„Ladyverse“: GE-Media und Nexo stellen neue Veranstaltung auf die Beine

<p>Bei der „Ladyverse“ stehen die Themen Mode, Lifestyle und Beauty im Vordergrund.</p>
Bei der „Ladyverse“ stehen die Themen Mode, Lifestyle und Beauty im Vordergrund. | Grafik: Nexo

„Es ist die Messe, die Frauen feiert“, beschreibt es Natalia Marcelewicz von der Eupener Agentur Nexo, die das Event gemeinsam mit GE-Media organisiert. Wer „nur“ eine klassische Modeschau erwartet, wird angenehm überrascht sein. „Es soll wirklich eine Mischung sein: Sport, Musik, Tanzgruppen, ein DJ, interessante Vorträge und auch eine Modenschau“, erklärt Natalia Marcelewicz. Auftritte kommen dabei bewusst aus der Region. „Wir wollen die Leute aus der Umgebung einbinden, das ist uns wichtig.“

<p>David Schmitz, Raphaël Sproten, Natalia Marcelewicz, Tim Verdin und Bianca Vossenknaul (von links) gehören zum Planungsteam. Auf dem Foto fehlen Raza Tafilaj, Jérôme Wetzels und Axel Halmes.</p>
David Schmitz, Raphaël Sproten, Natalia Marcelewicz, Tim Verdin und Bianca Vossenknaul (von links) gehören zum Planungsteam. Auf dem Foto fehlen Raza Tafilaj, Jérôme Wetzels und Axel Halmes. | Foto: David Hagemann

Die „Ladyverse“ soll kein reines Shoppingerlebnis sein, sondern ein Tag, an dem man bleibt, entdeckt und sich wohlfühlt. Die Idee dahinter ist so simpel wie einladend: Frauen aus der Region sollen einen Ort haben, an dem sie sich treffen, austauschen und inspirieren lassen können, in einer Atmosphäre, die bewusst nicht nach Messetrubel klingt, sondern nach einem gelungenen Wochenendausflug. Ob mit Freundinnen, Familie oder einfach alleine, die „Ladyverse“ soll für jeden funktionieren. GE-Media-Marketingleiter David Schmitz legt dabei großen Wert auf ein klares Profil. „Es geht uns um Qualität, bei den Ausstellern genauso wie beim Programm.“ Konkrete Aussteller stehen noch nicht fest, die Akquise läuft gerade an. Wer beim „Männerversum“ dabei war und sich auch ein Konzept für Frauen vorstellen kann, hatte zunächst Vorrecht – diese Phase ist nun vorbei. Jetzt richtet sich die Einladung an alle, die sich in den Bereichen Beauty, Fashion und Lifestyle wiederfinden. „Wer denkt, das passt, der soll einfach auf uns zukommen“, so David Schmitz. Kontakt und weitere Infos gibt es unter ladyverse.be. Auch optisch geht das Ladyverse einen anderen Weg als sein Vorgänger. Statt der warmen Holzoptik setzen die Organisatoren diesmal auf helle, weiße Stellwände, ergänzt durch Stoffe. „Wir wollen eine Atmosphäre schaffen, die zum Konzept passt“, sagt Natalia Marcelewicz. Ein abwechslungsreiches Foodangebot wird es vor Ort geben, auch Sitzgelegenheiten zum Verweilen sollen nicht fehlen.

Zwei statt drei Tage – das ist eine bewusste Entscheidung. „Beim Männerversum hatten wir drei Tage, diesmal wollen wir es etwas kompakter halten“, erklärt David Schmitz. Kürzere Öffnungszeiten – samstags von 12 bis 20 Uhr, sonntags von 11 bis 18 Uhr – kommen auch den Ausstellern entgegen. „So sieben, acht Stunden pro Tag, das ist angenehmer für alle“, sagt Schmitz. So bleibt das Erlebnis kompakt und die Energie an beiden Tagen hoch. Die „Ladyverse“ als feminines Pendant zum „Männerversum“ war von Anfang an Teil des Plans. „Das Männerversum war der Testballon“, gibt David Schmitz offen zu. „Wir hatten rund 1.500 Besucher, und das für ein komplett neues Format. Wenn das funktioniert, war klar, dass wir auch ein Konzept für Frauen machen. Das war quasi das Versprechen an unsere Besucher.“

Der Fokus liegt auf den Frauen, aber auch Männer sind herzlich eingeladen.

Nun soll die Latte höher gelegt werden. „Wir wollen die 2.000 Besucher knacken.“ Die Chancen stehen gut: Das Feld an potenziellen Ausstellern aus Beauty, Mode und Lifestyle ist nach Einschätzung der Organisatoren deutlich breiter als bei der Männermesse. „Es gibt einfach mehr Frauengeschäfte“, so David Schmitz. „Die Zahl der potenziellen Aussteller und Besucherinnen ist deutlich höher.“

Eines noch: Auch Männer sind bei der „Ladyverse“ ausdrücklich willkommen. Der Eintrittspreis liegt bei fünf Euro, Tickets gibt es im Vorverkauf.

Mehr Infos unter

ladyverse.be

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment