Studie: Hitzewellen in Südeuropa ohne Klimawandel praktisch unmöglich

<p>Im Kampf gegen die Hitze muss der Mensch kreativ werden, wie hier in einem madrilenischen Café.</p>
Im Kampf gegen die Hitze muss der Mensch kreativ werden, wie hier in einem madrilenischen Café. | Foto: afp

Demnach sind extrem hohe Temperaturen über einen längeren Zeitraum keine seltenen Ereignisse mehr, sondern dürften in Südeuropa im Schnitt alle zehn Jahre auftreten, in den USA und Mexiko alle 15 Jahre und in China alle 5 Jahre.

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Kommentare

  • „Zu viel“, „zu wenig“, da eröffnet der Herr Schmitz schon wieder einen seiner bekannten Nebenkriegsschauplätze. Ich glaube, jeder versteht, auch ohne wissenschaftliche Grundlage, was mit dem Beispiel gemeint ist. Dafür braucht Herr Schmitz dann auch nicht die Frage zu beantworten, wie er es denn nun wirklich mit Wetter und Klima hält.

    Nun glaubt er, mit der zunehmenden Begrünung der Erde durch CO2 das Ei des Kolumbus entdeckt zu haben. Na prima, dann sind ja alle unsere Probleme gelöst.
    Gerade erst am 19. Juni war der „Welttag zur Bekämpfung der Desertifikation und Dürre“.
    Vielleicht hätte man der UNO bzw. UNESCO vorschlagen sollen, diesen Tag zum „Tag der Begrünung durch CO2 und zu verstärkter Produktion dieses Klimagases“ umzuwidmen?

    Dürre gibt es übrigens nicht nur in der Sahelzone, sondern auch hier in Europa. Schon die neuesten Kartoffelpreise gesehen?

    A propos Klimagase. Der Herr Wahl, der jede Gegenstrahlung durch eben diese Gase vehement leugnet, scheint kein Interesse daran zu haben, zu erfahren, wer denn nun die Aussage gemacht hat, die Messung der Gegenstrahlung sei heute Standard. Oder weiß er es und will es nicht verraten?

    Der Herr François hat eine neue Geisteskrankheit entdeckt: den „Klimawandel-Alarmismus“. Allerdings, auch das krampfhafte Leugnen wissenschaftlicher Erkenntnisse in Sachen Klima kann eine solche sein.

  • Wirr ist nur die Tatsache, daß die Drei hier behaupten wir würden überhitzen und austrocknen. Verrückt trifft eher zu! Ein Tipp: Anstatt zu jedem meiner Kommentare zu stänkern, gehen Sie vor die Tür und Sie werden sehen und spüren wie heiß und trocken es ist. Ihr seid einfach nicht mehr... dicht im Kopf! ;-))))

  • Zu der im GE-Artikel angesprochenen Studie meinte Douglas Maraun, Klimawissenschaftler an der Universität Graz und einer der Autoren des sechsten Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC, "dass in der Studie behauptet wird, Hitzewellen seien ohne den Klimawandel nicht möglich, lässt den Eindruck entstehen, den Autorinnen und Autoren ginge es vor allem um mediale Aufmerksamkeit."

    Und weiter "für extreme Wetterereignisse fänden sich in den Medien oft eindeutige Erklärungen. Tatsächlich aber kämpfe die Wissenschaft - auch wenn es um die Rolle des Klimawandels bei Extremwetter gehe - noch immer mit Unsicherheiten." (ZDFheute vom 6.8.2023)

  • Liebe Kommentatoren,
    wir werden wieder stärker darauf achten, dass in Kommentaren keine Links veröffentlicht werden, so wie es auch in der Netiquette steht.

    Liebe Grüße aus der Redaktion,
    Christian Schmitz, GrenzEcho-Chefredakteur

  • Da keine Links erwünscht sind, einfach dieses hier googeln:
    "Der Nobelpreisträger für Physik 2022 ist von Konferenzen ausgeschlossen: Er prangert den Schwindel der globalen Erwärmung an" (in "Réseau international")
    KÖSTLICH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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28 Comments