Später Schock vor geisterhafter Kulisse: Ein bitteres Gegentor in letzter Sekunde hat die deutsche Nationalmannschaft einen siegreichen Neustart nach der längsten Länderspielpause seit 70 Jahren gekostet. Im ersten Spiel nach 289 Tagen sah das Team von Bundestrainer Joachim Löw zum Auftakt der Nations League in Stuttgart gegen Spanien nach einem Tor von Timo Werner (51.) lange wie der Sieger aus, ehe Jose Gaya (90.+6) noch der Ausgleich zum 1:1 (0:0) gelang.
Nicht zufrieden, aber eine Runde weiter: So könnte man die aktuelle Gefühlswelt von David Goffin nach seinem Sieg am Mittwoch gegen Lloyd Harris beschreiben.
Gerade in der aktuellen Zeit der Corona-Pandemie geraten Unternehmen verstärkt in Schwierigkeiten, die aber in vielen Fällen nicht unumkehrbar sind, aktiv angegangen und gelöst werden können. Um auch den kleinen Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern bei diesem Prozess zu unterstützen, hat die Wallonische Region ein neues spezifisches Unterstützungsprogramm unter dem Titel „Re-Action“ gestartet.
Der sogenannte Aktionsplan für ein ausgewogenes Zusammenleben von Mensch und Wolf in der Wallonie liegt nun auch in deutscher Sprache vor. Das teilte das Netzwerk Wolf am Mittwoch mit.
„Es wird ein sehr interessantes Spiel“, ist sich Fußball-Nationaltrainer Roberto Martinez vor dem Auftakt in der Nations League gegen Dänemark (Samstag, 20.45 Uhr) sicher. Er gab zudem an, mit Ausnahme von Kevin De Bruyne alle Roten Teufel an Bord zu haben. Update: Thibaut Courtois wird keines der beiden Spiele bestreiten.
„Wenn man sieht, wie er bergauf fährt, dann ist deutlich, dass Wout Van Aert für das Grüne Trikot wie geschaffen ist“: Dieses Lob kommt nicht von irgendwem, sondern stammt aus dem Munde von Ex-Weltmeister Johan Museeuw in einer seiner Tour-de-France-Rubrik von „La Dernière Heure“.
Nach der Zwangspause in der Corana-Pandemie wagen die Messeveranstalter einen Neustart. Für bis zu 20.000 Besucher pro Tag eröffnet der Caravan Salon an diesem Freitag in Düsseldorf die Hallen.
Während sich die zuständigen belgischen Behörden im Fall Jozef Chovanec gegenseitig die Schuld für sämtliche Unterlassungen zuweisen, gibt es aus der Slowakei heftigste Kritik. Das slowakische Parlament verurteilte bei seiner Sitzung am Mittwoch „die unmenschliche Behandlung“ des slowakischen Staatsbürgers Jozef Chovanec sowie den „Faschismus“ innerhalb der belgischen Polizeidienste.
Am Donnerstag deutete alles darauf hin, dass der königliche Abgesandte Egbert Lachaert (Open VLD) König Philippe am Freitag mitteilen wird, dass die Verhandlungen über die künftige Föderalregierung mit sieben Parteien aufgenommen werden können.
Das Ostbelgienfestival geht weiter. Unter dem Motto „America-Music First“ spielen Paul Pankert und das Ensemble 88 zeitgenössische amerikanische Stücke im IKOB.
Die Debatte um die Zukunft der Gesundheitspolitik ist nach Ausbruch der Coronakrise neu entbrannt: Dabei geht nicht nur um eine mögliche Refinanzierung, sondern auch um die Frage, ob die Zuständigkeiten neu verteilt werden müssen. In den Augen von Kritikern sind die Befugnisse zu stark „zersplittert“. DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) kann sich eine Reform gut vorstellen. Seine Bedingung: Die Rechte deutschsprachiger Patienten müssen gewahrt bleiben.
Die Hilfeleistungszone DG ist im Wandel. Gezwungenermaßen, wohlgemerkt. Denn um den gestiegenen gesetzlichen Anforderungen gerecht werden zu können, sind Umstrukturierungen und ein höheres Budget unverzichtbar. Dabei soll die nun geplante personelle Aufstockung erst der Anfang sein, wie die Verantwortlichen verraten.
Skateboarden ist wegen der fehlenden Organisationsstruktur und seinem freien Charakter mit herkömmlichen Sportarten kaum vergleichbar. Das macht die Freizeitsportart für die breite Masse jederzeit zugänglich. Es bedarf neben dem Brett nur einer glatten Oberfläche oder einem Skatepark. In St.Vith existiert eine solche Anlage seit 16 Jahren. Doch ist sie in die Jahre gekommen, weshalb sich eine Gruppe für eine Erneuerung einsetzt.
Die UCI hat entschieden: Die Straßen-WM findet rund um den Rennkurs von Imola in Italien statt, sehr zur Zufriedenheit von Nationaltrainer Rik Verbrugghe und seiner Schützlinge.
Nach der fast sechsmonatigen Zwangspause wegen des Corona-Lockdowns setzt die Rallye-WM (WRC) an diesem Wochenende (4.-6. September) in Estland die Saison wieder fort. Zum Neustart erwarten den gebürtigen St.Vither Thierry Neuville (Hyundai) und seinen Rivalen eine schwere Kost.