Das Coronavirus hat in den vergangenen Wochen kräftig an Fahrt verloren. Vor diesem Hintergrund können in den flämischen Krankenhäusern wieder nicht dringende Eingriffe durchgeführt werden. Wie die Tageszeitung „Het Nieuwsblad“ schreibt, dürfen die Spitäler in Flandern auf Phase 1B des föderalen Notfallplans umsteigen.
Ein niedriger Vitamin-D-Status ist einer neuen US-Studie zufolge kein Risikofaktor für eine Infektion mit dem Coronavirus. Zwar scheine es eine solche Verbindung zu geben, wenn man die Daten allein betrachte, erläutern die Forscher im Fachmagazin „Jama Open Network“.
Finale: In der Bundesliga steht der 34. und letzte Spieltag an, zum Abschluss dieser Corona-Saison dürfen hier und da auch wieder einige Fans ins Stadion. Für Gesprächsstoff ist rings um den Samstag noch reichlich gesorgt.
Nach dem brutalen Schlagabtausch zwischen militanten Palästinensern und Israel schweigen die Waffen seit dem frühen Freitagmorgen. Tausende feierten in Gaza die erste Nacht ohne Angriffe seit elf Tagen. Aber die Bilanz ist verheerend und Frieden nicht in Sicht.
Nun hat also auch Belgien seinen Skandal mit rechtsextremem Hintergrund in der Armee. Ein Einzelfall? Oder doch eine Situation, in der strukturelle Defizite bei den Sicherheitskräften in unserem Land, also bei Armee und Polizei, angegangen werden müssen? Eindeutig Zweiteres. Man braucht nur ein paar Monate zurückzudenken. Ende vergangenen Jahres wurde der Fall Chovanec bekannt, bei dem ein slowakischer Staatsbürger unter skandalösen Umständen ums Leben kam. Und, weiter zurück, gibt es den Fall Dutroux oder die immer noch unaufgeklärten Morde der Killerbande von Brabant.
Die Coronakrise spiegelt sich deutlich in der Kriminalitätsstatistik der Polizeizone Weser-Göhl wider. So wurden im vergangenen Jahr im Norden der Deutschsprachigen Gemeinschaft unter anderem deutlich weniger Wohnungseinbrüche und Gewalttaten registriert. Im Gegenzug entpuppt sich das breit gefächerte Thema des Internetbetrugs als stetig wachsende Herausforderung für die Ordnungshüter.
Es ist endlich amtlich: Club Brügge hat den Titel sicher. Am vorletzten Spieltag der Champions Play-off konnte sich „Blauw en Zwart“ mit einem 3:3-Remis beim RSC Anderlecht zum zweiten Mal in Folge als belgischer Meister küren – großen Anteil daran hatte Nationalspieler Hans Vanaken, der mit zwei Toren die Brügger ins Glück schießen konnte.
Seit Anfang des Jahres wird über einen europaweiten Nachweis für Corona-Impfungen debattiert. Seit Monaten laufen die Vorbereitungen, aber erst jetzt gibt es eine Einigung bei den letzten politischen Details.
Sie waren gefordert und haben geliefert: Fußball-Erstligist KRC Genk hat im Frühspiel des fünften Spieltages der Champions Play-off den so wichtigen Dreier eingefahren. Das Team von Chefcoach John van den Brom schickte den FC Antwerp mit 4:0 vom Feld.
Das Centre Hospitalier Reine Astrid Malmedy wurde 1961 eingeweiht. In diesem Jahr standen eigentlich Feierlichkeiten auf dem Programm. Doch die Corona-Pandemie hat diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Jürgen Conings (46), ein von den Behörden als gefährlicher Rechtsextremist eingestufter Berufssoldat, war am Donnerstag weiter auf der Flucht. Hunderte Einsatzkräfte durchkämmten einen etwa 12.000 Hektar großen Park in der Provinz Limburg, blieben aber auch am dritten Fahndungstag erfolglos. Verteidigungsministerin Ludivine Dedonder (PS) versprach strengere Regeln, Strafen und notfalls die Entlassung von Militärangehörigen, die rassistisch, sexistisch oder faschistisch angehaucht sind.
Es war erwartet worden: Die Opposition in der Kammer konnte am Donnerstag die nötige Anzahl Stimmen zusammentragen, um Änderungsanträge zum sogenannten Pandemiegesetz von Innenministerin Annelies Verlinden (CD&V) an den Staatsrat weiterzuleiten.
Twitter wird nach dreieinhalb Jahren Pause wieder die Identität von Nutzern mit einem Verifikations-Häkchen bestätigen. Der Dienst hatte das Verfahren dafür im November 2017 ausgesetzt.
Eine alte Affäre macht wieder Schlagzeilen: Überhöhte Ausgaben der Wiederwahl-Kampagne von Nicolas Sarkozy im Jahr 2012 wurden angeblich vertuscht. Vor Gericht geht es in eine neue Runde.
In NRW flaut die dritte Coronawelle ab - und das dürfte am Pfingstwochenende in einigen Biergärten und Ausgehvierteln zu spüren sein: In jeder zweiten Region darf die Außengastronomie öffnen. Doch sonniges Biergartenwetter ist zunächst nicht in Sicht.