Im Brüsseler Maximilianpark beginnen am Montag erste Bohrarbeiten für den Aufbau eines Wärme- und Kältenetzes, das künftig den gesamten Nordbezirk der Hauptstadt versorgen soll. Das teilte Bruxelles Environnement am Freitag mit. Die Arbeiten sind Teil des Projekts Be.Share, das im Rahmen der European Urban Initiative (EUI) mit knapp fünf Millionen Euro gefördert wird und auf Energiewende sowie städtische Innovation ausgerichtet ist.
Der geplante Verkauf des Brüsseler E-Bike-Herstellers Cowboy an die französische Unternehmensgruppe Rebirth soll die Zukunft der Marke sichern, führt jedoch zu einer massiven Verwässerung der bestehenden Aktionäre. Besonders betroffen sind die Tausenden Kleinanleger, die über Crowdfunding eingestiegen sind, berichtet am Freitag die Zeitung „L’Echo“.
Die Supermarktkette Carrefour und die Belegschaft haben am Donnerstagabend eine „Vernunftlösung“ gefunden, wie die Gewerkschaft SETCa-BBTK mitteilt. Das Abkommen ermöglicht ab Januar die Sonntagsöffnung der Filialen von 8 bis 12 Uhr und garantiert gleichzeitig den Erhalt der Arbeitsplätze sowie den Verzicht auf weitere Franchise-Umwandlungen.
Für die KTSV Eupen zählen am Samstag (20.15 Uhr) nur die zwei Punkte. Der niederländische Aufsteiger und Tabellenvorletzte der Super Handball League, Hellas Den Haag, ist am Stockbergerweg zu Gast und will unbedingt für eine Überraschung sorgen. KTSV-Trainer David L’Hoest nimmt die Favoritenrolle an – muss jedoch weiterhin auf die verletzten Julian Kirschbaum und Lou Peters verzichten.
Heute um 18 Uhr belgischer Zeit werden in Washington D.C. die zwölf Gruppen für die Weltmeisterschaft 2026 ausgelost. Das XXL-Turnier findet vom 11. Juni bis 19. Juli in den USA, Kanada und Mexiko statt und wird erstmals mit 48 Mannschaften ausgetragen. Belgien ist als gesetztes Team im ersten Lostopf vertreten. Insgesamt werden zwölf Gruppen mit je vier Teams gebildet.
Weniger als die Hälfte der belgischen Unternehmen ist einen Monat vor Jahresende auf die verpflichtende elektronische Rechnungsstellung vorbereitet. Nach Angaben des föderalen Finanzministeriums waren bis zum 28. November rund 515.000 der 1,178 Millionen mehrwertsteuerpflichtigen Firmen noch nicht an das Peppol-Netz angeschlossen. Die Zahlen wurden von der föderalen Verwaltung bestätigt.
Pandas halten keinen Winterschlaf – und so will auch die AS Eupen spätestens nach dem Jahreswechsel in Topform sein und sich wieder in die Top 6 spielen, anstatt nur über sie zu reden. „Ich bin mir sicher, dass wir dann nur sehr, sehr schwer zu schlagen sein werden“, verspricht Angreifer Zakaria Atteri vor dem Auswärtsspiel gegen den RFC Seraing (heute, 20 Uhr).
Am Samstagabend um 20.30 Uhr empfängt Sporta Eupen-Kettenis den Tabellenführer Mavo Dilsen. Trainer Marco Wetten warnt vor einer extrem anspruchsvollen Aufgabe: „Es wird ein äußerst schwieriges Spiel, unter anderem weil wir nicht komplett sind.“ Mehrere Verletzungen und Abwesenheiten, unter anderem die des Zuspielers Joël Wetzels, erschweren die Ausgangslage zusätzlich.
Die Eynattener Herren erwartet am Samstag (20.15 Uhr) eine besonders anspruchsvolle Aufgabe. Sie treten die Reise in den Norden Belgiens an, wo sie von Biobest Sasja HC empfangen werden.
RSC Anderlecht und Sporting Charleroi haben am Donnerstagabend das Viertelfinale des belgischen Fußballpokals erreicht. Anderlecht setzte sich im Achtelfinale nach Verlängerung mit 3:1 bei KRC Genk durch, Charleroi gewann vor eigenem Publikum mit 2:0 gegen KV Mechelen.
Der KFC Rocherath bringt sich für Weywertz in Stellung: Drei Tage vor dem Topderby der 2. Provinzklasse C (So., 14.30 Uhr) haben die Schwarz-Weißen ihr Nachholspiel gegen Mitkonkurrent Franchimont mit 3:1 gewonnen und sich so bis an zwei Punkte an Weywertz herangepirscht.
Ein symbolischer Spatenstich markiert den offiziellen Baubeginn für eines der bedeutendsten Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien im nördlichen Rheinland-Pfalz. Auf der Gemarkung Sellerich bei Prüm (Eifelkreis) entsteht in den kommenden Monaten der Windpark Schneifelhöhe mit insgesamt elf Windkraftanlagen. Die Investitionen belaufen sich auf 150 Mio. Euro.
Der winterliche Jeudredi hat am Donnerstagabend viele Besucher in den Innenhof des GE-Media-Gebäudes gelockt. Unter dem Zeltdach entstand schnell eine angenehme, vorweihnachtliche Atmosphäre.
Nach monatelangem Streit steht einer Teilnahme Israels am nächsten Eurovision Song Contest (ESC) in Wien nichts im Weg. Die Mehrheit der Mitgliedssender stimmte einer Änderung der Abstimmungsregeln zu, wie die Europäische Rundfunkunion (EBU) mitteilte. Dies bedeute, dass alle Länder an dem Musikwettbewerb teilnehmen könnten, die das wünschten. Mehrere Länder kündigten daraufhin den Boykott der Veranstaltung an.
Am Mittwochabend wurde in Eupen das erste ostbelgische Herzensgespann um Prinz Finn und seine Pagen Charline und Aurelia proklamiert. Für Claudia Bridda und ihren Mann Michael Mager, die Initiatoren des inklusiven Projekts, welches Menschen mit Beeinträchtigung die aktive Teilnahme am Karneval ermöglichen soll, war es ein Auftakt, der alle Erwartungen übertroffen hat.
Die SP Ostbelgien holt zu einem politischen Rundumschlag aus. Die Partei blickt auf die Politik auf Gemeinschafts-, Regional-, Föderal- und Global-Ebene – und ließ dabei auch kein gutes Haar an der aktuellen DG-Regierung, an die sie mehrere konkrete Forderungen stellt.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht zweifelt am amtlichen Endergebnis vom Februar und will neu auszählen lassen. Der Wahlprüfungsausschuss hat eine erste Entscheidung getroffen. Wagenknecht übt Kritik
Das US-Verteidigungsministerium hat weite Teile seines Pressekorps durch regierungsfreundliche Medien ersetzt. Hintergrund sind umstrittene neue Richtlinien. Nun wehrt sich eine renommierte Zeitung.
Es sind erschreckende Entwicklungen: Die deutsche EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen tut gerade so, als handele es sich bei russischen Vermögenswerten, die bei Euroclear in Brüssel lagern, um frei verfügbares Kapital. In Wahrheit balanciert sie mit ihren Vorhaben, die Milliarden anzuzapfen, auf einem juristischen Drahtseil, während Belgien ohne Sicherheitsnetz dasteht.
AA Gent, Standard Lüttich, Union Saint-Gilloise und der RSC Anderlecht wollen die im Februar verabschiedete Reform der 1. Division um mindestens ein Jahr verschieben lassen.