Bye-bye: Brexit bricht Boris Beine

Von Oswald Schröder

Kommentar

<p>Das Leben als Happening: So empfand es Boris Johnson. So unterstützte er auch den Abschied der Briten aus der EU: Der Brexit als große Party. Und so schaukelte er das nicht mehr ganz so Vereinte Königreich durch die jüngsten Krisen. Das brach ihm jetzt die Beine.</p>
<p>Mehrheitlich lehnte das Europaparlament einen Antrag gegen die Aufnahme von Atom- und Gaskraftwerken unter bestimmten Bedingungen in die Liste umweltfreundlicher Investitionen ab. U.a. die Fraktion der Grünen, der Sozialisten und Sozialdemokraten, der Linken sowie der ostbelgische EVP-Abgeordnete Pascal Arimont stimmten dafür.</p>

Kommentar

Grüne Träume vom Schwarzen Peter eingeholt

Von Oswald Schröder

<p>Der VW Käfer stand, wie kein anders Auto, für das deutsche Wirtschaftswunder und den Begriff vom Auto als der Deutschen liebstes Kind.</p>

Kommentar

Die Welt in der Tasche – das Auto im Geschichtsbuch

Von Oswald Schröder

<p>Musste schon einige hohe Hürden in seiner Amtszeit überspringen, die höchsten stehen allerdings in den nächsten Tagen an: Alexander De Croo muss Belgien fit für die Zukunft machen: micht echten Reformen in Kernbereichen wie Arbeitsmarkt, Renten und Steuern. Und das mit sieben Parteien an Bord, die beileibe nicht in die gleiche Richtung ziehen.</p>

Kommentar

Herkules De Croo und der Stall des Augias

Von Oswald Schröder

<p>Ließ sich seine weitläufige Definition des Begriffes Terrorist von den NATO-Partnern zertifizieren: Recep Tayyip Erdogan. Nach seiner Leseart gehören dazu jedwede politische Gegner. Inwieweit er grünes Licht für seine Überfallpläne auf den kurdischen Norden Syriens bekam, wird sich wohl bald zeigen.</p>

Kommentar

Erdogan nimmt NATO-Partner in den Schwitzkasten

Von Oswald Schröder

<p>erdogan</p>

Karikatur

NATO-Gipfel in Madrid

Von Annette Müllender

<p>Es werden wieder Mauern hochgezogen: wie die Chinesische Mauer, das längste Bauwerk der Welt. Nachdem Jahrzehnte lang der Glaubenssatz herrschte, Wandel könne durch Handel erreicht werden, ist man jetzt dabei, sich erneut abzuschotten. Zwei Pole schälen sich heraus: der um die USA und der um China. Europa als eigener Pol oder Mittler zwischen den beiden anderen wird mit jeder Drehung der Rüstungsspirale unwahrscheinlicher.</p>

Kommentar

Unter allen Gipfeln ist Unruh

Von Oswald Schröder

<p>Erst wenn man in der Lage sein wird, genügend sauberen Strom zu produzieren und zu transportieren sowie den überschüssigen Strom für die Herstellung von grünem Wasserstoff und abgeleiteten Produkten zu nutzen, rückt ein emissionsneutraler Verkehr in greifbare Nähe. Vorher kann man nur davon träumen oder ihn sich schönrechnen.</p>

Kommentar

Papier mag geduldig sein – Planet Erde kann es nicht

Von Oswald Schröder

<p>Aus der Kongo-Provinz Katanga transportieren schwere LKW das abgebaute Kupfer- und Kobalterz Richtung China. Hier hat sich China die Schürfrechte an den besten Kupferminen gesichert.</p>

Kommentar

Geld bieten auch andere – ohne jegliches Missionieren

Von Oswald Schröder

<p>Zu viel mehr als einem warmen Händedruck wie hier zwischen Indiens Premier Narendra Modi und Kanzler Olaf Scholz kam es nicht mit den zugeladenen Gästen. Im „globalen Süden“ werden die G7 als eine unnahbare Veranstaltung des Westens wahrgenommen, man fühlt sich näher an China, das immer noch als Schwellenökonomie gilt.</p>

Kommentar

Von echten chinesischen und Noch-Papiertigern

Von Oswald Schröder

<p>Stehen beide für eine rückwärtsgewandte Politik: Russlands Präsident Wladimir Putin und sein amerikanischer Amtskollege Donald Trump. Hier bei einem Treffen der APEC-Staaten im Jahr 2017 in Danang (Vietnam).</p>

Kommentar

Der rote Faden vom Supreme Court in den Kreml

Von Oswald Schröder

<p>HuerdenEU</p>

Karikatur

Die Hürde zum EU-Beitritt

Von Annette Müllender

<p>Charles Michel verkündete die Entscheidung: Nun ist die Ukraine EU-Beitrittskandidat. Ein rein symbolischer Akt. Nun geht die Arbeit los, erste Aufgabe ist die Beendigung des Konfliktes mit dem Nachbarn Russland. Auch die EU selbst muss sich grundlegend verändern, will sie nicht vollständig gelähmt und permanent Erpressungen der eigenen Mitgleidstaaten ausgesetzt sein.</p>

Kommentar

Der Bachelor ist definitiv nicht reif für die Traumhochzeit

Von Oswald Schröder

<p>Als Transit- und Exportland ist Belgiens Wettbewerbsfähigkeit wichtiger als in manch anderem Land mit Fokus auf den Binnenmarkt.</p>

Kommentar

Es geht um Belgiens Wettbewerbsfähigkeit

Von Oswald Schröder

<p>Kongo</p>

Karikatur

Kongo-Geschichte

Von Annette Müllender

<p>Die Ukrainer hatten Julia Timoschenko bei den letzten Wahlen den Schauspieler und absolut unerfahrenen Wolodymir Zelenskyj vorgezogen. Beide gelten als korrupt.</p>

Kommentar

Mehr als anderswo, stinkt in Kiew der Fisch vom Kopf

Von Oswald Schröder

<p>Einen Schritt davor, Verfassungsrichterin zu werden: Kattrin Jadin. Denn noch muss die Kammer dem Vorschlag der MR, ihrer Partei, mit Zweidrittelmehrheit zustimmen.</p>

Kommentar

Kammer bald ohne ostbelgische Abgeordnete

Von Oswald Schröder

<p>Wollte der belgischen Politik nicht benoten: OECD-Generalsekretär Mathias Cormann.</p>

Kommentar

Warum traut sich keiner, das nächste Loch im Gürtel anzusprechen?

Von Oswald Schröder

<p>Hat lange Zeit die Entwicklung komplett falsch eingeschätzt: Christine Lagarde, Präsidentin der EZB. Jetzt kommt die Reaktion zu spät? Ohnehin würden höhere Zinsen die hochverschuldeten Länder der EU und den Euro in arge Schwierigkeiten bringen: Lagardes Dilemma.</p>

Kommentar

Inflation plus höhere Zinsen sind brandgefährlich

Von Oswald Schröder

 

 

 

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