Impfstopp: Im Normalfall müssten jetzt Köpfe rollen

<p>In mehr als der Hälfte der EU-Mitgliedstaaten, wir hier in Frankreich, Paris, wurde die Verimpfung von Astrazeneca gestoppt: mit allen Konsequenzen betreffend Infektionen und den Lockdwon, vor allem aber mit der Inkaufnahme von schweren Krankheitsverläufen und Menschenleben.</p>
In mehr als der Hälfte der EU-Mitgliedstaaten, wir hier in Frankreich, Paris, wurde die Verimpfung von Astrazeneca gestoppt: mit allen Konsequenzen betreffend Infektionen und den Lockdwon, vor allem aber mit der Inkaufnahme von schweren Krankheitsverläufen und Menschenleben. | Foto: Photo News

Noch steht nicht überall fest, wie jene Politiker, die sich lieber hinter ihren wissenschaftlichen Beratern versteckten, statt ihrer politischen Verantwortung gerecht zu werden, die Impfkampagne in ihren jeweiligen Ländern wieder hochfahren.

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Kommentare

  • Gäbe es eine Benotung für intellektuelle Redlichkeit, sie würde nach der Lektüre dieses Kommentares nicht “Null” ausfallen, aber sicher auch nicht weit darüber liegen.
    Wenn man schon zu solch martialischen Metaphern greift und Köpfe rollen lässt, wessen Kopf m.E. hier - angesichts einer jeglicher Objektivität und journalistischer Sorgfaltspflicht entbehrenden, seit 12 Monaten andauernden Meinungskampagne - als erster rollen müsste, bedarf m.M.n. keiner großen Erörterung.
    Wie wäre es auch hier, aus Gründen der Selbstachtung, mit einem freiwilligen Rückzug?
    Die verbrannte Erde können ja andere beseitigen.

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