RWTH startet Pilotprojekt: Strom aus 500 Metern Höhe

<p>Die Idee ist nicht gänzlich neu, die RWTH wird die Forschung nun vertiefen.</p>
Die Idee ist nicht gänzlich neu, die RWTH wird die Forschung nun vertiefen. | Illustrationsfoto: dpa

Das berichtet die „Aachener Zeitung“. Kim Polkläser, 27 Jahre alt, promoviert seit Oktober 2025 am Institut für Flugsystemdynamik und hat sich einem Thema verschrieben, das weltweit noch kaum jemand ernsthaft verfolgt: Flugwindkraftwerke.

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Kommentare

  • Hier scheint es sich um einen verspäteten "Aprilscherz" zu handeln.

  • Hat der Herr Wahl Wahl nicht vor Jahrzehnten an eben dieser RWTH seinen Dipl.Ing. in Maschinenbau gemacht? An einer "Exzellenzuniversität", der er jetzt unterstellt, ihren Ruf mit verspäteten Aprilscherzen aufs Spiel setzen zu wollen?
    Ein solcher Scherz ist doch wohl der Einzeiler des Herrn Wahl.
    Hätte dieser "Dipl. Ing." auch nur ein wenig recherchiert, so hätte er ohne M¨¨uhe herausgefunden, dass auch in China mit Flugwindkraftwerken experimentiert wird:

    "China testet erfolgreich riesiges fliegendes Kraftwerk
    Ein chinesisches Unternehmen ließ eine 60 Meter lange heliumgefüllte Windturbine in 2000 Meter Höhe aufsteigen. Das System lieferte im Schnitt 385 Kilowatt während 30 Minuten."
    (Der Standard 24.02.2026)
    Aber wie schrieb Wahls Kollege Scholzen sinngemäß abschätzig über die Chinesen: alles Bluff.

    Der Herr Brodel hat Recht: Auf den Unsinn, den die Gegenpoler absondern, sollte man eigentlich nicht antworten. Aber da es immer noch Leute gibt, die auf darauf hereinfallen...

  • Herr Schleck, was sondert "Gegenpol" denn ab? Das war doch nicht Inhalt des Beitrags. Meine Kritik galt allein der Aufgabenstellung. Jedes Projekt muss bei erster Prüfung zumindest physikalischen Gesetzmäßigkeiten genügen. In "meiner" Zeit wurden nur Arbeiten zugelassen, die zumindest eine realistische Chance auf Umsetzung hatten. Heute wird "untersucht und erforscht", was politisch korrekt ist, ansonsten ist die Kohle weg. Wo sind denn all die Wellenkraftwerke, die Flugdrachen, die Containerschiffe ziehen sollten, die Zeppeline mit eingebauten Windturbinen? Ein Japaner hatte in den 80er Jahren die Idee, anstelle Raketen zum Mond zu schiessen, einen Aufzug mit einem Seil zu entwickeln. Nehme an, der sucht immer noch das Seil.
    Das hat schon die Königliche Akademie der Wissenschaften zu Paris seit 1775 zur Grundlage ihrer Entscheidungen gemacht: „La construction d’un mouvement perpetuel est absolument impossible.“

  • 1. ok, zwei Drohnen (elektrisch angetrieben) steigen in die Höhe und erzeugen Strom.
    2. und das soll für eine Baustelle genug sein.
    3. ok, dann müssen diese Drohnen, die noch zusätzlich das Gewicht eines Generators empor tragen sollen, genug Strom mal für sich selbst erzeugen, um oben zu bleiben, und dann noch zusätzlich Strom liefern für eine Baustelle, also mindestens soviel Strom erzeugen, wie aus einer oder besser mehreren Steckdosen kommt? Denn dies wäre die Realität, was effektiv daraus resultieren muss.
    Sorry, diesen Kappes kann ich nicht ernst nehmen.
    Schon wieder ein Potjemkisches Dorf der Energiewende.

  • "Was sondert "Gegenpol" denn ab? Nun, dass hier: "Aprilscherz", ohne nähere Begründung.
    Ist das die Wahlsche Definition von "Kritik"? Das ist geistiger Dünnpfiff.
    Hätte Herr Wahl in früheren Zeiten gelebt, so hätte es nie Flugzeuge gegeben:
    "Die Aussage, dass Flugmaschinen, die schwerer als Luft sind, unmöglich seien, war Ende des 19. Jahrhunderts eine weit verbreitete Ansicht unter Experten ("Spinnerei", "Verletzung der Naturgesetze").
    Lord Kelvin, Präsident der Royal Society, erklärte dies noch 1895. Otto Lilienthal und später die Gebrüder Wright (1903) bewiesen jedoch das Gegenteil und machten das Fliegen möglich." (KI)

    "Die Zeppeline mit eingebauten Windturbinen?"
    Den zweiten Teil des Kommentars hat Herr Wahl nicht gelesen. Alles Spinner, die Chinesen...

    Der Herr Wahl macht sich lustig über nicht realisierte Forschungsprojekte. Das nicht alle das Stadium technischer und wirtschaftlicher Verwertung erreichen, ist völlig normal.
    Aber so manches als Utopie belächelte Projekt hat sich später als Erfolg erwiesen, etwa in der Raumfahrt.
    Der Herr Wahl kann sich ja währenddessen in Küchelscheid in aller Ruhe der Erfindung des Rades widmen...

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