Es ist, als wäre ein Bann gebrochen. Nach Jahren der Unsicherheit, nach Lockdowns, Grenzschließungen und abgesagten Plänen, reisen die Belgier wieder – nicht zögerlich, sondern mit Entschlossenheit. 43,6 Milliarden Kilometer haben sie jüngsten Erhebungen zufolge auf sich genommen, um andere Länder zu sehen, andere Menschen zu treffen, andere Luft zu atmen. Man könnte das für Statistik halten. Doch dahinter verbirgt sich mehr als Mobilität. Es ist ein kulturelles Signal.