Sie befreien die Luft von schädlichen Gasen und versorgen uns mit Sauerstoff. Bäume sind eine wichtige Grundlage für Leben und Klima. Helfen mehr von ihnen mehr?
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sieht in der Coronavirus-Krise eine Gefahr für die Europäische Union, wenn reichere Länder sich nicht solidarisch zeigen. Für Europa sei die Krise ein „Moment der Wahrheit“, sagte Macron der „Financial Times“ am Donnerstag.
Seit Mittwochabend wissen wir, dass sich an der „Lockdown“-Situation in unserem Land wenig ändern wird. Ob und was sich danach ändern wird – darüber wissen wir herzlich wenig. Mit jedem Tag wird allerdings deutlicher, was funktioniert und was weniger gut oder gar nicht funktioniert hat: Die Spreu trennt sich vom Weizen.
In Zeiten des Klimawandels stellt die Bereitstellung einer ausreichenden Menge Trinkwasser die Behörden vor immer größere Herausforderungen. Die langen Trocken-, ja Dürreperioden der vergangenen Jahre sind noch in bester Erinnerung. Diesmal ist die Ausgangslage aber besser: „Durch den regenreichen Winter sind die Wasserspeicher wieder gut aufgefüllt“, sagt André Servais, der Leiter der St.Vither Stadtwerke.
Großmeister grübeln, Computerhirne rechnen, ein sattes Preisgeld lockt. Und mittendrin: Schach-Weltmeister Magnus Carlsen. Der Norweger hat ein Online-Turnier organisiert, am Samstag geh's los. Dann muss der Champion gegen sieben etablierte Kollegen ran.
Das Öffentliche Sozialhilfezentrum (ÖSHZ) in Raeren wollte es wirklich wissen: Rund 2.000 Senioren, die in der Gemeinde leben, wurden kontaktiert, um in Erfahrung zu bringen, wo bei ihnen der Schuh drückt. Was dabei herauskam, soll nicht bloß ein Corona-Projekt sein, sondern über die Krisenzeit hinaus Bestand haben.
Bereits kurz nach der Ankündigung durch Premierministerin Sophie Wilmès (MR), dass unter gewissen Voraussetzungen bald Besuche in Alten- und Pflegeheimen möglich sein werden, ging die Schilde der Entrüstung in Flandern und der Wallonie hoch. Die Titelseiten der Zeitungen sind heute von einem Thema geprägt: „Seniorenheime lehnen die Besuchsregelung“ ab. In der DG ist Minister Antoniadis (SP) bemüht, Ruhe in die Diskussion zu bringen: Man wolle auf Nummer sicher gehen, auch wenn er die Öffnung an sich begrüßt.
Keine Massenveranstaltungen bis zum 31. August: Die Aussage von Premierministerin Sophie Wilmès (MR) nach der Sitzung des Nationalen Sicherheitsrat am Mittwoch war deutlich. Dennoch stehen die Verantwortlichen des belgischen Profifußballs mit einer Reihe unbeantworteter Fragen da.
Auch die Organisatoren des Amstel Gold Race bieten dem Publikum am Sonntag an Stelle der wegen der Corona-Pandemie abgesagten 55. Auflage des niederländischen Frühjahrsklassikers eine virtuelle Version des Rennens an, „an der jeder von zu Hause aus teilnehmen kann“, wie es in einer Pressemitteilung hieß.
Die Entscheidung des Nationalen Sicherheitsrates, wegen der Coronavirus-Krise kulturelle und sportliche Großveranstaltungen in Belgien bis Ende August zu verbieten, betrifft auch unmittelbar die Rennstrecke Spa-Francorchamps.
Ein schwieriger Balanceakt zwischen Risikobeschränkung im Kampf gegen Corona und Sorge um das geistige Wohlbefinden von Altenheimbewohnern, die seit Wochen keinen Familienangehörigen mehr gesehen haben und in völliger Isolation leben müssen, hat im Landesinnern ein Kommunikationschaos und einen Sturm der Empörung ausgelöst.
Die Unternehmen müssen sich jetzt darauf vorbereiten, ihre Aktivitäten nach dem 3. Mai wieder aufzunehmen, reagiert der Arbeitgeberverband FEB auf die zweiwöchige Verlängerung der Ausgangssperre.
Der Nationale Sicherheitsrat hat am Mittwoch eine Verlängerung der Ausgangsbeschränkungen wegen Corona bis zum 3. Mai beschlossen. Zudem wurden Großveranstaltungen wie Musikfestivals, bis 31. August verboten. Gleichzeitig aber können Garten- und Baumärkte öffnen, während Bewohner von Altenheimen wieder (begrenzten) Besuch erhalten sollen. Wer den Überblick verloren hat, hier noch einmal alle Beschränkungsmaßnahmen.
Gute Nachrichten für die Hilfeleistungszone DG: Der Zonenrat hat am Mittwoch die benötigte Investitionsoffensive genehmigt. Die Posten werden mit insgesamt zehn neuen Fahrzeugen ausgestattet, zudem soll die Zahl der Berufsfeuerwehrleute von bislang drei auf künftig fünf Personen aufgestockt werden.
Jeden Tag ein Marathon: Dieses Ziel hat sich ein 38-jähriger Familienvater aus Malmedy gesetzt, um die Zeit der Ausgangsbeschränkungen sinnvoll zu verbringen. Raphaël Daco ist bereits seit Beginn der Corona-Maßnahmen zeitweilig arbeitslos.
Der US-Whistleblower Edward Snowden hat in seinem russischen Asyl nach Angaben seines Moskauer Anwalts eine Aufenthaltsverlängerung für noch einmal drei Jahre beantragt.
Nach der Ankündigung durch Premierministerin Sophie Wilmès (MR), dass, unter gewissen Voraussetzungen, bald Besuche in Alten- und Pflegeheimen sowie in vergleichbaren Einrichtungen möglich werden, ging ein Schild der Entrüstung in Flandern und der Wallonie hoch. Die Titelseiten der Zeitungen des Landes sind heute von einem Thema geprägt: „Seniorenheime widersprechen der Besuchsregelung. In der DG ist der zuständige Minister Antoniadis (SP) bemüht, Ruhe in die Diskussion zu bringen: Man wolle nichts überstürzen und Sicherheit zuerst, so die Schlagworte, auch wenn er die Öffnung an sich begrüßt.