Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

<p>Verweigert sich der allgemeinen Astrazeneca-Hysterie: Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke</p>

Die Impfgegner werden sich ins Fäustchen lachen

Politik |

<p>Soll jetzt zu der offenbar gesetzlich nicht abgesicherten Datenverschränkung in der Kammer Rede und Antwort stehen: Frank Robben, Chef der Smals.</p>

Smals auf Abwegen: Schlimmer könnte Facebook es nicht machen

Kommentar |

<p>Marie Curie setzte sich als Forscherin in einer von Männern dominierten Welt durch. Auch heute müssen Frauen noch oft gegen Vorurteile und Rollendenken ankämpfen.</p>

Gleiches Recht für alle – natürlich auch für Frauen

Kommentar |

<p>Endlich ein Hauch von Frühling: De Croo &amp; Co liefern endlich Perspektiven.</p>

Das Warten geht weiter – Aber der Frühling winkt mit Lichtblicken

Kommentar |

<p>Schwache Persönlichkeiten: Ursula von der Leyen (v.l.) und Charles Michel (M.) haben den Alleingängen der Mitgleidstaaten nicht viel entgegenzusetzen.</p>

In der Krise fällt die EU immer weiter auseinander

Kommentar |

<p>Auf Antoniadis Schultern lastet der Erfolgsdruck: Die Impfkampagne ist eine logistische Herausforderung mit einigen Unbekannten.</p>

Impfkampagne: Scheitern ist keine Option

Kommentar |

<p>Nach außen Modernisierer, im Kern Fundamentalist und jetzt als Auftraggeber des Mordes an dem Regimekritiker Kashoggi entlarvt: Mohammed bin Salman.</p>

EU lässt Mordauftraggeber bin Salman ungeschoren davonkommen

Kommentar |

<p>Kein Wort zu einer Beschleunigung der Impfkampagne, kein Wort zu einem Fahrplan aus der Krise, stattdessen erneut Durchhalteparolen für das Volk. Das ist eindeutig zu wenig nach einem Jahr Corona. Die Pressekonferenz nach dem Konzeretierungsausschuss.</p>

Und wieder einmal heißt es Warten auf Godot

Kommentar |

<p>Der Gipfel der Unverschämtheit - 11 Millionen Belgiern Wasser verordnen und selbst, in Corona-Zeiten, Wein genießen: Jean-Marc Nollet (l.)</p>

Der (EU)-Gipfel der Heuchelei und Nollets Nonchalance

Kommentar |

<p>Das wird ein schweres Stück Arbeit sein: Gesundheitsminister Vandenbroucke davon überzeugen, dass Ostbelgien zwei vollwertige Krankenhäuser braucht. Nur wenn man an einem Strang zieht, hat das Unterfangen Aussicht auf Erfolg.</p>

Ostbelgien braucht zwei vollwertige Krankenhäuser

Kommentar |