Coronakrise wirkt sich auf Kriminalität im DG-Norden aus
Polizei-Jahresbilanz
Von Martin Klever
Lesedauer: 4 min
Die Coronakrise spiegelt sich deutlich in der Kriminalitätsstatistik der Polizeizone Weser-Göhl wider. So wurden im vergangenen Jahr im Norden der Deutschsprachigen Gemeinschaft unter anderem deutlich weniger Wohnungseinbrüche und Gewalttaten registriert. Im Gegenzug entpuppt sich das breit gefächerte Thema des Internetbetrugs als stetig wachsende Herausforderung für die Ordnungshüter.
Zonenchef Daniel Keutgen (rechts) und Eupens Bürgermeisterin Claudia Niessen als Vorsitzende des Polizeikollegiums präsentierten in dieser Woche die Jahresbilanz 2020 der Zone Weser-Göhl.
| Foto: David Hagemann
Weniger Wohnungseinbrüche, weniger Diebstähle, weniger Gewalt gegen Personen und nicht zuletzt weniger Verkehrsunfälle mit Verletzten: Es sind durchaus positive Entwicklungen, die Daniel Keutgen, Leiter der Polizeizone Weser-Göhl, in dieser Woche
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