Am Freitag (28. Mai) wollen selbstständige Taxifahrer in Brüssel gegen die von der Regionalregierung um Ministerpräsident Rudi Vervoort (PS) veranlassten Kontrollen demonstrieren.
Das GrenzEcho, die Stadt Eupen sowie die Polizei informieren über folgende Beeinträchtigung: Wegen des Abbaus eines Krans für die Baustelle des GrenzEcho am Eupener am Marktplatz 8 wird am Donnerstag, 3. Juni, zwischen 6 und 17 Uhr eine Komplettsperrung der Straße „Marktplatz“ zwischen Hufengasse und Kirchstraße eingerichtet.
Die Inzidenzzahlen in Europa sinken vielerorts. Immer mehr Menschen sind zudem mindestens einmal geimpft. Das weckt die Hoffnung auf einen Hauch Normalität und auch die Chancen für einen Sommerurlaub steigen dank erster Lockerungen.
Wer in diesem Jahr den Formel-1-Grand Prix in Spa-Francorchamps live vor Ort erleben möchte, muss den Nachweis einer Impfung gegen das Coronavirus, eines negativen PCR-Tests oder der Immunität erbringen. Darauf haben die Veranstalter von Spa Grand Prix hingewiesen.
Die Suche nach dem schwer bewaffneten Berufssoldaten Jürgen Conings geht weiter. Am Donnerstagmorgen wurde die großangelegte Fahndung nach dem 46-Jährigen im Nationalpark Hoge Kempen (Provinz Limburg) fortgesetzt.
Mit gestohlenen Schlüsseln verschaffte sich die Bande Zugang zu Postbriefkästen, nahm den Inhalt an sich und fälschte auf Rechnungen die Kontonummern. Den entstandenen Schaden schätzt die Eupener Staatsanwaltschaft auf 500.000 Euro. 76 Personen werden sich vor dem Eupener Strafgericht verantworten müssen.
Der Hohe Gesundheitsrat hat ein positives Gutachten für die Corona-Impfung von 16- und 17-Jährigen abgegeben, wie der flämische Rundfunk VRT berichtet. Am vergangenen Wochenende hatte der flämische Gesundheitsminister Wouter Beke (CD&V) bereits angekündigt, dass er diese Zielgruppe bis zum 11. Juli impfen wolle. Vorher wollte er aber noch die Stellungnahme des Gesundheitsrates abwarten, die nun vorliegt.
Im Olympia-Jahr will die Diamond League der Leichtathleten wieder mehr glänzen, nachdem 2020 wegen der Pandemie viele Meetings der Serie ausfielen. Im britischen Gateshead geht es am Sonntag los, nach einem Aufstand der Athleten wieder mit 32 statt 24 Disziplinen.
„Eine Reform der EU, aber wie?“ – dieser Frage soll die so genannte „Konferenz über die Zukunft Europas“ in den kommenden Monaten nachgehen. In dieser Woche ist der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont (CSP-EVP) von seiner Fraktion zu einem der 108 EU-Abgeordneten bestimmt worden, die das EU-Parlament bei der Plenarsitzung der Konferenz vertreten werden.
Der Lütticher Appellationshof hat am Donnerstag Mehmet C., den Eigentümer des bei der Gasexplosion im Januar 2010 zerstörten Gebäudes in der rue Léopold in Lüttich, zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt.
Lambert Stamatakis heißt der neue „Monsieur Covid“ in der Wallonischen Region. Er hat Yvon Englert ersetzt, der in der vergangenen Woche seinen Rücktritt angekündigt hatte. Die größte Herausforderung bestehe darin, junge Menschen von einer Impfung gegen das Coronavirus zu überzeugen, denkt Stamatakis.
DG-Bildungsministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) hat im Zuge der IT-Reform des Unterrichtswesens den Auftrag zur Erstellung und Einbindung eines Schulverwaltungsprogramms an die französische Firma Kosmos vergeben.
Das seit einigen Tagen in Weismes vermisste Wallaby Jack ist wieder bei seinem glücklichen Besitzer. Das berichtete der regionale Fernsehsender Vedia. „Wir sind unendlich erleichtert“, wird Cédric Dessy, der Besitzer des Beuteltiers, von dem TV-Sender zitiert.
Das Außenminister-Treffen der USA und Russlands in Island sollte der Normalisierung der angespannten Beziehungen dienen, hieß es. Laut beiden Seiten mangelte es aber nicht an kontroversen Themen. Differenzen wurden sogar vor laufenden Kameras thematisiert.
Zwischen dem 10. Mai und dem 16. Mai sind in Belgien durchschnittlich 20 Todesfälle pro Tag im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert worden. Das entspricht einem starken Rückgang im Vergleich zu den 37 Todesfällen täglich, die in der Vorwoche registriert worden sind. Diese Angaben machte das Gesundheitsinstitut Sciensano am frühen Donnerstagmorgen.
Die Deutschsprachige Gemeinschaft und die Französische Gemeinschaft setzen ihre Zusammenarbeit fort und vertiefen ihre Kooperation. Das gaben die beiden Regierungen jetzt bekannt.
Sebastian Kneipp wäre in diesen Tagen 200 Jahre alt geworden. Hätte er nicht seine Wasserheilmethode entwickelt, wäre er wahrscheinlich nicht einmal 25 Jahre alt geworden und nicht weltbekannt. Und mit Sicherheit wäre in Eupen Ende des 19. Jahrhunderts keine Anstalt gegründet und nach ihm benannt worden. Zum Glück aber stieg er, tuberkulosekrank, nachts in die Donau – und wurde gesund. Ein Rückblick.
In den sozialen Medien hat ein Jugendlicher damit gedroht, am Donnerstag bewaffnet in der Schule in der westflämischen Stadt Menen zu erscheinen. Und einer der Schulleiter wurde mit dem Tode bedroht.