„Brandnarben-Hitzeinseln“ und die Folgen für das Klima

<p>Das Hohe Venn ist nicht nur eine einzigartige Naturlandschaft, sondern auch ein wichtiger Wasserspeicher und Klimapuffer. Nach dem Großbrand könnte diese natürliche Kühlfunktion über Jahre beeinträchtigt sein.</p>
Das Hohe Venn ist nicht nur eine einzigartige Naturlandschaft, sondern auch ein wichtiger Wasserspeicher und Klimapuffer. Nach dem Großbrand könnte diese natürliche Kühlfunktion über Jahre beeinträchtigt sein. | Foto: David Hagemann

Die entscheidende Frage ist jedoch, welche Auswirkungen die Brandkatastrophe auf das regionale Klima hat – und die sind leider zumindest kurzfristig gravierend. Es gibt vergleichbare Studien aus den USA, die sich mit solchen Effekten befassen.

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Kommentare

  • Lieber Herr Brandt, liebe GE-Redaktion, im Norden Chinas brennen Kohleflöze auf etwa 5.000 km Länge. Dabei verbrennen geschätzte 10 bis 25 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr. Das Feuer brennt seit ca. 200 Jahren. Immer wiederkehrende Löschversuche haben noch kein Ende gebracht. Was wollen Sie dem Leser mitteilen?

  • "Was wollen Sie dem Leser mitteilen?"

    Steht oben.

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