Die Freunde der kleinen Happen, die frisch zubereitet von einem Wagen zum direkten Verzehr herübergereicht werden, kommen vom 30. August bis zum 1. September auf ihre Kosten. Street Food heißt der Trend und ist längst auch in unsere Breitengrade rübergeschwappt. 15 dieser Foodartisten verwandeln den Scheiblerplatz an den drei Tagen in eine Schlemmermeile.
Als erstes Unternehmen in Belgien setzt der Transportbetrieb DMH-Hitra in St.Vith auf eine Innovation der Lkw-Baureihe Actros von Mercedes-Benz und fährt spiegellos.
Mehr als neun Wochen nach den Wahlen hat Belgien noch nicht einmal den Ansatz einer neuen Regierung. Der Auftrag der Informatoren zieht sich in die Länge und wird mindestens 100 Tage dauern. So lange wie noch nie. Grund genug für Bernard Demonty, Chef der Politik-Redaktion der Zeitung „Le Soir“, sich Sorgen machen. In einem Interview mit dem GrenzEcho prangert er eine Art Radikalisierung der Parteien an.
Unter dem neuen Namen „Ostbelgien Triathlon“ organisiert das Tri Team Eupen an diesem Wochenende seinen auch überregional bekannten Wettkampf. Zahlreiche Neuerungen haben sich die Veranstalter in diesem Jahr ausgedacht.
Die lange Sommerpause in der Rallye-WM 2019 seit der Sardinien-Rallye Mitte Juni ist vorbei. In dieser Woche (1. bis 4. August) geht es für Thierry Neuville (Hyundai i20 WRC) und seine Konkurrenten in der WRC weiter mit dem neunten von 14 Läufen in Finnland. Es handelt sich erfahrungsgemäß um einen der absoluten Höhepunkte der Saison.
Den Start bei Real Madrid hatte sich Nationalspieler Eden Hazard, einer der zehn Nominierten für die Wahl zum Weltfußballer des Jahres, wohl anders vorgestellt. Auf dem Feld hatte der Rote Teufel erneut einen schweren Stand – und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Am Samstag beginnt im KTC Eupen das jährlich stattfindende internationale Herrenturnier. Bis zum Finalsonntag am 11. August kämpfen bei der zwölften Ausgabe des ostbelgischen Tennishighlights Spieler aus der ganzen Welt um insgesamt 15.000 Dollar. Zwei Ostbelgier sind ebenfalls im Hauptfeld vertreten.
Nationalspieler Eden Hazard gehört zu den zehn Nominierten für die Wahl zum Weltfußballer. Die Dauerrivalen Cristiano Ronaldo und Lionel Messi sind auch in diesem Jahr die größten Kandidaten.
In der Gemeinde Büllingen wird sich das Trinkwasser ab dem 1. Januar 2020 leicht verteuern - um 20 Eurocent auf dann 2,60 Euro pro Kubikmeter (zzgl. sechs Prozent Mehrwertsteuer). Das ergab die alle Jahre wieder fällige Berechnung des tatsächlichen Kostenpreises der Verteilung (TKV), der per Gesetz auf die Endverbraucher umgelegt werden muss.
Nach Berichten über die schlechte Zahlungsmoral von jungen Belgiern hat der Vivant-Abgeordnete im Parlament der DG, Michael Balter, bei Bildungsminister Harald Mollers (ProDG) nachgefragt, wie die Situation in Ostbelgien aussieht.
Japanische Forscher möchten einmal menschliche Organe in Tieren heranwachsen lassen und damit Patienten helfen. Eine wichtige Hürde haben sie nun genommen.
Seit Juni wird in Lüttich eine Studie durchgeführt, um die Auswirkungen einer Erhöhung des Biodieselanteils im Kraftstoff von Linienbussen auf die Luftqualität zu messen.
Wenn am 31. August rund 280 Teams beim Oxfam Trailwalker in St.Hubert an den Start gehen, ist auch ein Team aus Eupen dabei. „Deca on tour“ nennt sich das Quartett.
Noch drei Mal schlafen, dann geht an neuem Standort, im East Belgium Park in Lontzen, das Trakasspa-Festival mit Unterstützung von Hauptsponsor CP NVST über die Bühne. Die Aufbauarbeiten laufen bereits seit vergangenem Freitag auf Hochtouren.
Seit der einseitigen Aufkündigung des internationalen Atomabkommens mit dem Iran durch die USA im Mai 2018 mehren sich die Spannungen im Mittleren Osten. Besonders nach der Ankündigung Teherans, sich ebenfalls teilweise nicht mehr an den Atom-Deal zu halten, verschärft sich die Lage am Golf immer weiter. Eine Chronologie.
Nächtliche Ruhestörung, mangelhafte Mülltrennung und Verletzung der Aufsichtspflicht - in der Gemeinde Büllingen häufen sich in diesem Sommer die Klagen über Jugendlager. Bürgermeister Friedhelm Wirtz erwägt nun Gegenmaßnahmen.
Par Gioia Forster, Christiane Oelrich und Sammy Mupfuni
Seit einem Jahr wütet die Seuche Ebola im Osten des Kongos. Die Epidemie ist besonders gefährlich - und nicht in den Griff zu bekommen. Helfer mahnen: Es muss sich an der Bekämpfung etwas ändern.