Am heutigen Dienstag startet in Ostbelgien die „Phase 1a“ der Corona-Impfungen. Hierbei werden zunächst Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal der Wohn- und Pflegeeinrichtungen geimpft.
Allgemeine Erleichterung machte sich breit, nachdem feststand, dass der WikiLeaks-Gründer Julian Assange nicht an die USA ausgeliefert wird. Die Erleichterung ist berechtigt, ebenso die Enttäuschung darüber, dass das Londoner Gericht die politische Motivation der Verfolgung Assanges weitgehend ausklammerte. Den in vielen Ländern in Bedrängnis geratenen investigativen Journalismus und kritischen Journalisten stärkt das Londoner Urteil leider nicht den Rücken.
„Das Nest“ heißt ein neuer TV-Film, den Bavaria Fiction derzeit für das ZDF produziert. Mit Karen Dahmen aus Elsenborn und Jasmin Schwiers aus Lichtenbusch sind darin gleich zwei Ostbelgierinnen zu sehen. Dies neben bekannten deutschen Schauspielern wie Tom Beck, Matthias Koeberlin, Denis Moschitto und Bettina Lamprecht.
Berufstätige Eltern suchen händeringend nach einem Betreuungsplatz für den Nachwuchs. Ein zusätzliches Angebot dürfte für Entspannung sorgen: Kommende Woche eröffnet an der Malmedyer Straße in Eupen, Ecke Selterschlag, das Tagesmütterhaus „Bambinis“.
Der FC Antwerp ist auf der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Als Nachfolger des vergangene Woche nach Shanghai gewechselten Ivan Leko hat der älteste Verein des Landes am späten Montagabend Frank „Franky“ Vercauteren vorgestellt.
Zunächst die gute Nachricht: Die Zahl der Corona-Neuinfektionszahlen sinkt weiterhin. Die schlechte: Im Referenzzeitraum wurde viel weniger getestet. Und auch wenn für den anstehenden Konzertierungsausschuss am Freitag zwar wenig bis keine Aussicht auf Lockerungen besteht, lässt die Impfbereitschaft in der Hochrisikogruppe verhalten positiv in die Zukunft blicken.
Für Manuela Henkes und Yannick Vomberg aus Raeren, beide 33 Jahre alt, hätte das neue Jahr nicht turbulenter und gleichzeitig nicht glücklicher beginnen können.
Die Liste der vorgelegten Beschuldigungen war lang, als eine junge Kelmiserin am Montagmorgen vor dem Gericht Erster Instanz in Eupen erschien. In Handschellen wurde sie in den Saal geführt, da die 28-Jährige nach verschiedenen Vorfällen seit anderthalb Monaten im Gefängnis von Lantin einsitzt.
Der CSP-Abgeordnete Colin Kraft hat nach dem viel diskutierten Zwischenfall im Hohen Venn, bei dem ein Radfahrer ein kleines Mädchen umgefahren hatte, verbindliche Regeln auf Wander- und Ravelwegen in der Region gefordert. Tourismusministerin Isabelle Weykmans (PFF) betonte auf GE-Anfrage, dass Ravelwege als solche gekennzeichnet seien und zum öffentlichen Verkehrsnetz gehörten, weshalb hier die allgemeinen Verkehrsregeln gelten würden.
Nach der Ablehnung des Auslieferungsantrags von Julian Assange ist die Erleichterung bei seinen Unterstützern groß. Doch das Urteil ist alles andere als ein Freispruch für den Wikileaks-Gründer. Kritiker sehen die Meinung- und Pressefreiheit weiter auf der Anklagebank.
Nach dem langen Neujahrswochenende und der Sperrung des Hohen Venns gehen die Diskussionen um den Wintersport in der Region weiter. In einem Brief an die politischen Verantwortungsträger plädieren die Skizentren gemeinsam für eine Wiederöffnung ihrer Einrichtungen.
Es ist rund um das Dreikönigsfest ein Brauch, auf das sich viele Menschen in Ostbelgien freuen: Die Sternsinger kommen, segnen die Häuser und Wohnungen und sammeln für Kinderprojekte in aller Welt. Die größte Sozialaktion von Kindern für Kinder stand diesmal aber unter keinem guten Stern.
Der Traum von der großen Rugby-Karriere platzte, nun ist Gerwyn Price eben Darts-Weltmeister. Als neue Nummer eins der Welt kann der Muskelprotz mit den vielen Talenten eine Ära prägen.
Eine neue Bestmarke von Romelu Lukaku, ein wieder einmal entscheidender Kevin De Bruyne und ein stark schwarz-gelb-rot angehauchtes Wochenende in der Premier League: Das neue Kalenderjahr begann für die Roten Teufel vielversprechend.
Bei Belgiens Lehrern geht die Angst um: Jede zweite Lehrperson (51 Prozent) hat die Sorge, sich mit dem neuartigen Coronavirus anzustecken. Das geht aus einer aktuellen Studie der Universität Mons (UMons) hervor.
Der dreimalige Welthandballer Mikkel Hansen von Titelverteidiger Dänemark erwägt einen Verzicht auf die Weltmeisterschaft. „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich noch nicht darüber nachgedacht hätte, und ich tue es immer noch“, sagte der 33-Jährige der Zeitung Jyllands-Posten. Es könne „sehr gut sein“, dass er nicht am Turnier in Ägypten (13. bis 31. Januar) teilnehmen werde, ergänzte er.