Die angespannte Lage im Nahen Osten rückt auch Belgien in den Fokus internationaler Sicherheitsüberlegungen. Nach dem EU-Gipfel in Brüssel hat Premierminister Bart De Wever (N-VA) deutlich gemacht, dass eine mögliche Beteiligung an einer Mission in der Straße von Hormus noch völlig offen ist.
Kunst trifft Fußball: Die Roten Teufel laufen künftig in einem Auswärtstrikot auf, das dem Surrealismus und dem berühmten Künstler René Magritte gewidmet ist. Das neue Design wurde am Freitag vom Fußballverband (RBFA) und Ausrüster Adidas vorgestellt.
Die USA und Israel setzen ihre Bombardements im Iran fort, der feuert zurück. Auch wenn Israels Regierungschef sagt, der Erzfeind sei „schwächer denn je“ - ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht.
Politische Bildung entscheidet darüber, ob Menschen verstehen, was um sie herum passiert – oder ob sie sich von Politik abwenden. Gerade in Zeiten von Polarisierung und wachsender Distanz zur Politik ist das entscheidend. Umso wichtiger ist die Frage, wie diese Arbeit organisiert wird.
Der Schlussspurt um die letzten Play-off-Tickets ist eröffnet, und die AS Eupen ist wieder mitten im Rennen. Fest steht: Gewinnen die „Pandas“, angefangen mit Seraing am Freitagabend (20 Uhr), alle verbleibenden vier Spiele, schaffen sie es in die Endrunde.
Pünktlich zum Frühlingsanfang organisiert der frühere Rallye-Copilot Willy Lux aus Verviers am Wochenende (20. bis 22. März) zum 13. Mal die „Classic Spring Roads“ mit Start und Ziel am MyHotel in Malmedy.
Am Volleyball-Wochenende stehen die P2-Damen von Sporta Eupen-Kettenis vor einem echten Highlight: In eigener Halle geht es am Sonntag (18 Uhr) gegen Waremme, den ungeschlagenen Tabellenführer.
Rund 30 Handwerksmeisterinnen und -meister aus Deutschland haben Anfang März Ostbelgien besucht, um sich mit lokalen Fachleuten über Restaurierung und Denkmalpflege auszutauschen. Organisiert wurde die Unternehmerreise von der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main sowie der Handwerkskammer der Pfalz. Teilnehmer waren Vertreter verschiedener Gewerke, darunter Zimmerer, Tischler, Metallbauer, Polsterer und Orgelbauer, sowie Sachverständige im Bereich der Restaurierung.
Zehn Jahre später bleiben die Brüsseler Terroranschläge vom 22. März 2016 für viele Menschen in unserem Land ein prägender Moment – ein kollektives Trauma, dessen Auswirkungen bis heute nachwirken.
Mit einer ordentlichen Packung ist der KRC Genk aus der Europa League geflogen. Eine Woche nach dem 1:0-Sieg gingen die Limburger im Rückspiel mit 1:5 beim SC Freiburg unter, der sich den Traum vom ersten Viertelfinale seiner Europacup-Geschichte erfüllte.
Biathletin Lou Jeanmonnot folgt als Gesamtweltcupsiegerin auf Franziska Preuß. Beim Saisonfinale in Norwegens Hauptstadt Oslo sicherte sich die 27-jährige Französin die große Kristallkugel durch einen sechsten Platz im Sprint erstmals in ihrer Karriere.
„Radikal positiv!“ lautet am kommenden Sonntag, 22. März, das Leitmotiv im St.Vither Kulturzentrum Triangel, wenn um 20 Uhr die bekannte Brassband Querbeat auf der Bühne steht (Einlass ab 19 Uhr).
Tabellenführer Schalke 04 muss nur im Spitzenspiel der 2. Bundesliga bei Darmstadt 98 auf seinen Starstürmer Edin Dzeko verzichten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) reduzierte die Sperre für den Rotsünder nach einem Einspruch der Königsblauen und einer mündlichen Verhandlung am Donnerstag auf eine Partie.
Nachdem der Saisonauftakt wetterbedingt ins Wasser fiel, ist die Spannung am Nürburgring greifbar: Wenn an diesem Samstag (21. März) beim zweiten Lauf der ADAC Langstreckenserie (NLS) endlich die Ampeln auf Grün springen, richtet sich die Aufmerksamkeit auf einen der wohl hochkarätigsten Läufe der letzten Jahre.
Das Kgl. Athenäum Weismes war am Mittwoch erstmals Austragungsort des Wettbewerbs zur Ernennung der besten Schüler in Heizungstechnik. Für die Gastgeber sprang dabei direkt ein starker zweiter Platz heraus: Ronja Piront aus Galhausen und Loan Koch aus Robertville mussten sich am Ende nur knapp geschlagen geben und verpassten den Sieg um gerade einmal zwei Punkte.
In diesen Tagen wird in Brüssel wieder der Opfer der Terroranschläge vom 22. März 2016 gedacht. Doch hinter den offiziellen Zeremonien, Kränzen und Reden wächst bei vielen Betroffenen ein Gefühl, das mit Erinnerung wenig zu tun hat: Wut, Erschöpfung – und das tiefe Empfinden, vom eigenen Staat im Stich gelassen worden zu sein. „Gedenken ohne Schutz ist ein unvollständiger Akt“, erklärt die Opfervereinigung Life4Brussels und bringt damit den zentralen Vorwurf auf den Punkt. Denn was sich hinter den Kulissen abspielt, hat mit symbolischer Anerkennung wenig zu tun. Es geht um konkrete Versäumnisse, teils rechtswidrige Praktiken und Schikane.
Zehn Jahre lang gingen Philipp Reinertz und der Eupener Damenhandball Hand in Hand, im Sommer schlägt der Trainer in Aachen ein neues Kapitel auf. Als sein Nachfolger tritt Marco Demonthy in „riesige“ Fußstapfen, versichert aber: „Ich traue mir die Aufgabe zu.“