Zu Halloween will der britische Premier Boris Johnson raus aus der EU. Dafür hat er mit Brüssel nach langem Ringen einen Deal geschlossen. Doch ist immer noch unsicher, ob der Austritt aus der EU Ende Oktober auch wirklich kommt. Am Samstag ist Showdown.
Die Twitter-Krise mit China hat für die NBA „ziemlich dramatische“ finanzielle Folgen. Dies bestätigte Adam Silver, Boss der nordamerikanischen Basketball-Profiliga.
Sie wollten schon immer einmal ein (kleines) Schloss besitzen? Dann ist eine Immobilie in dem beschaulichen Örtchen Gelrode (Provinz Flämisch-Brabant) vielleicht genau das Richtige für sie.
Man wirft den Mühlen der deutschen Justiz vor, langsam zu mahlen. Dafür aber tun sie dies gründlich: Mehr als vier Jahre nach dem aufsehenerregenden Prozess gegen eine Bande von Zigarettenschmugglern steht nun ein mutmaßlicher Mittäter der Bande vor Gericht, die ihre Produktion in Eupen betrieben hatte.
Die Eynattener Dorfarchivgruppe war wieder mal aktiv. Sie hat die Zeit von 1920 bis 1950 unter die Lupe genommen. Entstanden ist nach zweijähriger Recherche und monatelanger Schreibarbeit ein Buch mit dem Titel „Splitter, Spuren, Zeugen“, das ab sofort erhältlich ist. Parallel zur Veröffentlichung findet an diesem Wochenende eine Ausstellung statt.
Für ein zweites Wohnungsbauprojekt auf dem ehemaligen St.Vither Bahnhofsgelände liegt in der Zwischenzeit die Baugenehmigung vor. Bauträger ist in diesem Fall die IBB Baugesellschaft (Recht bzw. Fischbach/Luxemburg).
Auf dem sehr lebendigen St.Vither Immobilienmarkt sorgte ein Großprojekt zuletzt für Gesprächsstoff: Auf dem ehemaligen Gelände Pip hinter der Bahnhofstraße will der Immobilienentwickler Eiffage Development eine Residenz mit 33 Wohneinheiten errichten.
In Zeiten der Zerrissenheit von Brexit, Rechtspopulisten und Gelbwesten tritt die deutsche Politologin Ulrike Guérot, die sich wie kaum jemand anders in der Wissenschaft Europa verschrieben hat, mehr denn je für die Verwirklichung einer europäischen Staatsbürgergemeinschaft ein. So auch diese Woche im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Karl-Heinz Lambertz (SP), Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR).
David Goffin (ATP 14) hat am Donnerstagabend sein Auftaktmatch bei den European Open in Antwerpen deutlich mit 3:6, 1:6 gegen den Franzosen Ugo Humbert (ATP 70) verloren. Damit hat der gebürtige Lütticher die große Chance verpasst, im Kampf um einen Platz beim ATP-Finale in London Punkte auf seine Kontrahenten gutzumachen.
Acht Millionen Kilometer mit 1.800 Patienten hat der Fahrdienst der VoG Hilfe für Krebskranke im Süden Ostbelgiens seit seiner Gründung im Jahr 1992 zurückgelegt. Einen Teil davon hat Anita Gommes-Mackels aus Nidrum übernommen. Sie ist eine Fahrerin der ersten Stunde.
„Warum in die Ferne schweifen...“, wusste bereits Johann Wolfgang von Goethe. Erstaunlich also, dass der letzte Staatsbesuch eines belgischen Herrscherpaares in die Mitte der 1990er Jahre zurückgeht. Es hat sich vieles geändert seitdem. Nicht zuletzt die Anerkennung, die das deutschsprachige Belgien inzwischen auch auf internationaler Bühne genießt, insbesondere, wenn es um Luxemburg geht. Denn nicht wenige der 46.000 Belgier, die im Großherzogtum einer Beschäftigung nachgehen oder Unternehmer sind, kommen aus Ostbelgien.
Nach der so erfolgreichen Tour de France 2019 mit vier belgischen Etappensiegen stellt sich vor dem Hintergrund der am Dienstag erfolgten Vorstellung des Streckenverlaufs für die Grande Boucle 2020 die Frage nach den belgischen Aussichten beim wichtigsten Radsportereignis des Jahres.
Belgiens beste Tennisspielerin, Elise Mertens (WTA 19), hat ihre Achtelfinalpartie beim WTA-Turnier in Luxemburg gegen Jelena Ostapenko (WTA 63) aus Lettland mit 6:4, 2:6, 2:6 verloren. Dennoch gab es diese Woche auch gute Nachrichten für die Belgierin.
„Es ist nicht möglich, die Kinder von ihren Müttern zu trennen“, erklärte Vizepremier Koen Geens (CD&V) am Donnerstag im Kammerplenum über die Schwierigkeit, die Kinder von belgischen IS-Kämpfern, die sich derzeit in Syrien befinden, nach Belgien zurückzuholen.
Wenn die Eynattener Handballer am Samstagabend (Anwurf, 20.15 Uhr) bei Olse Merksem zu Gast sind, wird es darum gehen, das bisher sieglose Schiff in ruhigere Gewässer zu lenken.
Kurt Rathmes, Trainer der Damenmannschaft des HC Eynatten-Raeren, bezeichnete die ersten vier Begegnungen auf dem Spielplan in der 1. Division als die ,,Big Four“. Damit gemeint waren oder sind, die in seinen Augen besten Vereine in der Liga. Der kommende Gegner des HCER ist zwar amtierender Landesmeister, zählt aber nicht zu diesem Kreis.
Mit den Damen des VBC Lommersweiler und den Herren von Sporta Eupen-Kettenis sind am Wochenende zwei der drei ostbelgischen Volleyball-Promotionäre, jeweils mit Heimrecht, im Einsatz.