Die Opfer der Flutkatastrophe hätten eine andere Gedenkfeier verdient

Von Oswald Schröder

Kommentar

<p>Auch am Freitag bei einer Gedenkfeier in Verviers kamen die Opfer der Flutkatastrophe nicht zu Wort. Wenigstens bat die Bürgermeisterin bei den Opfern um Entschuldigung dafür, dass man nicht mehr habe tun können, trotz Hilfe von außerhalb der Stadt.</p>
<p>Noch vor einem Jahr wurde dort, wo jetzt Umzugskisten reingetragen werden, schubkarrenweise Schlamm herausgefahren.</p>

Hochwasser

Familie Nols ist ein Jahr nach der Katastrophe wieder zu Hause

Von Annick Meys

<p>Von der Stadt wurden Kerzen verteilt, die die Anwesenden als Zeichen der Erinnerung anzündeten.</p>
<p>Kerzen wurden vor der Holzskulptur von „Vöschtesch Drüttje“ aufgestellt.</p>
<p>Wenn zu geschätzten 150 Kubikmetern Wasser pro Sekunde von der Hill aus der Talsperre noch (vermeidbare) 193 Kubikmeter dazu kommen, kann man sich vorstellen, dass das nicht ohne Folgen bleiben kann. Trotz Pannen, Schluder und Missmanagement und trotz ausgebliebener rechtzeitiger Warnungen vor dem Ausmaß der Wassermassen will für diesen Teil der Katastrophe niemand verantwortlich sein.</p>

Flut

In der Hoffnung, dass die Verantwortung sich verläuft

Von Oswald Schröder

<p>Ein Blick in die Eupener Haasstraße.</p>
<p>Ungeschützt in der Mittagssonne bruzeln: Keine gute Idee. Auf Sonnencreme sollte man in den nächsten Tagen auf gar keinen Fall verzichten.</p>

Gesundheit

Tipps zum richtigen Sonnenverhalten

Von Nathalie Wimmer

<p>Fast voll ist nicht halb leer: Fake News aus Namur</p>

Flutkatastrophe

Jemand muss doch Verantwortung übernehmen

Von Oswald Schröder

<p>Mit zerstörerischer Kraft haben sich die Wassermassen durch die Unterstadt gewälzt.</p>

Hochwasser

Was geschah am 14. Juli 2021? – Die Chronologie einer Katastrophe

Von Annick Meys

<p>Die öffentlichen Überwachungskameras am Eupener Werthplatz trugen dazu bei, dass das Einbrechertrio Ende 2021 gefasst werden konnte.</p>

Justiz

Erwischtes Einbrechertrio muss ein weiteres Jahr in Haft bleiben

Von Jürgen Heck

<p>Die Besucherzahlen sind in Folge der Coronakrise eingebrochen. Immerhin geht es nun wieder in die richtige Richtung.</p>

Verkehrsverein

Tourismus in Eupen zieht langsam wieder an

<p>Viele Häuser stehen noch leer.</p>

 

 

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