Statt sich weiter ins gesicherte Tabellenmittelfeld vorzuarbeiten richtet sich der Rechter Blick wieder nach hinten. Die Rote Zone ist bis auf zwei Punkte herangerückt, der direkten Konkurrenz kann die Olympia keine Punkte mehr abnehmen. „Die beiden kommenden Auswärtsspiele dürfen wir nicht verlieren“, warnt Romain Heindrichs vor den unangenehmen Aufgaben bei Wanze – Bas-Oha am Sonntag (15 Uhr) und in Xhoris an Karneval.
Mit viel Herz herrscht Prinz Patrick I. in der Session 2026/2027 über die Karnevalisten in Eupen und Kettenis. Im GE-Interview spricht er über Traditionen, Emotionen und das Miteinander, das ihm so wichtig ist.
Seit dem 1. Mai 2025 gilt in Aachen eine neue Gebührenordnung für Bewohnerparkausweise. Statt einer pauschalen Jahresgebühr wird die Höhe der Kosten nun nach der Größe des Fahrzeugs berechnet. Nach Abschluss des Jahres 2025 legt die Stadt erstmals Zahlen vor, die eine erste Bilanz der umstrittenen Reform ermöglichen.
An den Karnevalstagen dürfen die Jecken und Narren sich in Eupen auf ein buntes und stimmungsvolles Veranstaltungsprogramm freuen. Nach dem Auftakt des Straßenkarnevals am Altweibertag findet am Samstag, dem 14. Februar, im Kolpinghaus die Karnevalsparty „Jeck wie früher“ ab 19.30 Uhr im Saal statt. Parallel dazu findet im Multiraum die inklusive Karnevalsparty von VIVA Ostbelgien statt. Zu dieser barrierefreien Alternative sind alle ab 16 Jahren eingeladen. Der Start erfolgt bereits um 18 Uhr. Gefeiert wird in entspannter Atmosphäre mit reduzierter Lautstärke, sanften Lichteffekten und alkoholfreien Getränken. Dank Live-Übertragung verpassen die Gäste nichts und dürfen sich auf Künstlerbesuche freuen. Der barrierefreie Zugang ermöglicht allen ein unbeschwertes Feiern. Das VIVA-Team steht den ganzen Abend unterstützend zur Seite.
Mit den beiden Künstlerinnen Susu Laroche und Karen Willems bieten die Galerie vorn und oben und Meakusma am Rosenmontag, 16. Februar, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) ein Karnevals-Kontrast-Konzert in den Räumlichkeiten der Galerie, Katharinenweg 15 a in Eupen.
Schwere Aufgabe für die kriselnde AS Eupen: Eine Woche nach der 0:2-Niederlage gegen die U23 des KRC Genk treffen die Ostbelgier im eigenen Stadion auf den Tabellenzweiten – der KV Kortrijk ist am Kehrweg zu Gast. Der Liveticker zum Spiel.
Im Eupener Stadtmuseum richtet sich der Blick derzeit auf eine Gruppe von Menschen, die lange zu selten im Zentrum der Erinnerung stand. Mit der Ausstellung „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ wird jenen Frauen Raum gegeben, die sich dem NS-Regime widersetzten und dafür persönliche Risiken bis hin zum Verlust ihres Lebens in Kauf nahmen.
Kurz vor dem Start in den 21. Spieltag gibt es Neuigkeiten aus dem Provinzfußball: Die Union Walhorn verliert das Brüdergespann Dylan und Fabio Vanaschen an die RUS Emmels und muss zudem zwei Karriereenden verkraften – dafür hat aber Trainer Geoffrey Marette sein Wort für die kommende Saison gegeben. Auch in Oudler schreiten die Planungen voran.
Gegen einen Nachtpfleger der psychiatrischen Klinik der Alexianer in Henri-Chapelle laufen weiterhin Ermittlungen wegen mutmaßlicher sexueller Übergriffe auf mehrere Patientinnen.
„Roopt Alaaf“ - oder, wie LC Jonge singen würden: „Vär viere Karneval“ heißt es am Altweibertag ab 14 Uhr wieder auf dem Marktplatz in Eupen. GE-Media lädt mit der Unterstützung des Altweiberkomitees zur großen Party im Herzen der Stadt.
Die AS Eupen wartet seit inzwischen fünf Spielen auf einen Sieg. Nun steht mit dem Tabellenzweiten KV Kortrijk die nächste schwere Aufgabe bevor. Im eigenen Stadion (Samstag, 16 Uhr) muss der ostbelgische Zweitligist auf einen Teil der Offensive verzichten, dafür könnte aber Neuzugang Yoram Zague sein Debüt feiern.
Die Belgien startet am Wochenende in die Quali des Davis Cup – und treffen auswärts in Plowdiw auf Bulgarien. Auf dem Papier sind die Red Aces favorisiert, doch im belgischen Lager gibt man sich vor der ersten Runde betont vorsichtig.
In St.Vith wird derzeit geprüft, den Technologiecampus möglicherweise doch, wie ursprünglich geplant, an der Klosterstraße anzusiedeln. Das teilte der Minister für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung der DG, Jérôme Franssen (CSP), im PDG-Ausschuss mit.
Die belgischen Gefängnisse stoßen seit Langem an ihre Grenzen. In der Suche nach neuen Wegen rücken inzwischen auch Lösungen in den Blick, die bislang eher als Ausnahme galten. Eine davon führt nicht an Land, sondern aufs Wasser.
Prominente Namen aus Politik, Wirtschaft und Königshäusern – der Epstein-Skandal zieht immer weitere Kreise. Wie gefährlich ist es für die Demokratie, wenn Eliten versagen?
Der Tierpark Pairi Daiza, der in Gemeinde Brugelette (Provinz Hennegau) beheimatet ist, hat am Freitag sein zehntes Themenreich vorgestellt – und setzt damit neue Maßstäbe. Unter einer 24 Meter hohen Glasarchitektur erstreckt sich „Edenya“ über vier Hektar. Mit rund 1.800 Pflanzenarten sowie etwa 230 Tierarten zu Land und im Wasser gilt die Anlage laut Guinness World Records als größte Tropenhalle der Welt. Für Besucher öffnet sie an diesem Samstag erstmals ihre Tore.
Der Streik im öffentlichen Nahverkehr des TEC-Netzes in Ostbelgien wird fortgesetzt. Wie die Gewerkschaften am Freitag mitteilten, hält man vorerst an einer Arbeitsniederlegung fest. Am kommenden Montag soll bei einem weiteren Treffen in Robermont entschieden werden, wie es weitergeht.
Während sich in Flandern bereits mehr als 20.000 Haushalte für einen „dynamischen“ Stromvertrag entschieden haben, bleiben diese Tarife in Brüssel und Wallonien bislang ein Nischenprodukt. Das geht aus einem aktuellen Bericht der föderalen Energieaufsichtsbehörde CREG hervor.
Die Handball-Nationalmannschaft der Frauen kämpft um ihre letzte Chance auf das Ticket zur Europameisterschaft im kommenden Dezember. Für die beiden Qualifikationsspiele gegen Nordmazedonien hat das Trainerteam Clement Petit/Philipp Reinertz unter anderem zwei Eupenerinnen nominiert.
Die belgische Elektrohandelskette Krëfel will fünf dauerhaft nicht rentable Filialen schließen und ihren Hauptsitz sowie die Logistik neu organisieren. Von den geplanten Maßnahmen könnten 180 der rund 1.100 Beschäftigten betroffen sein. Das teilte das Unternehmen am Freitag mit. Erste Entlassungen wären demnach frühestens ab dem zweiten Quartal 2026 vorgesehen.