Eineinhalb Jahre, nachdem Neckermann in Belgien vor dem Konkurs gerettet wurde, droht dem Reiseveranstalter erneut die Pleite. Dies berichten mehrere flämische Medien.
Die Föderalregierung hat einen Gesetzentwurf gebilligt, der Arbeitnehmern das Recht auf bezahlten Gelegenheitsurlaub gewährt, um sich gegen Covid-19 impfen zu lassen.
Die meisten belgischen Arbeitnehmer sind zurück in ihrem Arbeitsrhythmus von vor der Krise. Dies geht aus Lohnabrechnungsdaten des Personaldienstleisters SD Worx hervor, über die die Zeitung „De Tijd“ berichtet.
Bei blauem Himmel, strahlendem Sonnenschein und eisigen Temperaturen hat die Eupener Eisdiele Panciera am Sonntag wieder aufgemacht. Die Nachfrage am Marktplatz war gleich am ersten Tag groß, berichtet der Besitzer.
Gut eine Woche nach einer verheerenden Sturzflut im indischen Himalaya-Gebiet ist die Opferzahl auf mindestens 50 Tote gestiegen. Zwölf weitere Leichen seien nun geborgen worden, teilten die Behörden am Sonntag mit. 154 Menschen würden immer noch vermisst.
Die französische Sportzeitung „L'Equipe“ führt fünf Belgier in ihrer Rangliste der 50 besten Nachwuchsspieler der Welt auf, die ab dem 1. Januar 2001 geboren wurden. Yari Verschaeren vom RSC Anderlecht steht als Siebter landesintern ganz vorne.
Wer sich darum sorgt, was man wohl im Ausland über den belgischen Fußball denkt, der wurde am Samstagnachmittag unglücklich. Während in ganz Europa moderne Stadien aus dem Boden gestampft werden, träumt auch der eine oder andere Erstdivisionär von einer neuen Spielstätte mit den höchsten Standards. Hoffentlich bleibt es nicht mehr lange bei einem Traum. Ein Kommentar.
Die Musikakademie lädt am Samstag, 27. Februar zu einem Workshop für Pop-Gesang ein. Dabei dreht sich alles rund um das Thema Vocal Riffs and Runs. Dozentin ist Marie Pack.
Der griechische Migrationsminister Notis Mitarakis hat Vorwürfe zurückgewiesen, Griechenland dränge Migranten im östlichen Mittelmeer gewaltsam zurück, ohne den Menschen eine Chance zu geben, Asyl zu beantragen.
Unbekannte Diebe suchten ausgerechnet in der Nacht zum Samstag einen Friseursalon in Malmedy heim und stahlen vor der Wiedereröffnung nach vielen Wochen coronabedingter Schließung das gesamte Material. „Sie haben alles mitgenommen, die Scheren, Rasierer usw.“, wird der betroffene Friseur in der Tageszeitung La Meuse zitiert. Lediglich ein Föhn war im Salon zurückgeblieben.
Die Wasserrettung der Feuerwehr Köln hat am Sonntag nach eigenen Angaben „die seltene Gelegenheit“ genutzt, unter realen Bedingungen eine Eisrettung am Aachener Weiher in Köln zu trainieren.
In der avenue du Doyard in Stavelot wurde am Samstagmorgen ein älteres Paar bewusstlos aufgefunden. Dies bestätigte der Prokurator des Königs in Verviers, Gilles de Villers Grand Champs, nach verschiedenen Medienberichten. Gegen 8 Uhr hatte ein Passant die Polizei verständigt. Das Paar lag bewusstlos nahe seines Fahrzeugs sowie ganz in der Nähe seines Wohnsitzes. Die Ermittler standen zunächst vor einem Rätsel. „Eine erste Untersuchung konnte keine Verletzungen zutage bringen, die den Zustand der beiden Personen erklären könnte“, sagte der Prokurator am Samstag gegenüber der Tageszeitung La Meuse.
Die Bürgerbeauftragten unseres Landes fordern die Behörden auf, „die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Internetzugang als ein Grundbedürfnis zu betrachten“, so wie Wasser, Gas oder Strom. Mit ihrem Aufruf wollen sie sicherstellen, dass jeder Haushalt ein Mindestmaß an erschwinglichem und qualitativ hochwertigem Internetzugang hat und ein Abschalten des Internets daher keine Option ist.
Sowohl das Spiel der AS Eupen bei Waasland-Beveren als auch das Gastspiel des KRC Genk beim KV Oostende wurden aufgrund schlechter Platzverhältnisse kurzfristig verschoben. Droht nun beiden gastgebenden Vereinen eine Strafe?
Wie hat sich das Coronavirus im vergangenen Frühjahr in Europa ausgebreitet? Haben die Grenzschließungen Mitte März etwas genutzt? Forscher haben eine eindeutige Antwort.
Über manche Dinge wird geschwiegen - auch, weil sie vielleicht niemand hören mag. Etwa Inzest und Pädophilie. Enthüllungen in Frankreichs Elite haben nun eine solche Kraft, dass Schweigen für viele keine Option mehr ist.