Raerens Hauptstraße wird Fußgängerzone

Von Annette Müllender

Karikatur

<p>Raeren</p>
<p>Bilder aus der Ukraine bedeuten für die Menschen vor Ort Leid und Tod. Dass der unerwartet erfolgreiche Widerstand der ukrainischen Streitkräfte Putin zum Abrücken von seinem Diktat zwingt, lässt auf ein Ende des Krieges hoffen.</p>

Kommentar

Hoffen auf Frieden: Damit endlich das Blutvergießen aufhört

Von Oswald Schröder

<p>Das Projekt hat sie von ihrem Vorgänger geerbt, für die Fertigstellung der „Gesamtvision Bildung“ trägt sie die Verantwortung: DG-Bildungsministerin Lydia Klinkenberg.</p>

Kommentar

Die Schule endlich aus Bismarcks Schatten holen

Von Oswald Schröder

<p>Vizepremierministerin Petra De Sutter (Groen) spricht von „schmerzstillenden Maßnahmen“. Sie erwartet, dass Belgien resolut den Wegf der Erneuerbaren Energien einschlägt.</p>

Kommentar

Energiekosten: Es trifft mal wieder besonders die Selbstständigen

Von Oswald Schröder

<p>Im Sommer 2021 feierte die Kommunistische Partei chinas ihr 100-Jähriges. Ihr unumstrittener Führer Xi Jinping schickt sich an, die Weltmacht Nummer 1 zu werden. Die Führung einer Gruppe von Ländern, die sich als Gegenpol zum „Westen“ verstehen, hat man schon lange übernommen. Mit Präsenz auf sämtlichen Kontinenten.</p>

Kommentar

Neue Weltordnung: Wird eine geteilte Welt sicherer? Und gerechter?

Von Oswald Schröder

<p>Ein wenig weniger Pomp als das Schloss von Versailles hätte auch als Kader für einen EU-Gipfel gereicht, in dessen Mittelpunkt die Ukraine steht, aus der gerade Menschen vor Putins Bomben flüchten. Doch Emmanuel Macron (im Bild) geht es primär um ein Signal an die Franzosen und seine Wiederwahl.</p>

Kommentar

Ein Kippen der Stimmung kann sich die Politik nicht leisten

Von Oswald Schröder

<p>Zündelt weiter, obwohl ihm bekannt sein müsste, dass im Kreml ein wild entschlossener Brandstifter sitzt: US-Außenminister Blinken. Eher besorgt verständlicherweise die Miene seines französischen Amtskollegen Jean-Yves le Drian: Wenn es brennt, wird das hier in Europa sein.</p>

Kommentar

Blinkens Gedankenspiele lassen Lampen rot blinken

Von Oswald Schröder

<p>Hochschwanger nahm Anna Marchenko die Strapazen der Flucht vor dem Krieg aus der Ukraine auf sich. Zwei Tage später wurde ihr Sohn in Bad Oeynhausen geboren.</p>

Kommentar

Die UN hat Frauen und Frieden nicht zufällig verknüpft

Von Oswald Schröder

<p>Südafrika ist eine positive Ausnahme auf dem afrikanischen Kontinent. Hier warten Menschen auf die Fertigstellung ihres Impfausweises in einer Halle in Orange Farm. Afrika fordert die Patentfreigabe der Corona-Impfstoffe..</p>

Kommentar

Am Ende ist jeder sich selbst doch am nächsten

Von Oswald Schröder

<p>Wie hier im Europaparlement in Brüssel gab es auch im Kongress in Washington warmen Applaus für die tapferen Ukrainer. Für mehr reicht es nicht: Russland wird zwar marginalisiert, die Ukraine wird das aber nicht vor der Übermacht der Truppen Putins retten.</p>

Kommentar

Man sollte nicht alle Türen nach Russland zuschlagen

Von Oswald Schröder

<p>Die Menschen wären zu mehr Opfern bereit. Doch schreckt die Politik davor zurück, solche Opfer von der Bevölkerung zu verlangen. Hier eine Demonstration für die Ukraine und ihre Menschen in Ljubljana.</p>

Kommentar

Die zu späte Wende wird die Wende nicht bewirken

Von Oswald Schröder

<p>ukraine</p>

Karikatur

Krieg!

Von Annette Müllender

<p>Der Krieg ist in Kiew angekommen. Putin bringt damit nicht nur Tod und Vernichtung in die ukrainische Hauptstadt. Er hat auch ein Kapitel der Geschichte zugeschlagen, das als eines der verpassten Chancen in die Geschichte eingehen wird.</p>

Kommentar

Zermalmte Träume unter den Ketten der Panzer

Von Oswald Schröder

<p>Putin und seine Machtelite sind die Treiber in diesem Krieg. Selbst in Russland gab es Proteste in vielen Städten gegen das Vorgehen des Kreml.</p>

Kommentar

Putins Krieg verändert die Welt auf Jahrzehnte

Von Oswald Schröder

<p>Ein Blick auf Kiew, in dessen Richtung nun russische Panzer rollen.</p>

Kommentar

Krieg in Europa: Putin hat endgültig die letzte Grenze überschritten

Von Oswald Schröder

<p>Ein Ausbilder (r) zeigt eine Granate während eines Trainings von Mitgliedern einer ukrainischen rechtsextremen Gruppe. Russland hat nach westlichen Angaben etwa 150 000 Soldaten an der Grenze zum Nachbarland Ukraine zusammengezogen, streitet aber Angriffspläne ab.</p>

Kommentar

Der Ukraine-Konflikt und die Arroganz des Westens

Von Oswald Schröder

<p>Die Arbeitsmarktreform, ein Kompromiss „à la belge“: Etwas für jede Regierungspartei, aber zu wenig, um einen wirklichen Impakt zu erzeugen</p>

Kommentar

Arbeitsmarkt: Mehr als ein Reförmchen ist nicht herausgekommen

Von Oswald Schröder

<p>Olaf Scholz bleibt bei seiner Haltung: keine Waffen für die Ukraine. Er erntet dafür viel Kritik, genau wie der frühere deutsche Kanzler Gerhard Schröder, als der sich 2002 weigerte, der US-amerikanischen Kriegsaufforderung gegen den Irak zu folgen. Später stellte sich heraus, dass die USA die UN-Mitgliedstaaten belogen hatten. Gibt es Parallelen?</p>

Kommentar

Die EU und die Ukraine an den Katzentisch verbannt

Von Oswald Schröder

<p>„Wir brauchen bezüglich festgelegter Richtlinien klare und verbindliche Aussagen der Regierung, die weniger Raum für Interpretation lassen“, schreiben die Schulleiter der Gemeindeschulen Ostbelgien in ihrem Offenen Brief.</p>

Offener Brief

Schulleiter in der DG fordern Klarheit

 

 

Rätsel

 

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