Obligatorische Mundmaske in Geschäften, Versammlungsverbot bis zum Herbst,... Innenminister Pieter De Crem (CD&V) bittet die Provinzgouverneure, die Bürgermeister zur Ordnung zu rufen, die in den letzten Wochen Anordnungen erlassen haben, die weit über die Bestimmungen des Nationalen Sicherheitsrates hinausgehen. Einige von ihnen sind jedoch nicht bereit, nachzugeben.
Synthie-Pop frei Haus: Unter dem Titel Live #fromhome präsentiert die Band Scars on Louise am Mittwoch um 20 Uhr ein Online-Konzert. Es wird der letzte Auftritt von Sängerin Ellen Keller sein.
Seit Beginn der Coronakrise sind beim belgischen Anti-Gift-Zentrum 15 Prozent mehr Anrufe eingegangen. Das schreibt die Zeitung „De Standaard“. Aus Angst vor dem Virus experimentieren offenbar viele Menschen mit gefährlichen Produkten.
Wenn mehr Personen auf das Coronavirus getestet werden können, könnten Infizierte eher geneigt sein, die Namen derjenigen mitzuteilen, mit denen sie in Kontakt gekommen sind. Das sagte der Virologe Emmanuel André in den flämischen Zeitungen „De Morgen“ und „De Standaard“.
Diesen Sommer wird die Stadt Ostende ein Reservierungssystem für die belebtesten Strandabschnitte einführen. Das teilte Bürgermeister Bart Tommelein (Open VLD) am Dienstag mit.
Seit Beginn dieser Woche haben zahlreiche Museen im Land nach einer zweimonatigen Zwangspause wieder geöffnet. Ein Besuch wird jedoch anders aussehen, als man es gewohnt ist, denn die Museen müssen strenge Bedingungen einhalten, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern.
Am Montag haben die Abschlussjahrgänge den Präsenzunterricht in der DG teilweise wieder aufgenommen. Ab dem kommenden Montag (25. Mai) öffnen mit der Rückkehr der Schüler des 1. Primarschuljahres in die Schulen auch die Standorte der Außerschulischen Betreuung wieder ihre Türen.
Mit der Wiedereröffnung der Schulen in mehreren Etappen am letzten Montag sind die Lockerungen der Ausgangssperre, die gegen die Ausbreitung des Coronavirus verhängt wurde, in eine neue Phase getreten. Doch wo bleibt da der Horeca-Sektor? Diese Frage stellt sich die CSP-Fraktion. Sie fordert Klartext und Planungssicherheit für einen Bereich, der immerhin neun Prozent aller Betriebe in der DG darstellt.
Spielervermittler Christophe Henrotay ist am Dienstag von einem Untersuchungsrichter offiziell als Verdächtiger eingestuft worden. Ihm werden Unregelmäßigkeiten bei Transfers zur Last gelegt.
In Ruhe seine Schularbeit erledigen, aber wo und womit? Und erst recht wie, wenn keine Internetverbindung besteht? Auf diese Frage versuchen die Jugendtreffs in Eupen eine Antwort zu geben. Ab sofort bieten sie Jugendlichen und Studenten ab 14 Jahren kostenlos angepasste Räumlichkeiten mit digitaler Ausstattung an. Denn der Bedarf, so sind sich die Fachkräfte vor Ort einig, besteht.
Am Dienstag verurteilte ein Lütticher Strafgericht José Happart zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten mit Bewährung und einer Geldstrafe von 1.650 Euro.
Nachdem die ostbelgischen Volksläufe des Frühjahres abgesagt wurden, entschloss sich der AC Eifel via Facebook die Aktion „Ostbelgien läuft einsam gemeinsam“ ins Leben zu rufen.
Nicht genug, dass Easyjet wie auch andere Airlines von der Corona-Krise getroffen wurde, jetzt muss der Billigfliefer auch einen Hackerangriff einräumen. Betroffen sind Daten von Millionen Nutzern, wer dahintersteckt, wurde nicht bekannt.
Der Tennis-Betrieb ruht derzeit, doch hinter den Kulissen wird heftig diskutiert. Dabei steht nicht nur die Frage im Vordergrund, wann wieder gespielt werden kann. Es geht um viel größere Themen, die die Tennis-Tour verändern könnten.
Im ersten Quartal 2020 lag die Gesamtinflation in Belgien bei 1,0 %, während sie bei unseren Nachbarn Deutschland, Frankreich und die Niederlande im Schnitt 1,5% betrug.
Fünf Euro extra beim Friseur, 15 Euro in der Garage usw, um die Kosten für Sicherheit und Schutz zu decken. Sind solche Zuschläge in Corona-Zeiten erlaubt? Ja, aber der Aufpreis muss im Voraus deutlich angegeben werden und darf im Vergleich zu den anfallenden Kosten nicht übertrieben sein.
Weniger CO2 wegen Corona: Weil viele Länder auf die Pandemie reagiert haben, sind die Emissionen weltweit vorübergehend deutlich gesunken. Dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre sinkt, bedeutet das aber nicht.
Die Coronakrise und die Ausgangssperre wirken sich nicht bei allen Eltern in gleicher Weise aus. Dies geht aus einer Studie des Forschungsinstituts für psychologische Wissenschaften an der Uni Neu-Löwen (UCLouvain) unter 1.300 Eltern im frankofonen Landesteil hervor. Für die einen ist es ein Glücksfall, für andere ein Albtraum. Die Auswirkungen sind je nach Lebenssituation (Kleinkinder, Telearbeit,...) sehr unterschiedlich. Andererseits wurde keine Zunahme von Burnout bei Eltern festgestellt.