In der Wallonischen Region sind für die kommende Sommersaison noch mehr als 1.000 Stellen im Tourismus- und Horeca-Sektor zu besetzen. Nach Angaben des Arbeitsamts (Forem) sind derzeit 972 Stellenangebote auf seiner Internetseite veröffentlicht, wobei eine Anzeige oft mehrere offene Stellen umfasst.
Zwischen Sambre und Maas liegt die Studentenstadt Namur. Neben Lüttich und Neu-Löwen zieht es immer wieder auch deutschsprachige Studenten in die Hauptstadt der Wallonie. Das zeigt eine eigene Studentenverbindung, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiern kann.
Angesichts einer weiter steigenden Nachfrage schlagen die „Restos du Cœur“ in Belgien Alarm. Die Hilfsorganisation hat am Montag ihre große jährliche Lebensmittelsammlung gestartet. Ziel ist es, mindestens 30 Tonnen haltbare Lebensmittel und Hygieneprodukte zusammenzubekommen. Die Aktion findet sowohl online als auch vor Geschäften statt. Gesammelt wird zudem am kommenden Freitag und Samstag (6. und 7. März).
Eine 28-jährige Frau aus Amay, die im März 2024 ein Buchhalterpraktikum dazu „nutzte“, ihren Raerener Ausbildungsbetrieb in drei Schüben um mehr als 75.000 Euro zu betrügen, wurde am Montagmorgen vom Eupener Strafgericht zu 120 Arbeitsstunden und 800 Euro Geldstrafe verurteilt.
In Lüttich beginnt eine neue Ära der medizinischen Bildgebung. Das Krankenhaus CHC MontLégia hat als erstes Krankenhaus in der Wallonie einen sogenannten photonenzählenden Computertomografen in Betrieb genommen. Entwickelt wurde das Gerät von Siemens Healthineers.
Die verheerenden Überschwemmungen im Sommer 2021 haben das Weserbecken nachhaltig geprägt. In vielen Gemeinden läuft der Wiederaufbau, doch die Sorge vor neuen Starkregenereignissen bleibt.
Steuert die 3. Provinzklasse D auf eine rein deutschsprachige Aufstiegsrunde zu? Aktuell sieht es ganz danach aus, da Trois-Ponts an der Spitze erstmals davonzieht. Auf dem Weg zum Heimrecht in den Play-offs zündet Lontzen den Turbo.
Olivier Cartelle aus Jalhay hat die Teilnahme seines Teams CRT Sport an der europäischen und der deutschen GT4-Rundstreckenmeisterschaft 2026 in einem Toyota Supra bestätigt.
Mit zwei Konzerten im Saal „Zum Tünnes“ in Deidenberg fand am Sonntag die Projektwoche der Musikakademie der DG im Süden Ostbelgiens ihren krönenden Abschluss. Über 530 Schülerinnen und Schüler aus dem Norden und Süden der DG hatten Ende Januar an der mittlerweile zweiten Auflage der jährlich stattfindenden Projektwoche der Akademie teilgenommen.
Die neue Eskalation im Nahen Osten beschäftigt seit dem Wochenende auch Politik und Behörden in Belgien. In Brüssel wird die Lage aufmerksam verfolgt, weil sie diplomatische, sicherheitspolitische und ganz praktische Folgen hat. Zugleich rückt eine Frage in den Mittelpunkt: Welche Auswirkungen hat der Konflikt auf Belgien und seine Bürger?
Zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 22. März 2016 auf den Landesflughafen Zaventem und die Metrostation Maelbeek im Brüsseler Europaviertel haben belgische Versicherer Entschädigungen in Höhe von insgesamt 88,2 Millionen Euro an die Opfer ausgezahlt. Das geht aus einer Zwischenbilanz des Branchenverbandes Assuralia hervor.
17 Betriebe haben beim „Markt der Lehrberufe“ im Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes (ZAWM) in Eupen 22 verschiedene Berufe präsentiert. Rund 260 Besucher informierten sich und entwickelten Ideen für die eigene berufliche Zukunft. Mehrere Betriebe berichten, dass die Lehre für Schulabgänger wieder an Attraktivität gewinnt.
Die gezielte Tötung des iranischen Revolutionsführers Ali Chamenei löst weltweit nur wenig Trauer aus. Zu brutal war die Herrschaft der Mullahs, zu frisch sind die Meldungen von Tausenden erschossenen Demonstranten auf Irans Straßen. Genau das erklärt, warum sich viele Regierungen schwertun, den Angriff der USA und Israels klar zu verurteilen. Moralische Erleichterung über das mögliche Ende eines Regimes mischt sich mit politischer Sprachlosigkeit. Doch diese Zurückhaltung ist gefährlich.
Gerüchte gab es schon, jetzt ist es offiziell: Die Toten Hosen bringen im Mai ihr nach eigenen Angaben letztes Studioalbum heraus – inklusive eines Bonusalbums mit neu eingespielten Klassikern.
Die belgische Eisenbahngesellschaft (SNCB) hat im vergangenen Jahr deutlich mehr administrative Bußgelder verhängt. Insgesamt summierten sich die Strafen auf 32,5 Millionen Euro – fast fünf Millionen Euro mehr als 2024. Das geht aus Zahlen hervor, die der föderale Mobilitätsminister Jean-Luc Crucke (Les Engagés) auf Anfrage des Kammerabgeordneten Frank Troosters (Vlaams Belang) vorgelegt hat.
Sporta Eupen hat in der N3 einen wichtigen Auswärtserfolg eingefahren. Beim heimstarken St. Joseph Welkenraedt setzte sich das Team klar mit 3:0 durch. Auch in den übrigen ostbelgischen Begegnungen gab es deutliche Resultate: Lommersweiler punktete souverän, während Kelmis eine Auswärtsniederlage hinnehmen musste und nun den Blick auf den Pokal richtet.
Eine Woche nach ihrem Erfolg gegen Overpelt mussten die Damen des HC Eynatten-Raeren eine Niederlage hinnehmen. Sie verloren auswärts bei Sporting Pelt deutlich mit 31:22.
Seit dem Wochenende hat sich die Lage im Nahen Osten spürbar zugespitzt. Im Zuge der militärischen Auseinandersetzung zwischen dem Iran sowie Israel und den USA gerieten auch Ziele in den Golfstaaten unter Beschuss, auch in Dubai waren Explosionen zu hören. Genau dort sitzt der Eupener Zahnarzt Ralph Bohn aktuell gemeinsam mit seiner Partnerin Beate Pommeé in einem Hotelzimmer fest.
Auf dem Weg in die 1. Provinklasse hat der KFC Weywertz im Zweikampf mit St.Vith derzeit knapp die Nase vorn – und bastelt weiter an seinem Kader für die kommende Saison. Zwei ehemalige Spieler bauen ihre Zelte wieder am Weddemer Weg auf.