Die EU braucht Reformen statt Personalpoker

Von Oswald Schröder

Kommentar

<p>Statt um Inhalte geht es bei der EU derzeit um das Personal (und die Nachfolge von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker).</p>
<p>Oliver Paasch (Mitte) wird heute zum Ministerpräsidenten vereidigt. Jeder einzelne „Volksvertreter“ sollte die Signale der Wähler sehr ernst nehmen, findet GE-Chefredakteur Oswald Schröder.</p>
<p>Kann sich noch nicht so richtig entscheiden, welche Farbe ihm am besten gefällt. Orange jedenfalls vermisst er.</p>

Kommentar

Dem Volk dienen, nicht dem eigenen Machterhalt

Von Oswald Schröder

<p>Hat die Briten schon vor dem Brexit belogen und scheut auch nicht vor Drohungen zurück: Boris Johnson steht seinem Vorbild Donald Trump kaum in etwas nach.</p>

Kommentar

Schlechte Zeiten für großzügige Gesten

Von Oswald Schröder

<p>Jean-Marc Nollet und Stéphane Hazée (Vordergrund, r.) von Ecolo trafen sich am Mittwoch mit Elio Di Rupo (PS)</p>

Kommentar

Die repräsentative Demokratie stößt an ihre Grenzen

Von Oswald Schröder

<p>Auch wenn beide Wahlverlierer sind und nicht kooperieren wollen: Von Bart De Wever (N-VA, l.) und Elio di Rupo (PS) hängt eine schnelle Regierungsbildung ab.</p>

Kommentar

Belgien ohne Steuermann in eine unsichere Zukunft: ein no go

Von Oswald Schröder

<p>Edmund Stoffels</p>

Kommentar

Edmund Stoffels geht mit gutem Beispiel voran

<p>Was König Philippe wohl denkt, wenn er an Bart De Wevers Konföderalismus denkt</p>

Kommentar

Trump braucht nicht zum Vlexit nach Antwerpen reisen

Von Oswald Schröder

<p>In Bremen werden die Grünen dem Wahlverlierer SPD in eine neue Mehrheit in der Bürgerschaft verhelfen. Wahlsieger CDU bleibt wohl außen vor.</p>

Kommentar

Einen Volkswillen gibt es nicht, Respekt vor dem Wähler schon

Von Oswald Schröder

<p>Gräber im französischen Bény-sur-Mer. Hier liegen zahlreiche kanadische Gefallene, die bei der Landung in der Normandie ihr Leben ließen. Am Mittwoch fand für sie eine Gedenkfeier statt.</p>

Kommentar

Der 75. Jahrestag des D-Day sollte Fanal zum Aufbruch für Europa sein

Von Oswald Schröder

<p>Der Ausschuss der Regionen, eine Art europäischer Bundestag, bietet Lambertz die von ihm so geliebte große Bühne außerhalb Ostbelgiens.</p>

Kommentar

Für KHL geht das Leben mit 67 weiter: trotz Häme

Von Oswald Schröder

<p>Die eine ging schon, die andere sitzt noch: Andrea Nahles und Angela Merkel.</p>

Krise

Merkel und Nahles Erben:führerlos in die Schallmauer

Von Oswald Schröder

Vivant zu Europa und der EU

Vivant zu Europa und der EU

Asphaltierung Vennbahn-Ravelweg Oudler-Auel
Mit aller Macht an der Macht bleiben…
<p>Manfred Weber (r.) und Frans Timmermans sind zwei Kandidaten für die Nachfolge von Jean-Claude Juncker.</p>

Kommentar

Europa widmet sich seinem wichtigsten Thema: Posten

Von Oswald Schröder

<p>Pascal Arimont (Zweiter von rechts) am Sonntagabend im Eupener „Pavillon“, der Wahlkampfzentrale der CSP.</p>
<p>Am Sonntag können fast 50.000 deutschsprachige Belgier ihr Parlament neu besetzen.</p>

Wahlen

Geben Sie dem Parlament Ihre Stimme: Es braucht sie

Von Oswald Schröder

<p>Zum Glück behält der Wähler das letzte Wort.</p>

DG-Wahl

Erstens kommt es anders als man zweitens denkt

Von Oswald Schröder

 

 

 

Rätsel