Die Vorsitzende der Partei DéFI, Sophie Rohonyi, hat sich „empört“ über den Gesetzentwurf der Föderalregierung zu Wohnungsdurchsuchungen gezeigt. Die Partei kündigte an, sich im Parlament und in den Gemeinderäten gegen den Text zu mobilisieren.
Nach der Ankündigung erster Maßnahmen der Föderalregierung zur Unterstützung der Verbraucher bei steigenden Energiepreisen gehen die politischen Bewertungen auseinander.
Durch einen knappen 1:0-Sieg gegen Club NXT holte die AS Eupen am Samstagabend drei hinten heraus erzitterte, aber umso wichtigere Punkte im Rennen um einen Platz in den Top 6. Torwart Marco Hiller und Offensivspieler Mark Müller reagierten erleichtert, während Trainer Pinheiro die drei mitgenommenen Punkte hervorhebt.
Unterschiedliche Welten am Ostersamstag: Während die Union Walhorn durch eine 0:4-Klatsche in Amel dem Abstieg aus der 2. Provinzklasse C vielleicht endgültig entgegenschlittert, bastelt Emmels weiter am kleinen Wunder in der P3: Die RUS besiegte Hautes Fagnes mit 2:1 und entflieht vorerst der Roten Zone.
Die AS Eupen legt im Rennen um einen Platz in den Top 6 vor und setzt den RFC Lüttich unter Druck: Dank eines knappen und aufgrund einer schwachen zweiten Hälfte schmeichelhaften 1:0-Sieges am Samstagabend gegen Club NXT zittern sich die „Pandas“ zumindest vorübergehend zurück in die Play-off-Regionen.
Der VfB Stuttgart hat im engen Kampf um die Champions League einen herben Dämpfer einstecken müssen. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß musste sich im Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund trotz klarer Überlegenheit mit 0:2 (0:0) geschlagen geben. Die Schwaben verpassten dadurch die große Chance, sich von Rang fünf abzusetzen.
Timo Küpper hat den 46. Eupener Osterlauf für sich entschieden. Auf der 15 Kilometer langen Strecke mit Start und Ziel am städtischen Stadion setzte er sich mit einer knappen Minute Vorsprung auf Fabian Rahn durch. Beim Hauptlauf jubelte am Samstagnachmittag Benoit Paques aus Kelmis. Mit Romy Schröder und Marie Wiesemes stellte der SC Bütgenbach jeweils die schnellsten Frauen.
Bei einem Erdbeben im Norden Afghanistans sind laut Behörden mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen und vier weitere verletzt worden. Nach Angaben des GFZ Helmholtz-Zentrums für Geoforschung in Potsdam hatte das Erdbeben am Freitagabend eine Stärke von 5,8. Demnach ereignete es sich in einer Tiefe von 190 Kilometern.
Das Warten auf einen Titel für die KTSV Eupen geht weiter: Wie schon 2023 unterlag die Damenmannschaft im Pokalfinale in Hasselt dem großen Favoriten aus Sint-Truiden (23:27) – die Zeit von Trainer Philipp Reinertz und Rückraumspielerin Lauranne Beckers am Stockbergerweg endet ohne die Krönung.
Ein 51-jähriger Radsportler aus Großbritannien ist am Samstag beim Jedermann-Rennen „We Ride Flanders“ ums Leben gekommen. Das teilte der Veranstalter mit.
Mehrere Dutzend „Gelbwesten“ haben sich am Samstagmorgen gegen 10.30 Uhr auf dem Place Saint-Lambert in Lüttich versammelt, um gegen die steigenden Energiepreise zu protestieren. Sie fordern unter anderem eine Deckelung der Kraftstoffpreise auf 1,50 Euro pro Liter, einen Mietstopp sowie höhere Löhne und Sozialleistungen.
Erstmals seit mehr als 50 Jahren sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Mehr als die Hälfte des Weges haben sie geschafft. Der erste Lohn: atemberaubende Ausblicke.
Die Brüssel Regierung hat eine Einigung über das Sanktionssystem in der Umweltzone (LEZ) erzielt. Demnach sollen die Geldbußen wie geplant eingeführt werden. Gleichzeitig wurde ein Zeitplan beschlossen, der schrittweise zu einem neuen Pass-System führen soll.
Die föderale Justizministerin Annelies Verlinden (CD&V) will eine eigene Hafenstaatsanwaltschaft in Antwerpen schaffen, um gezielter gegen organisierte Drogenkriminalität vorzugehen. Der Vorschlag wurde am Freitag vom Ministerrat gebilligt.
Die föderale Regierung hat den Haushalt für das Jahr 2026 nachgebessert. Bei einer Sitzung des Kernkabinetts wurde am Freitagabend eine Anpassung von knapp einer Milliarde Euro beschlossen, teilte das Kabinett von Haushaltsminister Vincent Van Peteghem (CD&V) mit.
Ein 20-Jähriger aus Aachen sitzt in U-Haft, nachdem er mutmaßlich in einem Zug in Nordrhein-Westfalen Sprengkörper gezündet hat. Kurz vor der Tat soll er noch ein Schreiben an Medien verfasst haben.