<p>Oliver Paasch</p>
<p>Die Schokoladenfabrik Galler in Vaux-sous-Chevremont wurde bei dem Hochwasser fast völlig zerstört.</p>
<p>Es wird zu untersuchen sein, ob und in welchem Maße ein anderes Management der Wesertalsperre und die Information darüber den Verlust von Menschenleben und gewisse Verwüstungen hätte verhindern können.</p>

Kommentar

Abwägen, ob richtig abgewägt wurde

Von Oswald Schröder

<p>Die Detonation hatte sich am Dienstagmorgen in einem Tanklager des Chemparks - einem Gelände mit Chemie-Unternehmen - ereignet.</p>
<p>Archivbild der Wasserfabrik in Chaudfontaine</p>
<p>Viele Fahrzeuge müssen noch aus dem Wasser geborgen werden. Das ist mit viel Aufwand verbunden. Dieses Bild entstand in Pepinster.</p>

Hochwasser

Bergung von Fahrzeugen gestaltet sich sehr schwierig

Von Christian Schmitz

<p>Auf dem Charleviller Platz in Euskrichen türmt sich Elektromüll. Nach der Flutkatastrophe in der vergangenen Woche laufen in den betroffenen Regionen in Westdeutschland die Aufräumarbeiten.</p>
<p>An der FH Aachen laufen die Vorbereitungen für eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ab dem Wintersemester.</p>

Bildungswesen

FH Aachen: Präsenzrückkehr im Wintersemester

<p>Die Ortschaft Chaudfontaine wurde von der Flutwelle hart getroffen.</p>

Flutkatastrophe

In Chaudfontaine klagen Bürger wegen fahrlässiger Tötung

<p>Die Bäderstadt Spa darf sich jetzt offiziell Welterbestätte nennen.</p>
<p>Dass man die Kontrolle über die Wesertalsperre verlieren wurde, musste der Betreiber, die Wallonische Region, frühzeitig wissen. Die Bevölkerung davor rechtzeitig zu warnen, hat man unterlassen. Für dieses Versagen muss jemand die politische Verantwortung übernehmen.</p>

Kommentar

Die politische Verantwortung trägt Philippe Henry

Von Oswald Schröder

 

 

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