Israel hat seit dem Umsturz wiederholt auch Ziele in Syrien ins Visier genommen. Nun wird ein erneuter Angriff gemeldet. Der US-Sondergesandte für Syrien übt deutliche Kritik.
Die für diese Woche geplanten Asphaltierungsarbeiten im Eupener Schilsweg werden vorerst nicht durchgeführt. Grund ist der Großbrand im Hohen Venn und der damit verbundene Einsatz zahlreicher Rettungs- und Hilfskräfte. Das teilt die Eupener Stadtverwaltung mit.
Ab dem 1. September gelten in Flandern deutlich lockerere Regeln für die technische Fahrzeugkontrolle. Der Mobilitätsverband Touring fordert deshalb eine landesweite Harmonisierung. Künftig können identische Autos je nach Region eine Prüfbescheinigung für ein oder zwei Jahre erhalten.
Vier von zehn Belgiern kümmern sich um ein Familienmitglied. Das geht aus Zahlen hervor, die das belgische Statistikamt Statbel am Dienstag veröffentlicht hat. Für viele Betroffene wird es dabei zunehmend schwieriger, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren.
Die gegenseitigen Luftangriffe im Ukraine-Krieg werden immer heftiger. Im Gebiet Charkiw sterben bei einem russischen Raketenschlag viele Menschen. Opfer gibt es auch nach einem Drohnenangriff Kiews.
Brandanschläge geplant? Drei Ukrainer sollen im Auftrag Russlands von Deutschland aus Anschläge auf Transportwege vorbereitet haben. Nun ist in Stuttgart das Urteil gefallen. Nur einer wird verurteilt.
Diebstähle auf zwei Baustellen und aufgebrochene Opferstöcke in gleich zwei Kirchen haben am Montag die Beamten der Polizeizone Weser-Göhl in Eupen beschäftigt. Während es die Täter am Morgen auf Kabel und Metall abgesehen hatten, wurde am Abend Geld aus der Nikolaus- und der Klosterkirche gestohlen.
Der Großbrand im Hohen Venn beschäftigt die Einsatzkräfte am Dienstag bereits den fünften Tag. Rund 500 Helfer kämpfen weiter gegen die Flammen, die sich zuletzt jedoch kaum noch ausgebreitet haben. Die wichtigsten Entwicklungen im Liveblog.
Im Eupener Mittelfeld ruhen die Hoffnungen in der dritten Zweitliga-Saison auch auf Mathias Fixelles. Der 30-Jährige soll im Spiel der „Pandas“ so schnell wie möglich die Fäden ziehen und eine Dauerbaustelle der vergangenen Jahre schließen. Nach dem 4:1-Sieg warnt er jedoch: „Wir befinden uns noch im Aufbau.“
Neben den Pilgern, die mit dem Bus oder dem eigenen Fahrzeug zur Marienfeier in Schönberg anreisen, machten sich auch zahlreiche Gläubige zu Fuß auf den Weg. Mit dabei waren erneut Albert Velz aus Mürringen und Bernard Roehl aus Hünningen.
Kevin Bastin aus Sourbrodt war seit Samstag von der Evakuierung betroffen. Im Gespräch mit dem GrenzEcho berichtet er von den kritischen Stunden, seiner Hilfe für Einsatzkräfte und dem Besuch von König Philippe. Hinweis: Das Interview wurde am Montagnachmittag geführt. Am Abend wurde mitgeteilt, dass die evakuierten Bewohner von Sourbrodt am Montagabend ab 20 Uhr wieder in ihre Häuser zurückkehren dürfen.
Singen unter der Dusche, im Auto oder leise zu Spotify? Der Männergesangverein Eifelklang möchte daraus mehr machen. Am Donnerstag, 3. September, startet der Chor ein offenes Chorprojekt für alle Männer, die Freude an Musik, Gesang, Gemeinschaft und Bühnenfeeling haben.
Das Bangen und die kräftezehrende Brandbekämpfung seit Tagen und Nächten gehen weiter. Das Feuer im Naturschutzgebiet Hohes Venn in Belgien ist nicht weiter auf die deutsche Grenze vorgerückt, wie Monschaus Feuerwehr-Einsatzleiter Philipp Krüger schilderte. Die Lage ist also statisch, hat sich zumindest nicht verschlechtert.
Der Präsident der VoG „Les Amis de la Fagne“ (“Vennfreunde“), Jean Collard, zeigte sich am Montag „schockiert“ über das Ausmaß des Feuers im Hohen Venn. Ein großer Teil des Naturschutzgebiets ist von dem Brand betroffen.
Es ist normalerweise ein schönes Sommerfest mitten im August. Es strahlt Lebensfreude aus und duftet nach Heilkräutern: Mariä Himmelfahrt, wie es im Volksmund heißt. In diesem Jahr war es aber anders: Bei mehreren Marienfeiern war ein beißender Brandgeruch in der Luft wahrnehmbar, der das Atmen deutlich erschwerte. Die Feiern waren von einem ungewohnten Rauchschleier am Himmel begleitet.
Zwischen Feuerwehrfahrzeugen, Einsatzleitungen und den Spuren eines Brandes, der das Hohe Venn seit Tagen in Atem hält, hat sich König Philippe am Montag ein Bild von der Lage gemacht. Der Staatschef besuchte zunächst das provinziale Krisenzentrum in Vottem und anschließend das Koordinationszentrum in Sourbrodt. Dort traf er Einsatzkräfte, Verantwortliche der Hilfsdienste, Helfer und Bewohner.
Wo früher Schlagbäume, Passkontrollen und die Suche nach Schmuggelware den Alltag bestimmten, wurde nun ein Zeichen für Freundschaft und ein geeintes Europa gesetzt: Am alten Zollhaus in Lindscheid feierten Belgier und Deutsche gemeinsam die offenen Grenzen und das nachbarschaftliche Miteinander.
Während hunderte Einsatzkräfte rund um die Uhr gegen die Flammen kämpfen, versorgen Mitarbeiter des Kabelwerks sie Tag und Nacht mit Nachschub. Auf dem Firmengelände befindet sich die wichtigste Entnahmestelle von Wasser in der Unterstadt, das von hier aus per Lkw oder Traktor den Weg ins Hohe Venn findet. Zu Besuch an dem Ort, ohne den die Brandbekämpfung am Boden kaum möglich wäre.