Studie: Hitzewellen in Südeuropa ohne Klimawandel praktisch unmöglich

<p>Im Kampf gegen die Hitze muss der Mensch kreativ werden, wie hier in einem madrilenischen Café.</p>
Im Kampf gegen die Hitze muss der Mensch kreativ werden, wie hier in einem madrilenischen Café. | Foto: afp

Demnach sind extrem hohe Temperaturen über einen längeren Zeitraum keine seltenen Ereignisse mehr, sondern dürften in Südeuropa im Schnitt alle zehn Jahre auftreten, in den USA und Mexiko alle 15 Jahre und in China alle 5 Jahre.

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Kommentare

  • Sehr geehrter Schleck,
    ihre ellenlangen Texte in allen Ehren, ;;; aber auch die sind nicht immer der Weisheit letzter Schluß.
    Und googeln, Wikipedia lesen kann ein jeder schliesslich selbst, wenn er es denn für notwendig hält.
    Vielleicht sollten sie sich darauf besinnen, ihre Meinung hier kund zu tun, aber ihre ständige Kritik an anderen Meinungen sowie Belehrungen, ... einfach zu unterlassen.
    Ihre Texte wären dadurch um einiges kürzer, leichter lesbar und bestimmt weiterhin interessant.

  • Da habe ich in der Eile falsche Referenzen zitiert.
    Der Beitrag über Kalium 40 steht unter "Vivant kritisiert Aufarbeitung der Flutkatastrophe: „Ein schlechter Witz“ und ist vom 20. Juli.
    Aber um dem interessierten Leser die Mühe zu ersparen, hier der entsprechende Passus:

    Nicht der Mensch ist schuld, sondern: "...die Hauptursache für die Erwärmung der Ozeane und die Erwärmung der Erde [ist] der Zerfall eines Kaliumisotops aus dem Erdinneren. Die Leistung dieses Wärmestroms beträgt 1 Watt pro Quadratmeter oder ein Viertel des Wärmestroms der Sonnenstrahlung. Dies ist um Größenordnungen größer als der Treibhauseffekt, den die Menschheit mit großem Aufwand und ohne wirklichen Erfolg zu bekämpfen versucht."

    "Die Hauptursache für lokale Klimakatastrophen wiederum ist die zunehmende Emission von natürlichem Wasserstoff aufgrund der wechselnden Gravitationskräfte von Mond und Sonne, die Ozonlöcher verursachen. Der daraus resultierende Temperaturanstieg und die Vermischung von Ozon und Wasserstoff sind die Hauptursache für Wald- und Wiesenbrände."
    (Quelle: tkp)

    Dabei ist das Phänomen an sich längst bekannt: "Der radioaktive Zerfall der Elemente Uran, Thorium und Kalium liefert allein etwa 24 Terawatt Wärme. Möglich wurde diese neue, bisher genaueste Abschätzung mit dem KamLAND-Neutrino-Detektor."
    (Tagesspiegel 18.07.2011)
    Diese radioaktiven Reaktionen gab es schon immer: Das Kaliumisotop K-40 hat eine Halbwertzeit von 1,24 Milliarden Jahren !
    Wie immer übernimmt unser Herr Dr. Francois völlig unkritisch, also völlig unwissenschaftlich, jeden Nonsens, den ihm in die Hände fällt.

    Das mit der Ursache von "Wald- und Wiesenbränden durch "wechselnde Gravitationskräfte von Mond und Sonne":
    Das las sich bisher so: "Waldbrände führen zu Ozonabbau in der Stratosphäre"
    "Die großflächigen Brände in Australien in den Jahren 2019 und 2020 haben dazu geführt, dass die Ozon-Konzentration in der Atmosphäre der südlichen Erdhalbkugel abgenommen hat. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die am 17.03.2022 im Fachjournal „Science“ erschienen ist."
    Quelle: science media center 18.03.2022)
    Aber die Russen wissen es besser: "wechselnde Gravitationskräfte".
    Ende des Zitats.

  • Antwort auf den persönlichen Angriff von Herrn Fink:
    Wer ist dieser Herr Fink denn, dass er sich hier zum Zensor aufschwingt und anderen vorschreiben will, zu was und wie sie sich hier zu Wort melden dürfen?
    Ich werde mir auch in Zukunft von ihm und Seinesgleichen nicht den Mund verbieten lassen, ob es diesen Herren nun gefällt oder nicht.
    Ich hoffe, dass das so kurz und lesbar ist, dass sie es verstehen.

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