Mikaela Shiffrin sichert sich beim Weltcup-Finale in Lillehammer den sechsten Gesamtweltcup ihrer Karriere und stellt damit einen Rekord ein. Für Armand Marchant endet der Saisonabschluss im Slalom hingegen bereits nach wenigen Toren.
Unachtsamkeit kostet bares Geld: Belgische Verbraucher werfen jedes Jahr Pfandflaschen im Wert von fast fünf Millionen Euro in den Altglascontainer – und verzichten damit auf ihr eigenes Geld. Das geht aus neuen Zahlen von Fost Plus hervor.
Mit Andy Malmendier und Rafal Vazquez haben die beiden Cheftrainer noch vor dem Jahreswechsel ihr grünes Licht gegeben, doch wie sieht es beim FC Eupen in der Saison 2026-27 auf dem Feld aus?
Nach jahrelangem Streit rollen die Atommüll-Transporte von Jülich nach Ahaus. Bei der Premiere erreichte ein erster Castor-Transport ohne Störungen sein Ziel – mit 2.400 Polizisten im Großeinsatz.
Eine heftige Explosion hat am Mittwochmorgen den Campus der Veterinärmedizin der Universität Gent in Merelbeke-Melle (Provinz Ostflandern) erschüttert. Dabei wurde eine Außenwand zerstört, ein Student verletzt und das Gebäude vorsorglich evakuiert.
Der Landesflughafen in Brüssel, auch Brussels Airport genannt, startet am 29. März in die Sommersaison – und baut sein Streckennetz deutlich aus. Insgesamt stehen Reisenden künftig 180 Direktverbindungen zur Verfügung, darunter acht neue Ziele in Europa und weltweit. Gleichzeitig erweitern fünf neue Fluggesellschaften das Angebot am Brussels Airport.
Die Umstellung auf Sommerzeit sorgt dafür, dass Sie ein paar Tage lang schlechter aus dem Bett kommen? Warum Sie sich den Mittagsschlaf besser verkneifen und was eine Schlafmedizinerin noch rät.
Die belgische Justiz steht vor einem demografischen Wandel: Bis zum Jahr 2030 wird voraussichtlich nur noch etwa ein Viertel der Magistrate männlich sein. Darauf weist der Hohe Justizrat (HJR) auf Basis neuer Zahlen hin – und sieht darin eine Herausforderung für die Zukunft.
Bewegung im belgischen Einzelhandel: Die Supermarktkette Carrefour Belgien könnte den Besitzer wechseln. Laut Medienberichten zeigt die deutsche Investmentgesellschaft Aurelius Interesse an einer Übernahme.
Immer weniger Belgier beginnen erstmals mit Antidepressiva – doch gleichzeitig fällt es vielen schwer, die Medikamente wieder abzusetzen. Das zeigt eine neue Studie der Christlichen Krankenkasse (CKK) in Zusammenarbeit mit der Universität Gent.
Für Aufsehen in der Abgeordnetenkammer hat am Dienstag eine Aussage des DéFI-Abgeordneten François De Smet gesorgt. Er erklärte, die Deutschsprachigen seien auch Wallonen – und löste damit umgehend Widerspruch aus.
Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs sind für die Welt gravierend. Hohe Spritpreise setzen auch US-Präsident Trump unter Druck. Nun soll es Bemühungen um eine Waffenruhe geben.
An dieser Stelle beleuchtet die GrenzEcho-Redaktion das Zeitgeschehen aus zwei gegensätzlichen Blickwinkeln. Heute geht es um den neuen Verkehrsplan für das Stadtzentrum von St.Vith, der bald in eine Testphase gehen und den Durchgangsverkehr reduzieren soll. Ist die geplante Neuorganisation des Verkehrs sinnvoll? Eifel-Redakteur Jan Johanns (Pro) befürwortet die Maßnahme, sein Kollege Arno Colaris (Contra) sieht den Plan kritisch.
Wladimir Klitschko wird am Mittwoch 50 Jahre alt. Nach einer großen Karriere kämpfte die ukrainische Box-Ikone zuletzt vor allem für die kriegsgebeutelte Heimat.
Der ägyptische Fußballstar Mohamed Salah wird den englischen Meister FC Liverpool nach neun Jahren zum Saisonende verlassen. Das verkündete der Stürmer am Dienstagabend bei Instagram, die Reds bestätigten die Trennung wenige Minuten später. „Leider ist der Tag gekommen. Dies ist der erste Teil meines Abschieds“, sagte der 33-Jährige in einer Videobotschaft.
Sind die Deutschsprachigen Wallonen? Ja, erklärte der Abgeordnete François De Smet (DéFI) in der Kammer, schließlich liegen ihre Gemeinden in der Wallonischen Region. „Das ist beinahe Kolonialismus“, entgegnet Bart De Wever.
Gerade hat er mit Lille die Schallmauer der 500 Profiklubspiele durchbrochen, da nimmt Thomas Meunier die nächste Marke ins Visier: „Das macht Lust auf mehr. Ich bin bis hierhin gekommen, warum also nicht bis zu den 600, 700 oder 800 Spielen gehen? Ich will spielen, bis ich 40 bin, weil ich immer noch dieses Feuer wie mit zehn, 18 oder 25 spüre“, sagte der 34-Jährige am Dienstagnachmittag im Vorfeld der kommenden Aufgaben mit den Roten Teufeln in Tubize.
Seit Montag sind Soldaten in Brüssel und Antwerpen im Einsatz, um jüdische Schulen und Synagogen zu sichern. Die Maßnahme ist Teil der neuen Operation „Green Shield“, die für zunächst drei Monate angesetzt ist. Auch in Lüttich sowie an der israelischen Botschaft wird die Sicherheit verstärkt.