Der Krieg zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah dauert an. Nach ersten Treffen zwischen Vertretern beider Nachbarländer kündigt der US-Präsident nun ein Gespräch auf Spitzenebene an.
Falschparken ist in der Wallonie offenbar weitverbreitet: Fast drei von vier Autofahrern (72 Prozent) geben zu, ihr Fahrzeug gelegentlich so abzustellen, dass andere Verkehrsteilnehmer behindert werden. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der wallonischen Agentur für Straßenverkehrssicherheit (AWSR) hervor.
Was als Aprilscherz begann, wird nun tatsächlich Realität: Der IKEA-Franchisegeber Ingka Group bringt gemeinsam mit Chupa Chups einen Lutscher mit Fleischbällchen-Geschmack auf den Markt. Die ungewöhnliche Kreation soll im Juni in zahlreichen IKEA-Häusern weltweit – auch in Belgien – kostenlos verteilt werden.
Die Gunners um den deutschen Nationalspieler Kai Havertz mühten sich im Viertelfinal-Rückspiel gegen Sporting Lissabon zu Hause zu einem 0:0, das reichte dem Tabellenführer der Premier League nach dem 1:0 im Hinspiel durch einen Treffer von Havertz zum Weiterkommen. Im Kampf um den Einzug ins Endspiel trifft Arsenal nun auf Atlético Madrid.
Die neue Plattform „Demino“ hat bislang rund 14.792 Euro für die technische Umsetzung sowie 9.343 Euro für die Werbekampagne gekostet. Hinzu kommen Personalkosten für eine Teilzeitstelle sowie weitere Ausgaben für Kommunikation.
Kaum eine Debatte beschäftigt Aachens Stadtverwaltung so beständig wie die Frage nach den E-Scootern. Die kleinen Elektroroller sind aus dem Stadtbild längst nicht mehr wegzudenken und polarisieren nach wie vor. Auf der einen Seite stehen beeindruckende Nutzungszahlen, auf der anderen Seite Unfallstatistiken und der tägliche Ärger über quer auf Gehwegen liegende Gefährte.
An diesem Donnerstag steht im Königshaus ein besonderer Geburtstag an: Am Tag, nachdem König Philippe seinen 66. Geburtstag gefeiert und somit das gesetzliche Pensionsalter erreicht hat, wird seine jüngste Tochter, Prinzessin Eléonore, volljährig. Aus diesem Anlass veröffentlichte der Palast neue Fotos, die die Jugendliche in den Gemäuern und im Park des Königsschlosses zeigen.
Stimmen hören, den Kontakt zur Realität verlieren – und danach oft jahrelang um ein halbwegs stabiles Leben kämpfen: Psychotische Störungen gehören zu den schwersten psychischen Erkrankungen. Doch eine neue Studie zeigt, dass viele Betroffene nicht nur mit der Krankheit ringen, sondern auch mit einem Gesundheitssystem, das ihre Bedürfnisse nur unzureichend auffängt. Es gebe gravierende Versorgungslücken – von der Diagnose bis zur langfristigen Betreuung, so der klare Befund des föderalen Expertisezentrums für Gesundheitsversorgung (KCE).
Am 26. und 27. September verwandelt sich die Eastbelgica Eventlocation in Eupen in eine Erlebniswelt für Frauen. Die von GE-Media und Nexo organisierte „Ladyverse“ bringt an zwei Tagen Beauty, Mode, Lifestyle und vieles mehr unter ein Dach. Im Mittelpunkt steht hier das „Frausein“ in all seinen Facetten.
Am Wochenende (16. bis 19. April) trägt die 24h-Langstreckenserie des niederländischen Promoters Creventic in Spa-Francorchamps ihren zweiten Saisonlauf in Europa aus. Die „Michelin 12h Spa-Francorchamps” gehen bereits zum achten Mal auf der Ardennen-Rennstrecke über die Bühne.
Beim Begriff Naturcoaching denken viele wahrscheinlich an Bilder wie barfuß durch den Wald zu gehen, Bäume zu umarmen oder Moos zu streicheln – so wie sie häufig stereotyp mit Waldbaden in Verbindung gebracht werden. Davon unterscheidet sich das Naturcoaching wie Britta Schmenk, Diplom-Psychologin und Naturcoach aus Hergenrath, im Interview mit dem Grenz-Echo erklärt.
Beim landesweiten „Blitzmarathon“ hat die Eifelpolizei gestern zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt – insbesondere innerhalb geschlossener Ortschaften.
Wer gedacht hatte, Michael Kirch werde es nach seinem Abschied von der Ironman-Langdistanz sportlich ruhiger angehen lassen, hat sich getäuscht. Der Raerener hat in Alsdorf erneut den Europameistertitel im Duathlon seiner Altersklasse gewonnen und damit einmal mehr gezeigt, dass mit ihm weiter zu rechnen ist.
Die Botschaft des Premierministers ist klar – und für viele im Land wohl ernüchternd: In der Energiekrise wird es keine großzügigen Entlastungspakete für alle geben. Bart De Wever (N-VA) hält unbeirrt an einem restriktiven Kurs fest. Statt breit gestreuter Hilfen setzt er auf gezielte, zeitlich begrenzte Maßnahmen – und warnt eindringlich vor den Folgen einer „Gießkannenpolitik“. Am Freitag soll die Regierung einen Beschluss fassen.
„Um jeden Preis muss eine Lösung für die Deutschsprachigen gefunden werden“, bekräftigte Premierminister Bart De Wever (N-VA) am Mittwoch abermals im Verfasssungsausschuss der Kammer in Bezug auf den Verlust der garantierten Vertretung für die DG durch die Abschaffung des Senats. Und auf Deutsch fügte er hinzu: „Dies ist ein wichtiges Problem, das wir lösen sollen.“ Konkrete Details nannte er auch diesmal nicht.
Nach dem Bekanntwerden gravierender Verstöße im Umgang mit Samenspenden hat die Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (Afmps) am Mittwoch im Gesundheitsausschuss der Kammer einen Aktionsplan vorgestellt. Ziel ist es, die festgestellten Mängel zu beheben und das Vertrauen in die Aufsicht wiederherzustellen.
Wer in diesen Tagen nach der richtigen Antwort auf die steigenden Energiepreise sucht, sollte zuerst mit einer falschen Illusion aufräumen: Es gibt kein kostenloses Trostpflaster. Die Arizona-Koalition predigt seit ihrem Amtsantritt Haushaltsstrenge. Dass sie nun auch bei den Energiehilfen nicht plötzlich den Geldhahn aufdrehen kann, ist nur folgerichtig. Mehr noch, und in diesem Punkt hat Premier Bart De Wever (N-VA) vollkommen recht: Pauschale Hilfen mögen politisch verführerisch sein, volkswirtschaftlich wären sie ein Fehler. Wer in einer Angebotskrise die Nachfrage mit Steuergeld ankurbelt, drückt nicht auf die Bremse, sondern aufs Gaspedal.