Die Regierung in London hat die Kapazitäten erhöht, um Lkw-Fahrer vor der Fahrt über den Ärmelkanal oder durch den Eurotunnel auf das Coronavirus zu testen.
Die zentralasiatische Republik Kasachstan hat die Todesstrafe abgeschafft. Präsident Kassym-Schomart Tokajew unterzeichnete einer Mitteilung vom Samstag zufolge ein entsprechendes Gesetz.
Im Südosten Somalias hat ein Selbstmordattentäter mindestens fünf Menschen mit in den Tod gerissen. Bei dem Angriff am Samstag, der auf türkische Staatsangehörige abgezielt habe, seien ein Zivilist und zwei somalische Sicherheitskräfte umgekommen, teilte die Polizei mit.
Der flämische Unterrichtsminister Ben Weyts (N-VA) hat nach einem Treffen mit den Virologen und Bildungsakteuren am Samstag verlauten lassen, dass bis zu den Karnevalsferien keine Lockerungen in den flämischen Bildungsstätten veranlasst werden.
Bayer Leverkusen muss bei der Jagd auf den FC Bayern einen weiteren Rückschlag verkraften. Aufwärts dagegen geht es für die Underdogs Union Berlin und SC Freiburg.
Genau 50 Jahre nach der Katastrophe von Ibrox, bei der 66 Zuschauer während eines Fußballspiels zwischen den Glasgow Rangers und Celtic Glasgow ums Leben kamen, haben beide Mannschaften den Opfern von damals gedacht.
Beim Rückblick auf das regionale Sportjahr 2020 kommt man leider nicht an corona-bedingten Absagen vorbei. Doch auch so – und manchmal gerade deswegen – hielt 2020 in Ostbelgien einige Highlights bereit.
Am Silvesterabend treffen sich Tausende Feierwütige in Frankreich trotz der Corona-Regeln, um Party zu machen. Die Ordnungskräfte sind schnell vor Ort. Doch erst nach anderthalb Tagen findet die Fete ein Ende. Für viele Gäste hat die Party Konsequenzen.
Für den Nachwuchs wird es am Montag wieder erst: Nach zwei Wochen Weihnachtsferien geht's zurück in die Klassen. Und wenn es nach der sozialistischen Beamtengewerkschaft ACOD geht, dann verpflichtend mit Maske im Gesicht – und zwar alle.
Teheran hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien über das neue iranische Atomgesetz informiert, das unter anderem eine Erhöhung der Urananreicherung auf 20 Prozent vorsieht.