Im Einzel hat es gestern nicht geklappt, dafür heute im Doppel umso besser: Elise Mertens hat es mit ihrer Partnerin Aryna Sabalenka ins Halbfinale der Australian Open geschafft. In nur 54 Minuten eliminierte das belgisch-belarussische Paar die Japanerinnen Shuko Aoyama (WTA 14 im Doppel) und Ena Schibahara (WTA 18 im Doppel) mit 6:2 und 6:0.
Die Experten des Beratergremiums GEMS sprechen sich dafür aus, dass in Alten- und Pflegeheimen, die eine hohen Impfrate aufweisen, einige Corona-Schutzmaßnahmen gelockert werden können.
Auch im Winter haben es manche Autofahrer eilig. Die Scheiben müssen vor dem Start dennoch frei sein. Kochendes Wasser sorgt da bestimmt schnell für Durchblick, oder besser nicht?
In Moskau muss sich der Oppositionspolitiker Nawalny bereits den dritten Verhandlungstag wegen einer Meinungsäußerung bei Twitter verantworten. Er soll einen Veteranen des Zweiten Weltkriegs diffamiert haben. Besonders die Staatsmedien schlachten das aus.
Der belgische Finanzminister Vincent Van Peteghem (CD&V) und seine EU-Kollegen beraten am Dienstag (ab 10 Uhr) die Nutzung des milliardenschweren Corona-Aufbaufonds zur wirtschaftlichen Erholung.
„Der Alptraum geht weiter“: Knapp drei Jahre nach der blutigen Niederschlagung von Protesten gegen die Regierung in Nicaragua hat Amnesty International die Menschenrechtslage dort als dramatisch beschrieben.
Die Alemannia Aachen wird derzeit von einem Ostbelgier geführt. Kristoffer Andersen hat nach der Entlassung von Stefan Vollmerhausen die Geschicke beim Traditionsverein übernommen, muss sich aufgrund zweier Spielabsagen aber noch bis mindestens Samstag gedulden, ehe er den Rasen im Tivoli zum ersten Mal als Interimstrainer betreten darf.
Staus an der Grenze zwischen Tirol und Bayern, LKW-Schlangen an den tschechisch-deutschen Grenzübergängen. Dabei sinken allenthalben die Inzidenzwerte: Eigentlich ein Grund zu einer gewissen Entspannung – wenn da nicht die Mutanten wären... Obschon: Mutanten gab es ja schon mehrere, als das Virus in Wuhan erstmals massiv auftauchte, wie die Spezialisten der WHO jetzt vor Ort herausfanden. Und dass sie gefährlicher sind, als die bisher bekannten Varianten spiegelt sich, zumindest in Belgien, nicht in den Zahlen wider. Trotzdem zeigt der xenophobe Nationalismus wieder seine hässliche Fratze.
Menschen, die nach einem Burn-out wieder an ihre Arbeitsstelle zurückkehren, haben eine um ein Drittel geringere Chance, befördert zu werden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Fakultäten für Wirtschaft und Psychologie der Universität Gent, die am Montag veröffentlicht wurde.
Nach den bemerkenswerten archäologischen Funden im Bereich der ehemaligen St.Vither Burg muss die Geschichte St.Viths möglicherweise neu geschrieben werden. Das politische Tagesgeschäft bestimmt seit gut zwei Jahren die Neue Bürgerallianz (NBA) um Bürgermeister Herbert Grommes. „Wir haben uns für die kommenden Jahre noch sehr viel vorgenommen“, sagt der 55-Jährige.
AA Gent hat am späten Montagabend einen deutlichen 4:0-Erfolg gegen Royal Excel Mouscron eingefahren. Mittelstürmer Roman Yaremchuk führte die „Buffalos“ in der ersten Hälfte auf die Siegerstraße.
Dass die Begegnung zwischen Charleroi und Club Brügge am Sonntagnachmittag wegen Unbespielbarkeit des Platzes verschoben werden musste, bringt große Probleme für die Kalenderverantwortlichen der Pro League mit sich. Wohl erst im März wird ein Ersatzdatum bekanntgegeben werden können.
Marie Benoit hat es beim ITF-Turnier im französischen Grenoble bis ins Halbfinale geschafft. „Logischerweise bin ich gerade enttäuscht, da ich im Halbfinale etwas neben der Spur gestanden habe“, gab die 25-jährige Eupenerin nach der 2:6, 3:6-Niederlage gegen die Schweizerin Viktorija Golubic zu.
„Stark auch ohne Muckis“ lautet ein Konzept gegen Mobbing, das in Deutschland weit verbreitet ist und von großen Medien wie ARD, WDR, Focus Online oder Sat1 unterstützt wird. In Ostbelgien hat sich Silke Thommen-Frantzen aus Recht in diesem Programm ausbilden lassen. Am Wochenende vom 20./21. Februar bietet sie mehrere Onlinekurse an, um Kindern ab fünf Jahren und Eltern einen Einblick in das Thema zu geben.
Wo ein guter Wille ist, ist auch ein Weg oder aber wo ein Wille, ist auch ein Segen – so könnte man am Ende der Sternsingeraktion in diesem Jahr sagen. Dazu aber brauchte es Menschen, die es vormachten. Die Sternsingerverantwortlichen Ostbelgiens waren solche Menschen, welche den neuen Herausforderungen kreativ begegnet sind.