In der Föderalregierung wächst die Nervosität, je näher die Haushaltsfrist rückt. Zwischen dem Ruf nach Sparsamkeit und der Angst vor sozialem Sprengstoff ringt die Arizona-Koalition um ihre finanzielle Glaubwürdigkeit. Premierminister Bart De Wever (N-VA) hat die Latte hochgelegt – doch sein „Sparmenü“ schmeckt kaum einem seiner Partner.
Premierminister Bart De Wever am Donnerstag in der Kammer.
| Foto: belga
Die föderalen Haushaltsgespräche sind in die entscheidende Phase getreten, doch die Lager bleiben verhärtet. Klar ist der Rahmen: Bis 2030 müssen strukturell mindestens 10 Milliarden Euro gefunden werden, bis 2029 gut 8 Milliarden.
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