Wer im Sommer mit dem neuen Nachtzug von Brüssel in Richtung Schweiz und Italien reisen wollte, muss umplanen: Die geplante Verbindung des Bahnunternehmens European Sleeper wird später starten als angekündigt. Statt im Juni rollt der erste Zug nun am 9. September los. Das teilte das niederländisch-belgische Unternehmen am Dienstag mit.
Ein technischer Defekt bei einem externen IT-Dienstleister beeinträchtigt derzeit die Erreichbarkeit des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Wie aus einer Pressemitteilung von Generalsekretär Stephan Förster hervorgeht, sind das Ministerium, das Arbeitsamt sowie die Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben aktuell ausschließlich per E-Mail erreichbar.
Angesichts der jüngsten militärischen Eskalation im Nahen Osten befinden sich derzeit rund 250 belgische Staatsangehörige im Iran. Das geht aus aktuellen Zahlen des föderalen Außenministeriums hervor.
Bislang hielt sich Melania Trump aus dem politischen Geschehen weitgehend heraus. Jetzt aber hat sie als erste First Lady eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates geleitet.
Die Teuerung im Supermarkt verlangsamt sich hierzulande – doch für viele Verbraucher bleibt der Wocheneinkauf spürbar teurer. Der von der Verbraucherorganisation Testachats und der Verlagsgruppe „Sudinfo“ beobachtete Warenkorb, der die Preisentwicklung von mehr als 3.000 Produkten in großen Supermarktketten verfolgt, lag im Februar um 2,83 Prozent höher als vor einem Jahr.
Ein ungewöhnlicher Vorfall hat am Montagnachmittag für einen Polizeieinsatz auf der Herbesthaler Straße in Eupen gesorgt. Gegen 14.51 Uhr meldeten Zeugen drei junge Männer, die mit einer Pistole auf vorbeifahrende Fahrzeuge zielten.
Mit 27 Jahren hat Elise Labiaux bereits mehrere berufliche Kapitel geschrieben. Die gebürtige Malmedyerin studierte Geschichte, arbeitete als Kuratorin – und steht nun als Poetin, Sängerin und Songwriterin auf der Bühne. Unter dem Künstlernamen „Eleggy“ veröffentlicht sie am 16. März offiziell ihre erste Single mit dem Titel „Éparpillée“.
Der ukrainische Präsident sagt: Russlands Pläne und die echten Frontlinien klaffen auseinander. Warum die erwartete Großoffensive aus seiner Sicht ins Stocken geraten könnte.
Die Eskalation im Nahen Osten weitet sich aus. In den USA rücken die Republikaner die Rolle des Verbündeten Israel in den Fokus – dessen Premier liefert selbst eine Rechtfertigung für den Krieg.
Der Konflikt zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten lässt die Energiemärkte erzittern. In Europa sind die Gaspreise zuletzt deutlich gestiegen – mit spürbaren Folgen für Verbraucher und Unternehmen. Doch eine Wiederholung der dramatischen Energiekrise von 2022 erwartet Energieexperte Thijs Van de Graaf von der Universität Gent derzeit nicht. „Es müsste sehr schlimm kommen, bevor wir so etwas noch einmal erleben“, erklärt er gegenüber der Zeitung „Nieuwsblad“.
Gute Nachrichten für Wintersportler: Während der Karnevalsferien ist die Zahl der Skiunfälle deutlich zurückgegangen. Wie der belgische Mobilitätsclub Touring am Montag mitteilte, wurden in diesem Jahr „nur“ 53 Skiunfälle registriert – im Vorjahr waren es noch 87. Das entspricht einem Rückgang von nahezu 40 Prozent.
Für die belgische Frauenhandball-Nationalmannschaft stehen entscheidende Tage an. Die Black Arrows treffen in der Qualifikation zur EM 2026 gleich zweimal auf Nordmazedonien. Am Mittwoch (20.10 Uhr) empfangen sie den Gegner in Hasselt, drei Tage später folgt das Rückspiel in Kumanovo (Samstag, 17 Uhr). Das Ziel ist klar: die ersten Punkte in Gruppe 3.
In Belgien werden derzeit noch 555 Extremisten prioritär überwacht. Das sind rund 20 weniger als im Vorjahr. Diese Zahlen veröffentlichte das Koordinierungsorgan für Bedrohungsanalysen (KOBA) am Montag. Trotz des rückläufigen Trends zeigt sich die Behörde besorgt – insbesondere mit Blick auf die zunehmende Online-Radikalisierung von Jugendlichen.
100 Tage vor dem Beginn der Fußball-WM spricht kaum jemand über den Sport. Die Vorbereitungen sind massiv belastet, der Iran-Konflikt sorgt für das nächste große Fragezeichen.
Das Unternehmen Born & Meyer ist vor 20 Jahren in Nordluxemburg entstanden. Die fusionierten Vorgängerfirmen hatten ihren Ursprung in Ostbelgien. Nun geht der Fachbetrieb für Elektroinstallationen den Schritt zurück zu seinen Wurzeln und bezieht zusätzlich zum großflächigen Sitz in Hosingen eine Halle in der St.Vither Industriezone II. Geschäftsführer Christoph Meyer hofft, auf diese Weise Lehrlinge begeistern und zugleich das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter steigern zu können.
Der US-Präsident will die Angriffe auf den Iran verstärken. Er spricht von einer „großen Welle“ und rechnet mit mehreren Wochen Krieg. Auch der Iran will eskalieren. Was das für die Region bedeutet.
Belgien wird sich an der von Frankreich angekündigten „erweiterten nuklearen Abschreckung“ beteiligen. Das bestätigte Premierminister Bart De Wever (N-VA) am Montag nach einer entsprechenden Ankündigung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
Die Damen der KTSV Eupen starten von Rang vier aus in die Play-offs um den belgischen Meistertitel. Im letzten Spiel der klassischen Saisonphase feierte die Mannschaft von Trainer Philipp Reinertz einen ungefährdeten, wenn auch wenig glanzvollen 33:25-Erfolg.
Der in Ostbelgien lebende Ringkampfrichter Issa Gamboulatov ist beim traditionsreichen internationalen Alexander-Medwed-Grand-Prix in Minsk ausgezeichnet worden. Die Ehrung erfolgte im Rahmen der 55. Auflage des Freistilturniers, das dem dreifachen Olympiasieger Alexander Medwed gewidmet ist. Issa Gamboulatov wurde dort als „bester Schiedsrichter“ des Turniers gewürdigt.
Am Dienstag steht ein beeindruckendes Himmelsereignis auf dem Kalender: eine totale Mondfinsternis. Doch wer in Belgien oder Europa den Blick nach oben richtet, wird davon nichts bemerken. Die Finsternis spielt sich für uns zur falschen Tageszeit ab.