Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

<p>Weiterhin kein Zugang zu den Autokontrollstellen für Bargeldzahler - auch in Malmedy und Eupen.</p>

Verwirrung um Barzahlung bei Autosécurité

Politik |

<p>Die Impfstoffe sind da, nur kommen sie tröpfchenweise bei den Bürgern an. Die EU gibt in der Coronakrise durch die Bank ein schlechtes Bild ab.</p>

Die Bürger haben geliefert – die Politik bisher versagt

Politik |

<p>Deckte die dunklen Geschäfte Erdogans mit dem IS auf: Cemhuriet-Chefredakteur Can Dündar.</p>

... bis erneut IS-Terroristen irgendwo zuschlagen

Kommentar |

<p>Wann verkündet er endlich ein Datum, bis zu dem jedem Belgier ein Impfgebot gemachtn wird, fragen sich viele. Stattdessen verselbständigt sich der Lockdown.</p>

Wenn Nichtstun sich auszahlt, wehe der Zukunft

Kommentar |

<p>In mehr als der Hälfte der EU-Mitgliedstaaten, wir hier in Frankreich, Paris, wurde die Verimpfung von Astrazeneca gestoppt: mit allen Konsequenzen betreffend Infektionen und den Lockdwon, vor allem aber mit der Inkaufnahme von schweren Krankheitsverläufen und Menschenleben.</p>

Impfstopp: Im Normalfall müssten jetzt Köpfe rollen

Kommentar |

<p>Mit ihrer Niederigzinspolitik greift die EZB den Sparern in die Tasche.</p>

Perverse Effekte einer Krise, die nur bedingt wehtut

Kommentar |

<p>Für Deutschland geht im Sommer eine Ära zu Ende: Jogi Löw, Angela Merkel, Dieter Bohlen gehen. Alle drei müssen sich fragen (lassen), ob sie nicht den richtigen Zeitpunkt verpasst haben</p>

Merkel-los wankt Deutschland durch die Krise

Kommentar |

<p>Stolpert mittlerweile nur noch von Panne zu Fehler zu Katastrophe: der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn. Den angezeigten Ausgang aus der Krise sieht er schon länger nicht mehr.</p>

Zum Glück nicht Belgien: nicht gepikst – von der Tarantel gestochen

Politik |

<p>Gut verhandelt, aber schlecht kommuniziert und an der falschen Stelle gespart: Ursula von der Leyen und Charles Michel</p>

Selber schuld, aber gerne auf andere zeigen

Kommentar |

<p>Auf dem Papier steht noch das Inflationsziel „knapp unter 2%“. In Wirklichkeit ist auch EZB-Chefin Christine Lagarde bereit, die Inflation stärker steigen zu lassen. Bei möglichst niedrigen Zinsen. Nur so kommen Länder wie Belgien von ihren Schuldenbergen runter. Zumindest bis zur nächsten Krise, wie sich jetzt wieder zeigt.</p>

Die Krise mag gehen – die Schulden bleiben

Kommentar |