Stacheldraht, Wasserwerfer und Patrouillenboote: Nach Aufrufen im Netz zu einem neuen Migrantenansturm wird die Grenzsicherung rund um Ceuta massiv verstärkt. Das befürchtete Chaos bleibt vorerst aus.
Der Großbrand im Hohen Venn hat eine weitere Dimension erreicht. Mehr als 2.000 Hektar Vegetation sind nach Angaben des Öffentlichen Dienstes der Wallonie (SPW) innerhalb von rund 30 Stunden zerstört worden. Der SPW spricht vom größten Brand, den Belgien je erlebt hat. In den Gemeinden Weismes und Bütgenbach mussten bereits rund 600 Menschen ihre Häuser verlassen. Nun bereitet sich auch die deutsche Stadt Monschau auf mögliche Evakuierungen vor.
Die AS Eupen startet mit einem 4:1-Auftaktsieg in die Saison. Cheftrainer Felice Mazzu hadert mit der Vorstellung in der ersten Hälfte, zeigt sich aber zufrieden mit der Reaktion nach der Pause.
Der Großbrand im Venn zeigt seine Auswirkungen auch weit über das Brandgebiet hinaus. Auf Veranlassung des Krisenstabes der Stadt Malmedy wurde der Bruderschaft des Riesenomeletts auferlegt, um 17 Uhr sämtliche Aktivitäten einzustellen.
Die Leitung des Hotels Domaine des Hautes Fagnes in Ovifat (Weismes) hat das Hotel wegen des Großbrandes im Hohen Venn auf eigene Initiative evakuiert und geschlossen. Das teilte der Betrieb am Samstag in den sozialen Netzwerken mit.
Hunderte Kräfte sind im Einsatz gegen den größten Waldbrand der NRW-Geschichte. Laut Ministerpräsident Wüst gibt es positive Anzeichen – auch für Anwohner, die ihre Häuser verlassen mussten.
Ohne Anlaufschwierigkeiten ging es nicht, doch der Saisonauftakt der AS Eupen ist geglückt: Die „Pandas“ setzten sich im eigenen Stadion auch aufgrund einer besseren zweiten Hälfte insgesamt verdient mit 4:1 gegen Jong Genk durch. Beim Premierensieg von Trainer Felice Mazzu trafen zwei Verteidiger sowie die Neuzugänge Chris-Kevin Nadje und Sandro Vidigal.
Wegen des Großbrandes im Hohen Venn sind inzwischen rund 600 Menschen in den Gemeinden Weismes und Bütgenbach evakuiert worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga mussten etwa 500 Menschen in Weismes und rund 100 in Bütgenbach ihre Häuser verlassen. Der Brand wütet mittlerweile seit fast 30 Stunden. Mehr als 1.800 Hektar Vegetation sind nach der jüngsten Bilanz betroffen.
Der Großbrand im Hohen Venn spitzt sich weiter zu. Wegen der wechselnden Windrichtung und der starken Rauchentwicklung hat der Lütticher Provinzgouverneur Hervé Jamar am Samstagnachmittag einen präventiven Evakuierungsbefehl für mehrere Straßen auf dem Gebiet der Gemeinden Weismes und Bütgenbach erlassen.
Der Elsenborner Triathlet Louis Heukemes hat am Samstag seine Profi-Premiere auf der Langdistanz erfolgreich absolviert. Im schwedischen Kalmar erreichte der Ostbelgier nach 8:25:26 Stunden das Ziel und belegte den 37. Platz in der Pro-Kategorie
Nach der Herabstufung der Ätna-Warnstufe gibt es vorsichtige Hoffnung für den Flughafen Catania. Ob Flüge nach 14.00 Uhr aber wirklich starten, bleibt ungewiss.
Startschuss für die AS Eupen: Die Ostbelgier treten zum Auftakt in die Saison 2026-2027 im eigenen Stadion gegen Jong Genk an. Erwischen die „Pandas“ unter Felice Mazzu einen perfekten Start? Der Liveticker aus dem Kehrwegstadion.
Ferran Torres unterschreibt einen Vertrag bis 2031 bei PSG und trifft dort auf Trainer Luis Enrique. Medienberichten zufolge beträgt die Ablösesumme 50 Millionen Euro.
Im Hürtgenwald kämpfen 1.400 Einsatzkräfte gegen den größten Waldbrand der NRW-Geschichte. Dabei verzeichnet die Feuerwehr gute Fortschritte. Viel hängt jetzt vom Wind ab.
Bei Bauarbeiten in Dendermonde (Ostflandern) ist ein Goldschatz im Millionenwert entdeckt worden. Nach Angaben der Sozialorganisation CAW Ost-Vlaanderen stießen Arbeiter bereits am letzten Dienstag auf 49 jeweils ein Kilogramm schwere Goldbarren sowie eine größere Zahl alter Goldmünzen. Der Wert des Fundes wird auf rund neun Millionen Euro geschätzt.
Die Portugal-Rundfahrt läuft weiter – doch nach dem Tod von Finlay Tarling bleibt das Rahmenprogramm aus. Auch sein Team tritt nicht mehr an. Wie die Radsport-Gemeinschaft mit dem Verlust umgeht.
Der Großbrand im Hohen Venn hat sich am Samstag weiter dramatisch ausgebreitet. Nach Angaben des französischsprachigen Rundfunks RTBF waren gegen 13 Uhr bereits rund 1.600 Hektar betroffen. Das Feuer breitet sich weiterhin aus. Wegen des schwer zugänglichen Geländes ziehen sich die Feuerwehren an einigen Stellen zurück und konzentrieren sich darauf, ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Waldgebiete zu verhindern.