Corona als Katalysator: Auch unser vermeintliches Paradies ist tief gespalten

Von Oswald Schröder

Kommentar

<p>Vieles von dem, was wir sicher glaubten, gilt längst nicht mehr: Aufnahme aus einem ostbelgischen Impfzentrum zum Zeitpunkt der Errichtung. Auch das vertieft die Risse in unserer Gesellschaft.</p>
<p>Nach 16 Jahren Merkel und Laschets verkorkstem Wahlkampf sehen viele, auch in der CDU, die Zeit gekommen für eine Neuaufstellund der Union in der Opposition.</p>

Deutschland-Wahl

Dreierbündnis: Diesmal wird der Hund mit dem Schwanz gewedelt

Von Oswald Schröder

<p>So gelassen wie zuletzt im Vogelpark hat man Angela Merkel selten gesehen.</p>

Kommentar

Biedere Nachlassverwalter statt visionäre Macher

Von Oswald Schröder

<p>Außenministerin Sophie Wilmès (MR) hatte Premier Alexander De Croo (Open VLD) zum Start der Vivaldi-Regierung eine Schallplatte von Antonio Vivaldi überreicht.</p>

Kommentar

Die Misstöne häufen sich: Erlebt Vivaldi überhaupt noch den vierten Satz?

Von Oswald Schröder

<p>UN-Generalsekretär Guterres sieht eine tiefe Spaltung der Welt und große Herausforderungen auf die Weltgemeinschaft zukommen. In der Europa,wenn es nicht schnell initiativ wird, geografisch und geopolitisch zum Statisten degradiert wird.</p>

Kommentar

Der doppelte Weckruf aus New York

Von Oswald Schröder

Nach der Flut ist vor der Flut

Gemeindepolitik

Nach der Flut ist vor der Flut

<p>Ein Bild der Verwüstung bot sich nach der Flutkatastrophe. Auch in der Eupener Unterstadt. Für den Wiederaufbau warten die Menschen auf Unterstützung. Die soll großzügig ausfallen. Leider ist sie, anders als in Deutschland, gesetzlich noch immer nicht auf den Weg gebracht.</p>

Kommentar

Großzügige Hilfe muss zügig zu den Opfern gelangen

Von Oswald Schröder

<p>Dank einer hohen Impfquote bleibt die Situation in belgischen Krankenhäusern unter Kontrolle. Damit fällt die Begründung für Eingriffe in die Grundrechte der Bürger, aller Bürger.</p>

Kommentar

Zweiklassengesellschaft entlang der Impflinie?

Von Oswald Schröder

<p>Die bisherige Politik hat Angst und Schrecken sowie Leid und Tod auf beiden Seiten verbreitet: Zeit, sie ernsthaft zu hinterfragen.</p>

Kommentar

Die bisherige Strategie von Gewalt und Gegengewalt hat versagt

Von Oswald Schröder

<p>Viele Hände packten an, manche griffen auch tief in die eigene Tasche, um zu helfen. Beim Wiederaufbau hofft man jetzt auf unbürokratische, schnelle und umfängliche Hilfe.</p>

Kommentar

Großzügige Hilfe – hoffentlich kommt sie schnell und richtig an

Von Oswald Schröder

<p>Hat es vorgezogen, ihre (nicht gegenfinanzierten) Vorschläge zur Steuerreforn erst der Presse und dann den Vivaldi-Koalitionspartner vorzustellen. Ob dieses Vorgehen hilft, die dringende Reform der Pensionsgesetzgebung umzusetzen, bleibt dahingestellt.</p>

Kommentar

Pensionsreform stellt Vivaldi-Koalition vor Zerreißprobe

Von Oswald Schröder

<p>„Das Problem ist nicht die Eupener Talsperre, sondern die starken Regenfälle“: So sieht es der wallonische Minister Henry. Bleibt abzuwarten, ob der nun vom wallonischen Parlament eingesetzte Untersuchungsausschuss die Dinge nuancierter sehen wird.</p>

Kommentar

Die Opfer verdienen die vollständige Aufklärung der Verantwortlichkeiten

Von Oswald Schröder

<p>Ein Bild, das kein US-Präsident seinen Landsleuten gerne präsentiert: US-Soldaten kehren in Särgen in die Heimat zurück. Der nicht nur in Afghanistan erstarkte Islamische Staat hat den Amerikanern solche Bilder zum Abschied von Kabul beschert.</p>

Kommentar

Im Irak und in Syrien droht neues Kalifat zu entstehen

Von Oswald Schröder

<p>Es gibt Bedarf zur gründlichen Analyse, auch zu dem chaotischen Abzug aus Kabul, nach 20 Jahren Präsenz.</p>

Kommentar

Von Eupen bis Kabul: Es gibt einiges aufzuarbeiten

Von Oswald Schröder

<p>Verletzte nach den Selbstmordattentaten in einem Krankenhaus nahe des Flughafens von Kabul. Nicht nur die Taliban diktieren das Geschehen, auch die Angst vor Terroisten vom IS oder Al-Qaida setzt den Rahmen für die chaotische Evakuierung des Westens aus Afghanistan.</p>

Kommentar

Die eigenen Werte schändlich verraten

Von Oswald Schröder

<p>Vier von fünf Ostbelgieren haben Vertrauen in die Dg und ihren Vertreter im Konzertierungsausschuss, MP Oliver Paasch (ProDG)</p>

Kommentar

Coronamanagement: Eifeler insgesamt skeptischer als Bürger im Eupener Land

Von Oswald Schröder

<p>Dass die Taliban die Macht in Afghanistan früher oder später übernehmen würden, wusste man seit Jahren. Sich und die Öffentlichkeit zu Hause darauf vorbereitet, hat man unterlassen.</p>

Kommentar

Terrorismus gefördert, statt ihn einzudämmen

Von Oswald Schröder

<p>ASC</p>

Fußball

[Kommentar] Eupen kommt wieder bei seinen Fans an

Von Mike Notermans

<p>Afghanistan</p>

Karikatur

Rette sich, (nur) WER kann!

Von Annette Müllender

 

 

 

Rätsel