„Warum in die Ferne schweifen...“, wusste bereits Johann Wolfgang von Goethe. Erstaunlich also, dass der letzte Staatsbesuch eines belgischen Herrscherpaares in die Mitte der 1990er Jahre zurückgeht. Es hat sich vieles geändert seitdem. Nicht zuletzt die Anerkennung, die das deutschsprachige Belgien inzwischen auch auf internationaler Bühne genießt, insbesondere, wenn es um Luxemburg geht. Denn nicht wenige der 46.000 Belgier, die im Großherzogtum einer Beschäftigung nachgehen oder Unternehmer sind, kommen aus Ostbelgien.
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