Lambert Stamatakis geht davon aus, dass alle Menschen in der Wallonischen Region bis Ende Juni mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft werden können, wie er im Interview mit der Brüsseler Tageszeitung „Le Soir“ (Donnerstagausgabe) erklärte
Bis Ende Juni ein Impfangebot für alle Wallonen – „Jugendliche von Impfung überzeugen“
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Kommentare
Stamatakis: „Wir werden niemanden zwingen, sich impfen zu lassen. Aber das wird notwendig sein, um zu reisen, in Restaurants zu gehen usw. “
Was für eine verschwurbelte Sprache!! „Kein Zwang“ aber „Notwendig“ um am normalen Leben teilnehmen zu dürfen. Ich frage mich wirklich, wie weit es die Politik noch treiben kann/wird/muss, bis auch der letzte halbwegs klar denkende Pandemie-Bekämpfer nur noch den Kopf schütteln, bevor er auf die Barrikaden gehen wird.
Ich frage mich derweil, was dieses unscheinbare Wörtchen „usw.“ wohl bedeuten mag? Fällt darunter „Zugang zu Hörsälen und Klassenzimmern, Teilnahme an Klassenfahrten, Chorproben und -reisen, Mannschaftswettkampf (Fußballspiel) und Jugendlager, Treffen mit Freunden, …“?
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