Spitzenkandidatenprinzip: Europa am Ende einen Bärendienst erwiesen

Von Oswald Schröder

Kommentar

<p>Bei den Medien derzeit mehr gefragt als bei den EU-Parlamentsfraktionen: Ursula von der Leyen, designierte Nachfolgerin von Jean-Claude Juncker.</p>
<p>Hat den Sprung von Belgien nach Europa geschafft: Charles Michel. Einige scheinen es ihm nicht zu gönnen.</p>

Kommentar

Kaum Glückwünsche aus der Wallonie für Charles Michel

Von Oswald Schröder

<p>Im Hintergrund agiert und nach oben gespült worden: Charles Michel.</p>

Kommentar

EU-Postengeschacher: Von der Botschaft vom 26. Mai nichts verstanden

Von Oswald Schröder

<p>Von Populisten auf beiden Seiten missbraucht: Carola Rackete. Ein europäisches Trauerspiel am Mittelmeer.</p>

Kommentar

Flüchtlingsdrama: An Doppelzüngigkeit und Zynismus kaum noch zu überbieten

Von Oswald Schröder

<p>Ein Bild, das Bände spricht, der fast joviale Blick Trumps und der misstrauische Jipings: Man will wieder verhandeln.</p>

Kommentar

EU vor größtem Freihandelsabkommen: Antwort auf Indian Summer der US-Hegemonie

Von Oswald Schröder

<p>Da hilft nur noch beten, scheint Bart De Wever zu denken, aber die Meisten scheinen es verlernt zu haben.</p>

Kommentar

Hört endlich auf mit den parteipolitischen Spielchen

Von Oswald Schröder

<p>Bürger sollen die Standortwahl von Messstellen vor Gericht prüfen lassen können.</p>

Umwelt

Dicke Luft: EuGH unterstützt Messverfahren

<p>Wer am Ende den Pokal holte, sieht man in den Nachrichten. Das Spiel live erleben, geht in vielen Fällen in Ostbelgien nicht: für Bundesligafans sehr frustrierend.</p>

Kommentar

Wenn Sky heißer wird, als der Himmel glüht oder: Wie man Bürger kriminalisiert

Von Oswald Schröder

<p>Wird auch diesmal beim G20 kaum besser auf die Europäer zu sprechen sein als vor zwei Jahren in Hamburg: der Egomane Donals Trump</p>

Kommentar

G20 in Osaka: EU wieder mal zwischen allen Stühlen

Von Oswald Schröder

<p>Ertrinkende Menschen im Mittelmeer: krasser Widerspruch zu unseren moralischen Ansprüchen</p>

Kommentar

Flüchtling? Waren Ostbelgier auch schon mal

Von Oswald Schröder

<p>Kann langsam seine Freunde zählen: Manfred Weber möchte Juncker beerben. Die Maut-Pleite schadet ihm als CSU-Mann dabei.</p>

Kommentar

Maut und Millionen ade: Selbst Weber tut’s weh

Von Oswald Schröder

<p>Statt um Inhalte geht es bei der EU derzeit um das Personal (und die Nachfolge von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker).</p>

Kommentar

Die EU braucht Reformen statt Personalpoker

Von Oswald Schröder

<p>Oliver Paasch (Mitte) wird heute zum Ministerpräsidenten vereidigt. Jeder einzelne „Volksvertreter“ sollte die Signale der Wähler sehr ernst nehmen, findet GE-Chefredakteur Oswald Schröder.</p>
<p>Kann sich noch nicht so richtig entscheiden, welche Farbe ihm am besten gefällt. Orange jedenfalls vermisst er.</p>

Kommentar

Dem Volk dienen, nicht dem eigenen Machterhalt

Von Oswald Schröder

<p>Hat die Briten schon vor dem Brexit belogen und scheut auch nicht vor Drohungen zurück: Boris Johnson steht seinem Vorbild Donald Trump kaum in etwas nach.</p>

Kommentar

Schlechte Zeiten für großzügige Gesten

Von Oswald Schröder

<p>Jean-Marc Nollet und Stéphane Hazée (Vordergrund, r.) von Ecolo trafen sich am Mittwoch mit Elio Di Rupo (PS)</p>

Kommentar

Die repräsentative Demokratie stößt an ihre Grenzen

Von Oswald Schröder

<p>Auch wenn beide Wahlverlierer sind und nicht kooperieren wollen: Von Bart De Wever (N-VA, l.) und Elio di Rupo (PS) hängt eine schnelle Regierungsbildung ab.</p>

Kommentar

Belgien ohne Steuermann in eine unsichere Zukunft: ein no go

Von Oswald Schröder

<p>Edmund Stoffels</p>

Kommentar

Edmund Stoffels geht mit gutem Beispiel voran

<p>Was König Philippe wohl denkt, wenn er an Bart De Wevers Konföderalismus denkt</p>

Kommentar

Trump braucht nicht zum Vlexit nach Antwerpen reisen

Von Oswald Schröder

 

 

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