In Ecuador herrschte in den letzten Tagen ein landesweiter Ausnahmezustand. Eine Protestwelle gegen die Erhöhung der Spritpreise legte das Andenland quasi vollkommen lahm. Auch die junge Eupenerin Clara Klinkenberg war von dem „totalen Chaos“ betroffen.
Der Donnerstagmorgen stand ganz im Zeichen der Wirtschaftsbeziehungen der beiden Nachbarländer. Im eindrucksvollen Gebäude der Industrie- und Handelskammer auf dem Kirchberg fanden zwei Parallelveranstaltungen statt.
In letzter Minute haben sich London und Brüssel zusammengerauft und auf ein Abkommen zum Brexit geeinigt. Für Premierminister Boris Johnson dürfte der Ärger damit aber noch lange nicht vorbei sein.
Das belgische „Agoria Solar Team“, das aus Studenten der Katholischen Universität Löwen (KUL) besteht, hat in Australien den „World Solar Challenge“ gewonnen. Die Mannschaft konnte am Donnerstag (Ortszeit) als erste die Ziellinie in Adelaide überqueren. Es ist das erste Mal, dass ein belgisches Team bei diesem Wettbewerb siegen konnte.
Am Mittwoch hat in Eupen eine Autofahrerin mit ihrem Pkw einige Fahrzeuge demoliert. Die 60-jährige Dame hatte nach Angaben der Polizei ein wenig zu tief ins Glas geschaut.
In der Schlossstraße in Wallerode ist ein Motorrad sowie Werkzeug aus einer Stallung gestohlen worden. Der bzw. die Täter brachen den Zylinder einer Tür auf.
Vor drei Monaten jagte Netflix seinen Aktionären einen gehörigen Schrecken ein - das Nutzerwachstum kam fast zum Erliegen. Im vergangenen Quartal lief es wieder deutlich besser. Doch nun eröffnen Disney und Apple die Jagd auf den Streaming-Marktführer.
Netzpräsenz auf Facebook, Instagram oder Linkedin ist für viele Menschen normal. Mehr Freiheiten als die Accounts auf den sozialen Netzwerken bietet eine eigene Website. Wie gelingt die Einrichtung?
Rückschlag bei den Brexit-Verhandlungen: Die nordirisch-protestantische DUP ist mit den Brexit-Vorschlägen nicht einverstanden. Kommt das Abkommen auf dem EU-Gipfel noch zustande?
Das historische koreanische Fußball-Duell in der WM-Qualifikation am Dienstag hat nicht zur Annäherung der beiden verfeindeten Bruderstaaten geführt - ganz im Gegenteil. Die Südkoreaner erhoben nach dem 0:0 in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang schwere Vorwürfe gegen die Gastgeber.
Apple, Google, Amazon und Microsoft bleiben in der Rangliste der Marktforschungsfirma Interbrand trotz des verstärkten Augenmerks von Wettbewerbshütern auf Tech-Konzerne mit Abstand die wertvollsten Marken der Welt.
Tausende Polen sind aus Protest gegen ein Gesetzesvorhaben auf die Straße gegangen, mit dem sich Lehrer für Sexualkunde-Unterricht an Schulen bis zu drei Jahre Haft einhandeln könnten.
Der US-Profiboxer Patrick Day ist vier Tage nach seiner K.o.-Niederlage beim Kampfabend in Chicago gegen Landsmann Charles Conwell am Mittwoch seinen schweren Kopfverletzungen erlegen.
Auf getrennten Wegen startete das Königspaar in den zweiten Tag seines Staatsbesuches in Luxemburg. Alle Regionen des Großherzogtums wurden besucht. Ein Höhepunkt war der ostbelgische Beitrag im Schloss von Burglinster.
Die Augen der Kinder der Allgemeinen Sonderschule Imst (Tirol) leuchteten, als sie am frühen Sonntagnachmittag bei einer Ostbelgien-Rundfahrt in ein Trike einsteigen konnten und bei der Erkundungsfahrt durch die Nordeifel in den Genuss des Motorradfahrens kamen.
Brüssel und London wollen sich einigen, so viel scheint klar. Aber es ist wie bei fast jeder Etappe vor dem EU-Austritt Großbritanniens: Nichts ist leicht, alles ist zäh.
Die Offensive der Türkei gegen Kurden in Nordsyrien könnte indirekt die Sicherheit unseres Landes gefährden, da Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat und deren Sympathisanten und Angehörige, darunter auch Belgier, auf freien Fuß kommen ,wenn sie in den Haftlager nicht mehr von Kurden bewacht werden. Das könnte eine neue Terrorgefahr für Europa bedeuten.
Aus Mangel an etwas Besserem hat die geschäftsführende Föderalregierung am Dienstag einen „provisorischen“ Entwurf eines Haushaltsplans 2020 bei der EU-Kommission eingereicht. Dies betätigte Haushaltsministerin Sophie Wilmès (MR) am Mittwoch in der Kammer. Die traditionelle Eingabefrist vom 15. Oktober wurde somit eingehalten. Mehr aber auch nicht.
Nach einer halb durchverhandelten Nacht ist der Durchbruch immer noch nicht geschafft. In Brüssel überwiegt vorsichtiger Optimismus. Aber der eigentliche Showdown wartet in London.