Zum 75. Geburtstag bleibt der Verkehrsverein Reuland-Ouren seiner Geschichte treu. Am Sonntag, dem 4. Oktober, steht kein steifer Festakt im Mittelpunkt, sondern ein Aktions-Wandertag durch die Gemeinde. Angeboten werden Strecken über 3,5, 10,5 und 21,8 Kilometer. Treffpunkt ist ab 9 Uhr der Dorfsaal „An der Brücke“ in Lascheid. „Wir wollten bewusst unterschiedliche Strecken anbieten, damit möglichst viele Menschen mitmachen können“, erklären Claudine Lorenzen und Hansi Krings.
Höhere Sozialtarife, strengere Regeln für Energieverträge und Ausweispflicht beim Zahnarzt: Zum Monatswechsel treten hierzulande mehrere Neuerungen in Kraft.
Gezielte Warnungen für Krankenhäuser, ein besserer Hitzeschutz am Arbeitsplatz und weniger Bürokratie für Hochwasseropfer: Eine neue Studie zeigt auf, wie der Föderalstaat Belgien widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels machen könnte. Die konkreten Maßnahmen sollen in den Anpassungsplan für 2027 bis 2031 einfließen.
Am heutigen Donnerstagabend ist Sebastian Löfgen aus Honsfeld in der TV-Sendung „Wer ist Deutschlands Superhirn?“ zu sehen. Die Quizshow wird um 20.15 Uhr auf Sat.1 ausgestrahlt und ist online auf Joyn abrufbar.
Nach dem großen Erfolg von „Miniera“ rückt Eastbelgica in diesem Jahr den Nachwuchs in den Vordergrund. Das Familienmusical „Heut ist Halloween“ ist ebenfalls eine Produktion aus eigener Hand. Aber auch eine glamourvolle Musical-Nacht steht im Herbst auf dem Programm.
Bäume sind weit mehr als nur ein Teil der Landschaft. Seit Jahrhunderten sind sie tief in Mythen und Legenden verwurzelt und bergen ein wertvolles Wissen über ihre heilenden Kräfte.
Am Sonntag, 4. Oktober, von 13 bis 18 Uhr öffnet die Filiale ephemerer Kunstformen am Rathausplatz 5 in Eupen ihre Türen im Rahmen der Open Art Sunday.
Zwei Vorschläge der PS zum Immobiliensteuervorabzug sind nach Angaben der deutschsprachigen Regionalabgeordneten Christine Mauel (PFF/MR) nach ihrer Beratung im zuständigen Ausschuss des Wallonischen Parlaments zurückgezogen worden. Die liberale Abgeordnete hatte in der Debatte für die Mehrheit Stellung bezogen und nach eigenen Angaben auf rechtliche, administrative und finanzielle Schwachstellen der Texte hingewiesen. „Wir haben die Anliegen ernst genommen und die Schwachstellen der vorgeschlagenen Wege aufgezeigt“, erklärt Christine Mauel in einer Pressemitteilung zur Ausschussdebatte.
Eine Netzwerkpanne im föderalen Parlament hat am Mittwoch die Beratungen über das umstrittene Gesetz zu Wohnungsbetretungen vorzeitig beendet. Der Innenausschuss hatte am Vormittag mit der zweiten Lesung begonnen, musste seine Sitzung aber abbrechen. Die Abstimmung soll nun in der kommenden Woche stattfinden. Anschließend muss der Text noch vom Plenum der Kammer verabschiedet werden.
Der belgische Glücksspielmarkt wächst weiter – und mit ihm die Sorge über die Spielintensität. Die Nationallotterie fordert deshalb, den Markt nicht länger vor allem nach Umsätzen und Bruttospielerträgen zu bewerten. Entscheidend seien auch Einsätze, Spielhäufigkeit und die Zahl der aktiven Spieler. Anlass ist der Jahresbericht der Glücksspielkommission.
Der deutliche Anstieg der Zinsen verteuert die Finanzierung der belgischen Staatsschuld spürbar. Für die seit Jahresbeginn ausgegebenen Staatsanleihen muss Belgien über deren gesamte Laufzeit rund 2,3 Milliarden Euro mehr an Zinsen zahlen, als dies bei den Konditionen des vergangenen Jahres der Fall gewesen wäre. Das geht aus Berechnungen der Wirtschaftszeitung „L’Echo“ auf Grundlage von Daten der föderalen Schuldenagentur hervor.
Vertreter des zuständigen Ausschusses des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) waren am Dienstag im Verlagsgebäude am Eupener Marktplatz zu Gast. Bei dem rund zweieinhalbstündigen Besuch erhielten sie Einblicke in die verschiedenen Bereiche des Medienhauses und tauschten sich mit den Verantwortlichen über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen aus.
Die Kalenderkommission der Pro League hat am Mittwoch das Programm für die nächste Runde des Landespokals veröffentlicht. Die 16 Begegnungen des Sechzehntelfinales verteilen sich auf das Wochenende vom 16. bis 18. Oktober.
Nach schwierigen Verhandlungen, einer verschobenen Regierungserklärung und einem erneuten Streit um die Zahlen steht der flämische Haushalt nun doch. Die Regionalregierung von Ministerpräsident Matthias Diependaele (N-VA) einigte sich am Mittwoch endgültig auf ihr Zahlenwerk. Wenig später stellte Diependaele im Flämischen Parlament die Grundzüge vor: Mit Einsparungen in Milliardenhöhe will die Regionalregierung ihren Haushalt für die kommenden drei Jahre im Gleichgewicht halten.
Die Gemeinde Raeren ruft ihre Bürger dazu auf, eigene Ideen für das Gemeindeleben einzureichen. Über den Bürgerbeteiligungshaushalt können Projekte mit bis zu 10.000 Euro finanziell unterstützt werden.
Belgiens Verteidigungsminister Theo Francken (N-VA) hält die Vorgaben der NATO für die militärischen Fähigkeiten ihrer Mitgliedstaaten angesichts der sich rasch verändernden Kriegsführung teilweise für überholt. Die Ausrüstung, die Belgien nach den derzeitigen Planungen beschaffen müsse, entspreche nicht unbedingt dem, was im Ernstfall tatsächlich benötigt werde, sagte Francken bei einer Verteidigungskonferenz des Nachrichtensenders Euronews in Brüssel.
Im Umfeld der Burg Raeren werden am kommenden Montag insgesamt elf Bäume gefällt. Nach Angaben der Gemeinde ist die Maßnahme aus Sicherheitsgründen notwendig. Betroffen sind sieben Linden am Zugang zur Burg sowie vier Weiden auf den Grünflächen am Parkplatz des Hauses Zahlepohl. Die Entscheidung sei „schweren Herzens“ gefallen, sagt Bürgermeister Mario Pitz (CSL) dem GrenzEcho.
Fünf Bahnen, fünf Asse – und eine Partie, die doch noch kippt: Béatrice Jacob hat bei der belgischen Matchplay-Meisterschaft in Eupen gezeigt, wie schnell sich im Minigolf das Blatt wenden kann. Die Spielerin des MGC Eupen überstand ein beinahe verlorenes Viertelfinale und sicherte sich anschließend den Landesmeistertitel. Auch bei den weiteren Turnieren im September sammelten die ostbelgischen Vereine vordere Platzierungen.
Der Brexit bleibt auch Jahre nach dem Austritt ein Dauerthema im Vereinigten Königreich. Mit seiner Haltung dazu sorgt der britische Premierminister Andy Burnham nun für Aufregung.