Die Umfrage deckt den Angaben zufolge ein breites Spektrum an Themen ab. Dazu gehören unter anderem die Zufriedenheit mit verschiedenen Lebensbereichen, Fragen zur gesellschaftlichen Entwicklung und zum Zusammenleben, Beteiligungsmöglichkeiten, die Nutzung öffentlicher Dienstleistungen sowie Einschätzungen zu zentralen Zukunftsthemen der Deutschsprachigen Gemeinschaft.
Mit den Ergebnissen dieses Meinungs- und Stimmungsbilds könnten Vergleiche zu den letzten Befragungen gezogen werden, so das Kabinett des Ministerpräsidenten. Somit werden Trends erkennbar. Auf dieser Grundlage ließen sich dann für die einzelnen Themengebiete Szenarien und Strategien entwickeln sowie konkrete Handlungsempfehlungen formulieren. Die Studie sieht 1.000 telefonische Interviews vor, die jeweils rund 25 Minuten dauern. Die Befragten werden per Zufallsverfahren ausgewählt. Das Meinungsforschungsinstitut forsa startet mit der Befragung, die voraussichtlich drei Wochen in Anspruch nehmen wird, am kommenden Montag, 12. Oktober. Das Ministerium lädt alle, die angerufen werden, dazu ein, sich an der Befragung zu beteiligen. „Die Teilnahme bietet die Chance, den eigenen Interessen Gehör zu verschaffen. Die Befragten können mit der eigenen Meinung positive Entwicklungen anregen – für sich persönlich und die Zukunft der Region“, hieß es. (red/sc)

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