Studie zeigt gravierende Lücken in der Betreuung von Psychose-Patienten
Gesundheit
Lesedauer: 3 min
Stimmen hören, den Kontakt zur Realität verlieren – und danach oft jahrelang um ein halbwegs stabiles Leben kämpfen: Psychotische Störungen gehören zu den schwersten psychischen Erkrankungen. Doch eine neue Studie zeigt, dass viele Betroffene nicht nur mit der Krankheit ringen, sondern auch mit einem Gesundheitssystem, das ihre Bedürfnisse nur unzureichend auffängt. Es gebe gravierende Versorgungslücken – von der Diagnose bis zur langfristigen Betreuung, so der klare Befund des föderalen Expertisezentrums für Gesundheitsversorgung (KCE).
Allein mit der Psychose: Viele Betroffene fallen durch das Netz.
| Foto: picture alliance
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