Die Debatte um die anstehende Fußball-WM in Katar hat Ostbelgien erreicht: Dafür hat spätestens das peinliche Eigentor gesorgt, das die Stadt Eupen und „ihr“ Rat für Stadtmarketing (RSM) in dieser Woche geschossen haben. RSM-Geschäftsführer Alain Brock hatte vollmundig ein Public Viewing angekündigt, doch sorgte die Stadt jetzt schon vor dem Anpfiff für den Abpfiff. Da fehlte die Abstimmung, um in der Fußballsprache zu bleiben.