Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

<p>Für viele, vor allem schwarze Menschen ist das Urteil gegen Derek Chauvin eine Hoffnungsschimmer für eine gerechtere Zukunft.</p>

Mehr Gesichter, als eine Hydra Köpfe haben kann

Kommentar |

<p>Alte Männer unter sich, mit schweren Vorwürfen belastet, denen sie sich nicht wirklich stellen, und unterwegs in einem Normenkorsett, das heute überholt scheint: Die Kirche hat längst ihre moralische Autorität verloren.</p>

Die Krise macht viele eiternde Wunden sichtbar

Kommentar |

<p>Sechs Stunden brauchte der CDU-Parteivorstand, um sich „klar“ für seinen Vorsitzenden Armin Laschet auszusprechen. Wäre alles so klar gewesen, wie angegeben, hätten auch 30 Minuten gereicht.</p>

Laschet hat sich längst selbst disqualifiziert

Kommentar |

<p>Wird der Horeca-Sektor zum Fanal für zivilen Ungehorsam? Es wird sich in einer Woche, pünktlich zum 1. Mai zeigen.</p>

Artet die Schlacht am Kalten Buffet aus?

Politik |

<p>Sie heißen nicht mehr Osama bin Laden, aber Mohammad Naeem. Islamisten sind sie trotzdem. Und sie werden die Macht in Kabul ausüben.</p>

Afghanen werden erneut den Taliban überlassen

Kommentar |

<p>Belgien sthet ziemlich gut da: im europäischen Vergleich, wie auch Oliver Paasch (r.) unterstrich. Leider geht Europa, global gesehen, geschwächt aus dieser Krise. Den Takt gibt eh das Virus vor.</p>

Hoffentlich schlägt das Virus uns kein Schnippchen

Kommentar |

<p>Premier De Croo, der die Bevölkerung zu einer letzten Kraftanstrengung aufruft, kein Ende in Sicht und immer noch keine Strategie: das Ritual des Konzertierungsausschusses.</p>

Rituale – um der Leere wenigstens Form zu geben

Politik |

<p>Özlem Türeci (r.) und ihr Ehemann Ugur Sahin - das sind die deutsch-türkischen Köpfe hinter dem BionTech-Impfstoff. Sie haben den Durchdruch geschafft, von dem Gründer träumen. Ihre Erfindung gelangt allerdings über den US-amerikanischen Pharma-Riesen auf die Weltmärkte.</p>

Europäischer Geist und US-amerikanische Milliarden

Startseite |

<p>Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA als Vorbild: Chefin Emer Cooks wägt Vorteile und Nachteile ab und bleibt bei ihrer uneingeschränkten Empfehlung für AstraZeneca.</p>

Im Halbtran durch das Dickicht des Lebens gelotst

Politik |

<p>Vier Stimmen fehlten Montag im DG-Parlament, um das Einladungssystem und damit die belgische Impfkampagne erst einmal auszuhebeln. 16 Abgeordnete ließen sich zum Glück nicht beirren.</p>

Wenn das Virus auf das Urteilsvermögen schlägt

Kommentar |