Die Botschaft des Premierministers ist klar – und für viele im Land wohl ernüchternd: In der Energiekrise wird es keine großzügigen Entlastungspakete für alle geben. Bart De Wever (N-VA) hält unbeirrt an einem restriktiven Kurs fest. Statt breit gestreuter Hilfen setzt er auf gezielte, zeitlich begrenzte Maßnahmen – und warnt eindringlich vor den Folgen einer „Gießkannenpolitik“. Am Freitag soll die Regierung einen Beschluss fassen.
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