Früh übt sich: „Knicknack Erlebniswerkstatt“ im RSI in Eupen

Von Annick Meys

Freizeit

<p>Marie-Joséphine ist geschickt im Umgang mit der Laubsäge. Hochkonzentriert folgt sie der vorgezeichneten Linie.</p>
<p>Blick auf die Rückseite des ehemaligen ZAWM-Gebäudes am Limburger Weg. Im Erdgeschoss des rechten Trakts soll die Lebensmittelbank künftig untergebracht werden.Das Rote Kreuz hat darüber hinaus die Garage auf der linken Seite als Lagerhalle für seine Aktivität ins Auge gefasst.</p>

Infrastruktur

Eupener Rotes Kreuz benötigt Hilfe

Von Martin Klever

<p>Der „Lauf für das Leben“ findet zum zweiten Mal in Eupen statt. Bislang haben sich aber nur eine Handvoll Teams eingeschrieben.</p>
<p>Nach der Technik des Trocken- oder Nadelfilzens wurde mit speziellen Nadeln die Schafwolle verfilzt und verarbeitet.</p>

Freizeit

Osterstimmung wird im Haus Ternell eingeleitet

<p>Seit 2017 ist Frank De Muyter in Eupen als Taxifahrer unterwegs und legt jedes Jahr rund 10.000 Kilometer auf städtischem Gebiet zurück.</p>

Mobilität

Taxifahrer Frank De Muyter benennt kritische Punkte in Eupen

Von Heinz Gensterblum

<p>Kalt, aber sonnig: Am Vormittag zog es bereits zahlreiche Besucher zum neuen Unterstädter Sonntagsmarkt auf dem Scheiblerplatz.</p>

Freizeit

Gelungene Premiere für Unterstädter Sonntagsmarkt

Von Klaus Schlupp

<p>Marc Grosch hat am Freitagnachmittag die ersten Gäste seit Langem im „Haeserhof“ bewirtet.</p>
<p>Mehrere Waldstraßen zwischen Eupen und Raeren (wie zum Beispiel Breite Wege) werden nächste Woche für den Verkehr gesperrt.</p>

Verkehr

Forstarbeiten: Waldstraßen zwischen Eupen und Raeren ab Montag gesperrt

Von Stefan Gronsfeld

<p>Werksleiter Serge Fijalkowski präsentierte die neuen Projekte, die AstenJohnson in Kettenis verfolgt.</p>

Wirtschaft

AstenJohnson kam auch dank Klopapier gut durch die Krise und baut aus

Von Heinz Gensterblum

<p>17032022_KCEG_Fruehhilfe</p>

Hilfsaktion

Kiwanis Eupen Grenzenlos stiftet Psychomotorik-Kissen

<p>Als die Wassermenge in der Weser am größten war, öffnete man an der Wesertalsperre sämtliche Schleusen. Der Damm hatte die zulässigen Höchststände überschritten, dem Bauwerk drohte Gefahr. Was man seit dem Abend wusste, den Bürgermeistern aber nicht kommunizierte. Die Warnung kam, als die Betroffenen sich, viele von ihnen von der Bekämpfung der Wassermassen erschöpft, schon zu Bett gelegt hatten.</p>

Kommentar

Als hätte Kafka das Drehbuch geschrieben

Von Oswald Schröder

<p>Am Mittwochabend ist ein Hubschrauber der Föderalpolizei über die Region geflogen.</p>

 

 

 

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