Am Amazonas brennt's. Im Vatikan versammelt der Papst die Bischöfe der Welt und will über die Umwelt sprechen. Doch es lodert auch ein anderes Feuer. Das Streitthema Zölibat bestimmt die Debatte schon vor der Synode. Die Gegner des Papstes lauern auf ihre Chance.
Attacken aus dem Cyberspace sind längst zu einem Milliarden-Geschäft geworden. Immer raffinierter und aggressiver gehen die Angreifer vor. Im Visier haben sie zunehmend auch Geräte aus dem „Internet der Dinge“.
Die wallonische Regionalregierung hat am Sonntag die Beschlüsse der Gesellschaft Nethys zum Verkauf ihrer Anteile an Voo (Kabelverteilung), Elicio (Windkraftanlagen) und Win (Informatikdienstleistungen) annulliert.
Marc Marquez hievte eine überdimensionale schwarze Billardkugel mit der Nummer acht in die Höhe und schrie seine Freude heraus. „Das ist meine beste Saison“, sagte der 26-jährige Spanier.
Alle Jahre wieder ist das Rätselraten groß, wer die renommierten Auszeichnungen erhalten wird. Zum Auftakt werden traditionell die drei Wissenschaftspreise verkündet. Beim anschließenden Nobelpreis für Literatur läuft es diesmal etwas anders.
Einen Ladendiebstahl in einem Kelmiser Geschäft sowie einen Unfall mit Fahrerflucht in Eupen vermeldet der aktuelle Polizeibericht der Zone Weser-Göhl.
Vor allem aus Aufgriffen aus dem Drogenmilieu stammt die Summe von 14 Milliarden Euro, die die föderale Polizei im vergangenen Jahr beschlagnahmt hat. Im Jahr zuvor, 2017, waren „nur“ 644 Millionen Euro aus kriminellen Machenschaften beschlagnahmt worden.
Gute Neuigkeiten für die AS Eupen: Cercle Brügge hat am Samstagabend eine schwere Niederlage einstecken müssen und bleibt hinter Eupen Tabellenletzter der Jupiler Pro League.
Thierry Neuville hat am Samstagnachmittag bei der Rallye Wales einen weiteren Platz gut machen können. Am Abend liegt er hinter Ott Tänak und vor Sébastien Ogier auf Platz zwei.
Obwohl sie mehr als eine Halbzeit lang in Überzahl spielte, hat die AS Eupen am Samstag die nächste Niederlage kassierte. Gegen den KV Mechelen unterlagen die Ostbelgier trotz einer phasenweise guten Leistung mit 0:2.
Nach der Bluttat in der Polizeipräfektur von Paris könnte sich erneut bewahrheiten, was in Frankreich in den vergangenen Jahren immer wieder Realität war: ein terroristisch motivierter Angriff. Vor allem auf den Innenminister wächst der Druck.
Was für eine Überraschung! Nur vier Tage nach dem 7:2 gegen Tottenham lässt sich der FC Bayern von Hoffenheim düpieren. Auch Rivale Dortmund gibt wieder Punkte ab. Im Verfolgerduell trennen sich Leverkusen und Leipzig 1:1.
Schon wieder hat ein Kabeldiebstahl unweit von Hergenrath den Zugverkehr lahmgelegt. Das teilte ein Sprecher des Infrastrukturbetreibers der Bahn, Infrabel, mit.
Von Donnerstag, 10. Oktober, bis Sonntag, 13. Oktober, erwartet die Küstenstadt Knokke wiederum rund eine Viertelmillion Besucher zur Veranstaltung „Zoute Grand Prix“. Autoliebhaber haben das Event schon fest in ihren Kalendern notiert.
Viele Sektoren sind vom Fachkräftemangel betroffen und finden nicht immer das passende Personal – so auch der Bussektor. Das geht aus der aktuellen Liste der Mangelberufe des Arbeitsamtes hervor und aus der „Analyse des Fachkräftebestands, -bedarfs und -potenzilas in Ostbelgien“, die vom IBE im Rahmen des „Fachkräftebündnis Ostbelgien“ durchgeführt wurde.
Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft kommt mit perfekter Bilanz der Qualifikation zur Europameisterschaft 2021 in England immer näher. Acht Tore und „zu Null“, so die Bilanz in Aachen.
Die für Energie zuständige föderale Ministerin Marie Christine Marghem (MR) fordert „ein Minimum an Stabilität bei den politischen Vorgaben zum Nuklearausstieg“. Der neue Vorsitzende von Electrabel, Johnny Thijs, hat unterdessen in Zeitungsinterviews für eine Verlängerung der Laufzeit von drei Atomreaktoren um 20 Jahre plädiert.
Im Norden Syriens droht ein neuer blutiger Schlagabtausch zwischen der türkischen Armee und kurdischen Einheiten. Die Türkei stehe kurz vor einem Militäreinsatz in Syrien „sowohl aus der Luft als auch mit Bodentruppen“, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Samstag vor Parteimitgliedern in Ankara.