Tausende Kilometer für den guten Zweck

Einige Jahre schon gab es die Krebshilfe, die aus einer Privatinitiative heraus entstanden war, als 1992 der Fahrdienst ins Leben gerufen wurde. „Ich sehe den Aufruf in der Zeitung noch vor mir“, sagt Anita Gommes: „Es war ein kleiner Artikel im GrenzEcho, mit dem Fahrer gesucht wurden, um Krebspatienten zu ihren Therapien zu bringen.“ Die Zeitung hatte sie längst in den Keller gebracht, sich aber das Datum der Informationsveranstaltung gemerkt. „Ich wollte neben der Arbeit in unserer Bäckerei und zu Hause etwas Anderes, Sinnvolles tun“, erinnert sie sich und so rappelte sie sich, obwohl der Wecker schon um 2 Uhr in der Nacht klingelte, auf, zu diesem Info-Abend zu gehen.

Über 50 Fahrer meldeten sich nach dem ersten Aufruf.

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